Stelle Dir vor, dass Du über …

Stelle Dir vor, dass Du über …

Stell Dir vor, dass Du über …

  • all die Zeit,
  • all das Geld,
  • all die Freunde,
  • all die Kontakte,
  • all die Schulausbildung,
  • all die Erfahrungen,
  • all die Talente
  • all die Fähigkeiten

bereits verfügen würdest, die Du möglicherweise gebrauchen würdest, damit Du …

  • alles sein,
  • alles haben,
  • alles tun

kannst, was Dir wichtig ist.

Stelle Dir das JETZT einmal vor!

Ja, jetzt.

Nimm Dir die Zeit, es vor deinem geistigen Auge erscheinen zu lassen.

Tue es JETZT!

Und JETZT stell Dir die Frage, wenn Du genau in dieser Lage wärst:

„Was stelle ich dann mit meinem LEBEN an?“

Meine Antwort auf diese Frage ist klar: Ich würde Dir weiterhin helfen wollen all deine Ziele erreichen zu können, mit meinen zur Verfügung stehenden Talenten und Fähigkeit. Mit meinem BEWUSSTSEIN.

Aber meine Antwort ist an dieser Stelle gar nicht wichtig. Es zählt vielmehr Deine Antwort. Welche Antwort hast Du auf die Frage? Kam sie spontan? Ist da gar keine Antwort gekommen? Was war? Oder findest Du diese Frage nur Quatsch? Dann wäre es für mich auch nicht schlimm, denn es ist die Antwort für Dein LEBEN!

Wenn ich erreichen konnte, dass Du Dir die Zeilen nochmals durchliest, habe ich meine Ziel schon erreicht. Was ist Dein ZIEL? Hast DU ein Ziel oder vielleicht sogar mehrere? Klar habe ich Ziele, sagst Du. Verfolgst Du sie auch zielstrebig oder sind da zwischen dem Ziel und der aktuellen IST-Situation womöglich Widerstände, Hindernisse usw. vorhanden? Du sagst, NEIN alles o.k. – Na dann herzlichen GLÜCKWUNSCH! Mach weiter so und versuche Deine eigene Messlatte etwas höher zu legen. Damit meine ich jedoch nicht die materielle Messlatte, sondern die geistige Messlatte.

Solltest Du zwischen deinem Ziel und der aktuellen IST-Lebenssituation jedoch Widerstand, Hindernisse verspüren, will ich Dir gerne helfen diese zu beseitigen bzw. kleiner werden zu lassen.

Wie dies geht? Lies einfach weiter.

Nehmen wir einmal an, dass eine bestimmte Zielerreichung Dir besonders am HERZen liegt. Du willst es rascher erreichen als andere Ziele die Du hast. Du würdest gerne etwas „Dampf auf den Kessel“ geben wollen und damit den Zeitpunkt der Verwirklichung beschleunigen. So ähnlich wie es „BiBi Blocksberg“ mit ihrem „Hexs -Hexs“ macht. Kinder lieben diesen Zauberspruch, weil viele Dinge bei ihnen damit in Erfüllung gehen. Wer Kinder oder Enkel im Alter um die 4 Jahre hat, weiß genau was ich meine.

Kommen wir jedoch zurück zu dem „Dampf auf den Kessel“ lassen. Zum Beschleunigen einer Manifestation (Verwirklichung). Das Ganze läuft in 3 Schritten ab.

  1. Schritt:

Du brauchst ein konkretes Ziel.

  1. Schritt:

Die Widerstände, Hinternisse zum Ziel

  1. Schritt:

Der Umsetzungsplan, um die Widerstände, Hinternisse zu überwinden, um das Ziel sicher zu erreichen.

Aus meiner praktischen Erfahrung heraus stelle ich immer wieder fest, dass es nur wenige Menschen gibt die genau wissen, was sie im LEBEN wirklich wollen. Aber die meisten Menschen berichten mir immer wieder von den vielen Dingen, was sie nicht wollen. Vielleicht sind es auch die aktuellen Lebenssituationen die dazu beitragen, dass sie mit dem was rings um sie herum geschieht sehr unzufrieden sind. Es scheint so, als ob sie von den Informationen des Alltags regelrecht aufgesaugt werden. Von den Information im Berufsalltag, die Kinder, von den Netzwerken im Sozial-Media Bereich – alles nimmt soviel Zeit in Anspruch, dass für die Beantwortung der Frage: Was erwarte ich vom meinem LEBEN, kaum Zeit bleibt bzw. nur vage Antworten zustande kommen.

Wenn Du jedoch Dampf auf den Kessel bringen willst, musst Du sehr spezifisch werden. Um die Wirkung zu erhöhen, sollten die 3 Schritte schriftlich ausgearbeitet werden.

Hierzu ein Beispiel für den 1. Schritt:

Genaues Ziel:

Wenn DU mit deiner Tätigkeit in einer Firma unzufrieden sein solltest, musst Du sehr genau, also sehr spezifisch festlegen, was für eine Tätigkeit Dir wirklich Spaß, Freude machen würde. Wichtig ist dabei, sich ein geistiges Bild von der Tätigkeit zu machen. Am besten ist es, wenn Du dich in der angestrebten Tätigkeit tatsächlich sehen kannst. Nicht wünschen, sondern wirklich sehen. Setzt Dich dazu in entspannter Haltung an einen stillen Ort und stell Dir vor wie Du deine neue Tätigkeit ausführst. Mir gelingen solche Vorstellungen am besten in der Natur.

Dieser Vorgang gilt genauso für eine angestrebte Selbständigkeit, einen angestrebten Freundeskreis, Hobbys usw.

Ziel dieses 1. Schrittes ist es: eine genaue Zielbeschreibung mit möglichst allen Details

Nachdem Du dein Ziel mit möglichst allen Details festgelegt hast, kommt der 2. Schritt. Die Auflistung der Widerstände und Hindernisse die zwischen der IST-Lebenssituation und dem angestrebten Ziel liegen. Tue dies ebenfalls in schriftlicher Form!

Die Auflistung wird Dir zeigen vor welchen möglichen Problemen Du stehst. Sei zuDir ehrlich und schreibe alles auf. Sich selbst zu belügen bringt Dich deinem Ziel keinen Schritt näher.

Sobald Du die 2 Schritte abgearbeitet hast, widmest Du dich dem 3. Schritt. Dem Umsetzungsplan.

Du weißt nun genau, wie das ideale Ziel aussehen soll. Du hast dies detailliert aufgeschrieben und hast auch aufgeschrieben welche Widerstände und Hindernisse im Raum stehen.

Hast Du die Schritte 1+2 gewissenhaft und ehrlich erledigt, wird die Wahrscheinlichkeit sehr groß sein, dass Dein Umsetzungsplan Dich zum Ziel führen wird.

Sollten sich dennoch Misserfolge einstellen – vor allem ihre Ursachen – wirst Du immer feststellen, dass mindestens einer der Schritte übersprungen wurde. Meist ist es der 2. Schritt, jedoch ein ganz wichtiger Schritt.

Hast Du ein Ziel festgelegt und einen Umsetzungsplan geschmiedet und vergisst jedoch die möglichen Widerstände und Hindernisse, wird dies meist dazu führen, dass der gesamte Plan kippt. Also vergisst die möglichen Widerstände und Hindernisse nicht, um Deinen Maßnahmenplan mit den besseren Inhalten zu bestücken. Du kannst es gern mit einer Unternehmensplanung vergleichen in der Du vergessen hast die Fixkosten wie Telefonie, Büromiete usw. einzuarbeiten. Das geplante Ergebnis wäre einfach verfälscht. Und so würdest Du auch dein Zielergebnis verfälschen, wenn DU die möglichen Widerstände und Hinternisse nicht in deinem Umsetzungsplan vergißt.

Solltest Du dir ein ganz großes Ziel gesetzt haben, empfehle ich, dieses Ziel in Zwischenziele aufzuteilen. Damit meine ich, dass die Zwischenziele nicht größer sein sollten, als Du es Dir wirklich vorstellen kannst. Beispiel aus dem Bereich des Abnehmens:

Wenn DU dir das Ziel gesetzt hast 20 Kilo leichter zu werden, dann kann das im ersten Schritt sehr groß wirken. Im schlimmsten Fall führt es dazu, erst gar nicht anzufangen. Unterteils Du jedoch die 20 Kilo in kleine Einheiten z.B. 1/2 Kilo die Woche, dann sieht das möglicherweise schon viel realistischer aus. Du bleibst einfach dran, um das Ziel zu erreichen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass JETZT viele sagen werden:

Was ist da neues dran?

Nichts, die Frage ist vielmehr: Hast Du alle deine Ziele erreicht?

NEIN, dann fang einfach damit an indem Du ehrlich mit Dir selbst umgehst!

Mit den LIEBEvollsten Grüßen

Dein

Karlheinz K. Matten

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*