Eine Geschichte zum Nachdenken

» Gepostet von am Mai 6, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Eine Geschichte zum Nachdenken

Warum Hunde weniger lang leben als Menschen

Hier ist eine überraschende Antwort eines 6-jährigen Kindes.

Zur Geschichte:

Ein Tierarzt wurde aufgefordert, einen sehr alten Cocker Spaniel Namens Jo zu untersuchen.

Die Besitzer des Hundes, Karl, seine Frau Monika und ihr kleiner Junge Maik waren alle sehr an Jo gebunden und sie hofften auf ein Wunder.

Der Tierarzt hat Jo untersucht und festgestellt, dass er leider an Krebs sterben wird. Er hat der Familie gesagt, dass er nichts für Jo mehr tun kann und hat angeboten, die Euthanasie-Prozedur für den alten Hund in ihrem Haus durchzuführen.

Als die Vorkehrungen getroffen waren, haben Karl und Monika mir gesagt, dass sie dachten, es wäre gut für den 6 jährigen Maik, die Prozedur zu beobachten. Sie hatten das Gefühl, dass Maik etwas aus der Erfahrung lernen könnte.

Am nächsten Tag spürte der Tierarzt den vertrauten Kloß in seiner Kehle, als Jo´s Familie ihn umgab. 

Maik schien beruhigt zu sein, den alten Hund zum letzten mal streicheln zu können, so dass der Tierarzt sich fragte, ob Maik verstanden hat, was vor sich geht.

Innerhalb weniger Minuten schlief Jo friedlich ein. Der kleine Junge schien den Übergang von Jo zu akzeptieren, ohne Schwierigkeiten oder verwirrt darüber zu sein.

Alle saßen eine Weile nach Jo´s Tod zusammen und fragten sich laut über die traurige Tatsache:

Weshalb das Leben der Hunde kürzer ist als ein Menschenleben.

Maik, der leise zugehört hatte, sagte:” Ich weiß warum.”

Erschrocken wandten wir uns alle nach ihm um. Das, was aus seinem Mund kam, hat uns Erwachsene sehr berührt. Der Tierarzt hatte noch nie solch eine Erklärung gehört. Maik hat die Art und Weise, wie der Tierarzt alles wahrnehme und lebe, verändert.

Maik sagte: “Die Menschen sind geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben lebt – wie man all die ganze Zeit liebt und nett zu einander ist, richtig?”

… der 6 Jährige fuhr fort:

„… nun, Hunde wissen schon, wie man das macht (lebe einfach, liebe großzügig, sei vorsichtig, spreche freundlich), deswegen müssen sie nicht so lange bleiben, wie wir Menschen es tun.”

Denk dran, wenn ein Hund der Lebens-Lehrer wäre, würdest du Dinge lernen wie:

wenn Deine Lieben nach Hause kommen, renne immer zu ihnen, um sie zu begrüßen.

  • niemals die Gelegenheit verstreichen lassen, um eine Spritztour zu machen.
  • lass es zu, die Erfahrung von frischer Luft und der Wind in Deinem Gesicht zu reiner Ekstase werden zu lassen.
  • Nickerchen machen.
  • sich strecken vor dem Aufstehen.
  • laufen, toben und täglich spielen.
  • gedeihe durch Aufmerksamkeit und lasse Dich von Menschen berühren.
  • vermeide es zu beißen, wenn es ein einfaches Knurren auch tut.
  • an warmen Tagen halte dich auf dem Rücken auf dem Rasen auf.
  • an heißen Tagen, viel Wasser trinken
  • sich unter einem schattigen Baum legen.
  • wenn Du glücklich bist, tanz herum
  • bewege deinen ganzen Körper.
  • Freude am Einfachen …
  • Freude an einem langen Spaziergang.
  • Sei treu.
  • tu nie so, als wärst du etwas, das du nicht bist.
  • wenn das, was du willst, irgendwo begraben ist, dann grabe so lange, bis du es findest.
  • wenn jemand einen schlechten Tag hat, schweige mit ihm, setz dich in die Nähe und kuschel dich behutsam an ihn.

Das ist ein Geheimnis des Glücks, das wir von einem Hund lernen können.

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