Gepostet im November, 2015

Gelungener Start in den Herbst

»Gepostet von am Nov 25, 2015 in Baubranche | Keine Kommentare

Gelungener Start in den Herbst

Haben Sie den Artikel des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie v. 25.11.2015 auch schon gelesen?

Gelungener Start in den Herbst: 

Bauunternehmen melden für September ein Umsatz- und Orderplus in allen Bausparten.

Für die deutsche Bauwirtschaft fällt die Bilanz zum Herbstbeginn ausgesprochen positiv aus: Der Hauptverband der Deut­schen Bauindustrie meldet in der neuesten Ausgabe seines „Aktuellen Zahlenbildes“ einen Anstieg des baugewerblichen Umsatzes der Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten im Bauhauptgewerbe im September 2015 von nominal 2,4 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat. Für den Zeitraum von Januar bis September liegt der Umsatz nun um 0,5 % über dem Niveau des Vorjahres. Damit hat die Bauwirtschaft endlich die empfindlichen Verluste aufgeholt, die sie zu Jahresanfang – witterungsbedingt – erlitten hat.

Auch die Aussichten für das Schlussquartal sind angesichts der hohen Auftragsbestände und des weiter zulegenden Auftragseingangs ausgesprochen positiv.

Den kompletten Artikel vom 25.11.2015 können Sie unter:

http://www.bauindustrie.de/presse/presseinformationen/gelungener-start-den-herbst/

gerne selbst noch einmal nachlesen.

Meinen Glückwunsch an Sie, Ja ich meine Sie …

… denn Sie haben auch einen Anteil daran. Sie haben mit ihrem Unternehmen dazu beigetragen, dass der Verband dies veröffentlichen kann.

Was will ich damit sagen: Nicht der Verband hat in täglicher Arbeit das Zahlenmaterial zustande kommen lassen, sondern Sie und alle anderen Kolleginnen und Kollegen.

So, was will der denn von mir,

… werden Sie sich JETZT möglicherweise denken. Wenn Sie so denken, will Ihnen gerne eine Antwort geben.

Mein Ansinnen ist es, Ihnen nicht nur zu Ihrer erbrachten Leistung zu gratulieren, sondern Sie zu animieren, es einen Tick noch besser zu machen, indem Sie das, was Sie so hervorragend geleistet haben, mit mehr Liebe, Freude und aus innerem Frieden heraus tun.

Mal wirklich Hand auf´s HERZ, das erreichte war doch kein „Zuckerschlecken“, oder? Die meisten Bauunternehmer(innen) reden von harter ARBEIT. Sie auch?

Dann wird es Zeit, dass ich Ihnen eine mögliche Erleichterung schenke. Ja, Sie haben richtig gelesen, schenken!

Da ich weiss, dass Sie keine Zeit (diese Aussage höre ich täglich von Bauunternehmer(innen) haben, kann ich möglicherweise dazu beitragen, dass Sie trotzdem einen unerledigten Punkt von Ihrer ToDo-Liste bekommen. Den Punkte der monatlich schwankenden Baustellenergebnisse. Die Überraschungen zur Schlussrechnung hin oder bei der Bilanzaufstellung mögen Sie schon lange nicht mehr. Stimmt´s?

Die Lösung:

Schauen Sie sich einfach mein Geschenk an Sie an. Sie finden dort einen Lösungsansatz indem Sie einfach auf den nachfolgenden LINK klicken. Tun Sie es ruhig, Sie werden merken, dass ein BAU-Mensch Ihnen ein Geschenk machen will.

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Haben Sie viel Freude damit und natürlich viel Erfolg!

Ihr Karlheinz K. Matten

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Ein Freund oder ein Feind – Die Leistungsmeldung

»Gepostet von am Nov 15, 2015 in Baubranche | Keine Kommentare

Ein Freund oder ein Feind – Die Leistungsmeldung

Nun, was ist sie für dich – die Leistungsmeldung, dein Freund oder doch eher dein Feind?

An dieser Stelle möchte ich klarstellen, dass ich mich auf keine Seite schlagen werde, denn ob eine monatlich erstellte Leistungsmeldung wichtig ist oder nicht, entscheidet der oder die jeweilige Unternehmenslenker(in) für sich.

Was ist jedoch Fakt?

…, dass die Gegenüberstellung der gebuchten Kosten (Fehlbuchungen sind bereits korrigiert) in der Buchhaltung und die tatsächlich erbrachte Bauleistung vor Ort (Menge, multipliziert mit den vertraglichen Nettopreisen unter Berücksichtigung von Skonto, Nachläsen usw.), zu einem monatlichen Baustellenergebnis führen.

Meine persönlichen Feststellungen, in meiner Tätigkeit als BusinessExpert, zeigen immer wieder, dass auf der Kostenseite weniger Korrekturbedarf erforderlich ist, als auf der Leistungsseite. D.h. die monatlichen Baustellenergebnisschwankungen werden mehrheitlich durch die Leistungsermittlungsseite herbeigeführt. Es soll jedoch hier keine Seite an den „Pranger“ gestellt werden, sondern ich will anregen über die Leistungsmeldung bzw. Leistungsermittlung aktuell neu nachzudenken. Sich die Frage zu stellen:

„Bin ich selbst mit der Qualität der monatlich ermittelten Baustellenergebnisse zufrieden oder eben nicht?“

Denn spätestens zur Bilanzerstellung wird sich Frage der anerkannten Bauleistung auftun. Die Beantwortung dieser Frage könnte dann unangenehm werden, wenn unterjährig die Baustellenergebnisse „schöngeredet“ wurden. So mancher Steuerberater / Wirtschaftsprüfer stellt möglicherweise diese Frage hartnäckiger, speziell bei den Bauvorhaben welche noch nicht schlussgerechnet bzw. in den Halbfabrikaten (Drohverlustrückstellung) auftauchen, aber auch bei Schlussrechnungen (Einzelwertberichtigung), welche viele Nachtragpositionen beinhalten die noch nicht seitens des Auftraggebers bestätigt wurden.

So, genug der „Angstmacherei“.

Auf welcher Seite sind Sie, auf der Seite der Freunde oder auf der Seite der Feinde der Leistungsmeldung?

Sollten Sie ein Feind der Leistungsmeldung sein, danke ich Ihnen von Herzen, dass Sie bis zu dieser Stelle gelesen hast. Es steht mir jedoch nicht zu, Ihnen länger die Zeit zu stehlen bzw. Sie zur Leistungsmeldung zu überreden. Dies werde ich auch ganz bestimmt nicht tun! Deshalb sage ich Ihnen an dieser Stelle: „Alles LIEBE und GUTE, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem unternehmerischen TUN“.

Gehören Sie zu den Freunden der Leistungsmeldung, sei Ihnen gesagt, dass auch dies seine Tücken haben kann, denn es ist nicht wichtig was (Ermittlung der Bauleistung zum einem Stichtag) ich TUE, sondern vielmehr wie (mit Liebe,Freud, Spaß usw.) ich etwas TUE. Die Qualität der Leistungsermittlung ist ein Garant dafür, dass die Unternehmensleitung das „Ruder“ fester in der Hand halten kann.

Die Unternehmensgewinne in einer Bauunternehmung werden in erster Linie immer noch auf der Baustelle entschieden. Alle anderen Unternehmensabteilungen sind in meinen Augen Dienstleistungsabteilungen für die Baustelle. Dies soll jedoch nicht heißen, dass sie keinen positiven Beitrag zum Baustellenergebnis leisten, sondern in der Verantwortung stehen, alles erforderliche zu TUN, um das beste gemeinsame Ergebnis für das Bauvorhaben herauszuholen.

Das Funktionieren als Team beweist sich auch in diesem Zusammenhang als Erfolgsmagnet.

Es grüßt

Karlheinz K. Matten

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