Hast Du Stress oder das Gefühl von Stress?

Hast Du Stress oder das Gefühl von Stress?

Hast Du Stress oder das Gefühl von Stress?

Statt unser LEBEN aus der Ruhe heraus zu gestalten, setzen wir uns immer wieder der Gefahr aus, der Hektik im Alltag (ich habe keine Zeit, ich muss noch …) das SAGEN zu überlassen.

Wir nennen dies: „Unser LEBEN selbst managen.“ 

Hast Du Stress oder das Gefühl von Stress? Wenn Du willst, dann ergänze doch einmal die Satzlücken der nachfolgenden Sätze.

 

  1. Ich bin mit meinen Nerven am _________________ .

 

  1. Ich würde am liebsten das _________________ werfen!

 

  1. Ich habe mein Leben nicht mehr im _________________ .

 

  1. Das Wasser steht mir bis zum _________________ .

 

  1. Es wächst mir alles über meinen _________________ .

 

  1. Ich bin mit meinem _________________ am Ende!

Lösungen: 1) ednE / 2) hcutdnaH / 3) ffirG / 4) slaH / 5) fpoK / 6) niataL

 

 

Solltest Du die Satzlücken schnell und fehlerfrei ergänzt haben, ist dies ein Zeichen dafür, dass Du Stress in Dir trägst.

Sei bitte selbstkritisch genug und mach bitte nicht den gleichen Fehler wie ich, der die Stress-Signale des Körpers, der Ehefrau, der Tochter und vieler lieber Mitmenschen einfach ignorierte. Denn das Ergebnis von zwei Herzinfarkten war es wirklich nicht wert. Wieder voller Tatendrang agiere ich jedoch heute laut Aussage meines Umfeldes anders, zu meiner Überraschung viel effektiver und gelassener.

Ich wünsche Dir, dass Du ebenfalls deinen Ruhepol findest, denn Ruhe ist ein Gut, das zunehmend verlorengeht.

Wenn es Dich interessiert, wie ich meinen Ruhepol gefunden habe, melde Dich gerne bei mir.

P.S. Solltest Du ein Christ sein, dann bitte ich Dich: Nimm die perfekte LIEBE Gottes an, um sie an eine stressige (unperfekte) WELT voller stressige (unperfekte) MENSCHEN weitergeben zu können!

 

Aus Liebe zu meinen Mitmenschen

 

Karlheinz K. Matten

Corona-Krise sinnvoll nutzen

Corona-Krise sinnvoll nutzen

Corona-Krise sinnvoll nutzen

Karlheinz K. Matten zur Corona-Krise

Cui bono? wird laut Wiki auch gelegentlich ungenau mit Qui bono? zitiert.

Es ist ein geflügeltes Wort, mit dem die Frage nach dem Nutznießer bestimmter Ereignisse oder Handlungen, beispielsweise von Verbrechen oder auch politischen Entscheidungen, gestellt wird.

In dieser Corona-Zeit übertreffen sich Politiker in allen betroffenen Ländern, die einscheidenden Maßnahmen „zum Schutz der Mitbürger“ durchzusetzen bzw. umzusetzen. Ihre Popularität wird dadurch nicht unerheblich gesteigert, jedoch werden andere, genauso wichtige Themen, in den Hintergrund gestellt. Fraglich stellt sich doch da, ob der Umgang mit tatsächlichen „Fakten“ und die daraus abgeleiteten Entscheidungen richtig sind?

Als Unternehmensberater für den Bereich der KMU´s bin ich daran gewöhnt, faktische Daten zu ermitteln und diese gegenüber dem Kunden (Banken, Kreditversicherer) zu interpretieren. In diesem Zusammenhang bin ich mir jedoch bewusst, dass aus reinen Daten sehr wohl falsche Schlüsse gezogen werden können.

Mit gesundem Menschenverstand (Bauchgefühl) sollte in dieser Corona-Krise meiner Meinung nach agiert werden. Es macht sicherlich Sinn sich in Krisenzeiten einen Ratschlag von Experten einzuholen und sich selbst Sichtweisen zu öffnen, die dem allgemeinen Mainstream eben nicht folgen.

Ich hoffe, dass das derzeitige Chaos bald sein Ende finden wird, um den zu erwartenden, nicht einschätzbaren Schaden von den KMU´s fernzuhalten.

Jede Krise beinhaltet jedoch auch eine Chance. Sie bietet die Möglichkeit die zwangsweise Entschleunigungszeit sinnvoll zu nutzen. Beispielsweise kann diese Corona-Krise dazu genutzt werden schon längst überfällige Veränderungsprozesse (z.B. Optimierungen) anzugehen bzw. sofort umzusetzen. D.h. die aktuelle Krise bietet Zeitfenster für Aktivitäten, die schon längst hätten erledigt werden können bzw. müssen.

Beantworten Sie sich selbst 3 wichtige Fragen:

  1. Kann ich diese Krise meistern?
  2. Mit welcher Handlung kann ich dieses Zeitfenster optimal nutzen?
  3. Macht es Sinn meine Unternehmensplanung 2020 zu überarbeiten bzw. jetzt eine Planung zu erstellen?

Gerne stehe ich Ihnen zu unternehmerischen Fragen kostenfrei (1Stunde per Telefon oder Skpye) zur Verfügung. Ich sehe dies als mein Beitrag in diesen nicht einfachen Zeiten.

Ihr Karlheinz K. Matten

Ist Geld das Futter für das “menschliche Tier”?

Ist Geld das Futter für das “menschliche Tier”?

Ist Geld das Futter für das “menschliche Tier”?

Wie provokativ ist diese Frage „Ist das Geld das Futter für das menschliche Tier?“ Ja, sie ist sehr provokativ, das gebe ich zu. Es ist mir bewusst, dass Sie jetzt möglicherweise sofort aufhören weiterzulesen, weil Sie sich an dem Ausdruck „menschliches Tier“ stören. Wir sind doch keine menschlichen Tiere, könnten Sie sagen.

Doch sind wir das wirklich nicht?

Wenn ich aktuelle, menschliche Nachrichten anschaue, komme ich leicht zu dieser Ausdrucksweise.

Und wenn ich auf mein eigenes Leben zurückschaue, muss ich feststellen, dass …

  • die Menschen (einschließlich ich) ihre Kinder dazu erziehen, ihrer Kindheit überdrüssig zu werden. Sie sollen sich beeilen erwachsen zu werden, um sich dann wenn sie alt geworden sind, wieder danach sehnen, ein Kind zu sein. Und dies bitte mit all seiner Unbekümmertheit.
  • wir Menschen, um Geld zu verdienen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen. Dieses Geld dann im Alter wieder auszugeben, um hoffentlich wieder gesund zu werden.
  • wir Menschen durch unsere ängstlichen Blicke in die Zukunft, das JETZT vergessen, so dass wir Menschen weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben.
  • wir Menschen leben, als würden wir niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten wir niemals gelebt.

Sicherlich fühlt sich ein kleiner Teil der Menschheit von diesen Feststellung nicht betroffen, doch haben sie wirklich keine Angst all ihr Geldvermögen, ihren Besitztum zu verlieren?

Was bewirkt dieses Streben nach Geld in uns Menschen? 

Ist Geld möglicherweise doch nur das Futter für ein „menschliches Tier“, das es braucht, um in einem der Gesellschaftssysteme überleben zu können?

Diese Aussagen bzw. Fragen sind kein Frust meinerseits, sondern reine Feststellungen eines 64-Jährigen (menschliches Tier) der in einem der Gesellschaftssysteme auf dieser Erde lebt.

Sie fragen, wenn Sie sich angesprochen fühlen sicherlich: Alles recht und schön, aber was kann ich TUN?

Meine Antwort lautet (diese muss nicht mit Ihrer Antwort übereinstimmen):

Lernen und sich weiterentwickeln, aber nicht beeinflußt durch die Vorgaben anderer. Wie könnte das im Alltag praktiziert werden?

Indem ich (Sie) verstehe(n), dass …

  • ich (Sie) niemanden veranlassen kann, jemand zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden,
  • es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen,
  • eine reiche Person nicht jemand ist, der das meiste hat, sondern am wenigsten braucht,
  • es nur wenige Sekunden braucht einem Menschen tiefe Wunden (Verletzungen) zuzufügen, es jedoch möglicherweise viele Jahre brauchen wird, um diese Wunden wieder zu heilen,
  • Vergebung durch gelebte Vergebung geschieht,
  • es tatsächlich Menschen gibt, die tief und innig lieben, aber nicht wissen, wie sie ihre Gefühle (damit sind nicht Emotionen gemeint) ausdrücken können,
  • zwei Menschen eine gleiche Situation (Ereignis) betrachten können und es unterschiedlich bewerten, beurteilen, verurteilen,
  • es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst zu vergeben.

All diese aufgezeigten Erfahrungen sollen nicht dazu dienen, Ihnen eine weitere vorgeschriebene Verhaltensweise zu geben, sondern Sie dazu inspirieren, einmal über das hier Geschriebene etwas ernster nachzudenken.

Die Gesellschaftssysteme beeinflussen uns schon genug. Es bedarf weder von mir noch von einem anderen einer zusätzlichen Beeinflussung, um zu sich selbst finden zu können. Überlegen Sie selbst einmal, ob Sie das suggerierte Glück (Geld) wirklich glücklich macht. Es macht in meinen Augen einen großen Unterschied, ob Geld ein Futter für das „menschliche Tier“ ist, oder ob es als ein guter Diener eingesetzt wird.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Unternehmensplanung leicht gemacht

Unternehmensplanung leicht gemacht

Die Unternehmensplanung leicht gemacht,

zählt sicherlich nicht nur zu den Kernaufgaben von Management und Controlling im Unternehmen, sondern bleibt in der sich schnell veränderten Zeit schon eine gewisse Herausforderung. Unternehmensplanung leicht gemacht ist aufgrund der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (Software) zu einer akzeptablen Größe geworden.

Eine Vielzahl von Prozessen werden in einer Unternehmensplanung zusammengefasst, um aus der heutigen Sicht (Zeitpunkt der Erstellung) in die unternehmerische Zukunft zu schauen. Mit dem Bewusstsein, dass sich alles verändern kann hat eine Unternehmensplanung trotzdem ihre absolute Daseinsberechtigung. Veränderungen dienen dazu, sich zu entscheiden ob eine Abweichung (kann positiv oder negativ sein) zu einem erstellten Plan akzeptiert werden kann oder eben nicht. Negative Abweichungen führen jedoch meist zu mehr „Kopfschmerzen“, als die positiven Abweichungen.

Um ein definiertes Unternehmensziel erreichen zu können ist sicherlich mehr erforderlich als nur theoretisches Zahlenmaterial auf Papier (über eine Software) zu bringen. Die Qualität des Zahlenmaterials, das in die Unternehmensplanung einfließt ist entscheidend, denn in erster Linie sollte die Unternehmensplanung für das Unternehmen da sein und nicht für Aussenstehende (Banken, Kreditversichererr, usw.). Natürlich werden von der Finanzierungsseite (Hausbanken, Kreditversicherer, usw.) immer öfter nach einer Unternehmensplanung gefragt. Aber genau dann ist die externe Anfrage von Unterlagen ein „Abfallprodukt“ der eigene Unternehmensplanung.

Doch was sollte eine „Unternehmensplanung leicht gemacht“ leisten?

Das hängt sicherlich davon ab, für was diese Unternehmensplanung intern dient. Dient sie zur Steuerung des Unternehmens, oder ist sie eine notwendige Pflichterfüllung? Diese Frage muss sich der Unternehmer(in) selbst beantworten.

Was eine Unternehmensplanung meiner Meinung nach auf jeden Fall leisten muss bzw. kann, ist das Abbild der Unternehmung darzustellen. Das heißt die eingesetzte Software muss sich dem Unternehmen anpassen und nicht umgekehrt. Das heißt weiter, dass das agierende Unternehmen sich in der Planung wiederfinden muss, ohne jegliche rein lineare Betrachtungsweise.

Gibt es wirklich ein solches Hilfsmittel (Software) die zu Ihrem Unternehmen passt?

Ich behaupte aus meiner persönlichen Erfahrung, JA, denn ich persönlich setzte sehr erfolgreich den UC-Projekt von ECOMPLAN ein.

Warum? 

Diese Software ist in der Lage eben genau die Anforderungen des Mittelstandes (KMU´s bis 250 Mitarbeiter) zu erfüllen. Dieses JA gilt speziell für die mittelständige Bauunternehmungen, Architekten, Anlagenbauer, usw. – also Unternehmen die ihre eigene Arbeitskalkulation als Grundlage verwenden wollen. 

Doch das geldverdienende, operative Geschäft ist nicht die alleinige Grundlage für eine Unternehmensplanung. Es bedarf einer begleitenden STEP-Analyse.

STEP-ANALYSE

S >> soziokulturelle Faktoren,
T >> technologische Faktoren,
E >> economic, ökonomische Faktoren,
P >> politische Faktoren,

In der STEP-Analyse wird eine Liste für mögliche Einflussfaktoren erstellt und den jeweiligen Bereichen zugeordnet. Für die STEP-Analyse müssen vor allem die Einflussfaktoren betrachtet werden, die sich tatsächlich (unmittelbar) auf das Unternehmen auswirken. Bereits bei der Listenerstellung erkannte Risiken können so ihre Berücksichtigung in der Unternehmensplanung finden.

Wird jedoch eine falsche Auswahl getroffen, so werden möglicherweise auf Basis falscher Annahmen Unternehmensplanzahlen verwendet und dies ist sicherlich nicht zielführend.

Welche Programmbereiche sollte die Unternehmensplanung leicht gemacht beinhalten?

PROGRAMMBEREICHE DER UNTERNEHMENSPLANUNG

  • Hilfskostenstellen-Bereich (Budget): Zusammenfassung der fixen, variablen Kosten, Personalkosten für die jeweiligen Hilfskostenstellen (Verwaltung, Fuhrpark, Geräte, usw.)
  • Projektplanung nach der aktuellen Arbeitskalkulation (z.B. jeweilige Baustelle, Projekt)
  • Investitionen
  • Rückstellungen
  • Finanzierungen
  • Plan-Jahresauswertungen (G+V, Liquiditätsplan, Bilanz, Kapitalflussrechnung, usw.)
  • Simulation und Risikoanalysen (was wäre wenn)
  • SOLL / IST Vergleiche

Diese Programmbereiche sind Minimumansprüche die je nach Software noch wesentlich umfangreicher sein können bzw. müssen, je nachdem welche Ansprüche an eine Unternehmensplanung ein Unternehmer(in) stellt.

Es ist ein ständiger Unternehmenskreislauf der einen vielschichtigen Veränderungsprozess beinhaltet, um die festgelegten Ziele zu erreichen.

Aufgrund der Tatsache, dass die Veränderungen in den Unternehmen immer schneller von statten gehen, ist es sicherlich wichtig, sich die Unternehmensplanung so leicht wie möglich zu machen. Will heißen, dass sie das angemessene Steuerungsinstrument für den operativen Bereich (dort wo das Geld verdient wird) bleiben soll bzw. muss.

Unternehmensplanung leicht gemacht, ist wirklich eine Herausforderung für jeden Unternehmer(in).

QUERDENKEN = Die Bereitschaft immer wieder zu lernen

QUERDENKEN = Die Bereitschaft immer wieder zu lernen

Was ist eigentlich QUERDENKEN?

In meinem Bewusstseinszustand bedeutet es minimum „Anders Denken“. Weg von dem Denken das als NORMAL bezeichnet werden kann. Normales Denken bedeutet für mich den Institutionsvertretern gerecht werden. Welche Ergebnisse dabei herauskommen können, konnte man prima verfolgen bei der aktuellen Regierungsbildung. Wurde der Wählerwille bei dieser Regierungsbildung wirklich umgesetzt?

Eine heiß diskutierte Frage die jeder für sich selbst beantworten darf.

In diesem Blog- Artikel soll es jedoch nicht um die Beantwortung einer politischen Frage gehen, sondern darum, was es bedeutet die Bereitschaft mitzubringen immer wieder und bewusst zu lernen.

Meine Erfahrungen aus dem beruflichen Alltagsleben zeigen immer wieder, dass auch in einer relativ guten wirtschaftlichen Situation die Bereitschaft zum Lernen höchste Priorität haben sollte. Eigentlich genau da, in der Zeit in der es einer Unternehmung gut geht, sollte QUERDENKEN vermehrt stattfinden. Besser noch, in das QUERDENKEN sollte investiert werden.

Warum?

Das QUERDENKEN kann man sich in besseren Zeiten viel leichter leisten, ohne die Unternehmung gleich in Gefahr zu bringen. Ja, QUERDENKEN kostet Geld (Zeit, möglicherweise auch Investitionen). Es kann verglichen werden mit einer Verlängerung oder Beantragung eines Kontokorrentrahmens. Hier gilt auch: Besorgen Sie sich die KK- Konditionen, wenn Sie sie nicht brauchen, denn wenn Sie sie brauchen ist sie meist westlich teuerer als wenn Sie sie nicht brauchen.

QUERDENKEN, spricht die Bereitschaft zu lernen erfordert meiner praktischen Erfahrung nach drei Inhaltspunkte die als Einheit zu sehen sind.

Was sind diese Inhaltspunkte?

  1. ich muss wissen wie das geht (Strategie, Plan)
  2. ich muss es wirklich wollen (Glaubenssätze, verstehen, akzeptieren)
  3. ich muss die Idee wirklich mögen (Emotion)

Ist einer der Punkte nicht gegeben kann der Lernerfolg (gewünschtes Ergebnis) nicht eintreten.

Warum ist das so?

Weil erst tief im eigenen SELBST diese Erfahrungen gemacht werden müssen bevor diese im Aussen zum Tragen kommen können. Überprüfen Sie dies bitte einmal selbst anhand Ihrer eigenen vergangenen Erfahrungen.

Und dies bedeutet auch, dass …

… der Grad (Tiefe Ihrer Lernbereitschaft) Ihrer ständigen, fortgesetzten Aus(Weiter)bildung (QUERDENKEN=Die Bereitschaft zu lernen) bestimmt wie viel Erfolg (Manifestationen z.B. Unternehmenserfolg, Geld usw.) und Wohlstand (Emotionen) Sie zukünftig haben werden.

Der wichtigste Punkt darf jedoch nicht vergessen werden:

Es bedarf einem 100 %igen Entschluss (Ihre 100 %ige Entscheidung)

QUERDENKEN = Die Bereitschaft zu lernen

umzusetzen.

Ohne diese persönliche Entscheidung (Zündschlüssel herumdrehen) kann dieser Lernprozess nicht wirklich beginnen. Beschäftigen Sie sich nicht mit Ihren (Firmen)Umständen, sondern haben Sie Ihr selbstbestimmtes Lernergebnis im Fokus und haben Sie sehr viele Antworten auf die (Firmen) Umstände.

Haben Sie Ihre eigene Entscheidung jetzt schon getroffen?

Prima, dann danke ich für Ihre Zeit die Sie mir geschenkt haben, oder haben Sie sich selbst diese gemeinsame Zeit mit mir geschenkt?

 

Karlheinz K. Matten
NEUSTART im JETZT ist QUERDENKEN