Leistungen

Professionelles Consulting

Die Beratung für den Mittelstand

Ein smarter Experte für den “UnternehmensCONTROLLER Projekt” von ecomplan

Die 7 W-Fragen

– Wer tut etwas? | Wer handelt?
– Was geschieht?
– Wann geschieht es?
– Wo geschieht es?
– Warum geschieht es?
– Wie geschieht es?
– Wozu geschieht es?

Entscheidende Einflüße zur Gewinnoptimierung im eigenen Unternehmen

Leistungen

Unternehmensleistung steigern mit den richtigen Werkzeugen. Keine Geschäftsleitung bzw. Führungskraft kommt ohne Führungsinstrumente aus.

Das ist der Fall, egal, ob ein Chef diese Methoden bewusst oder unbewusst einsetzt. Wenn er Mitarbeiter führt, muss er diese anleiten, ihnen Rückmeldung geben und sie kontrollieren.

Auf welche Führungsinstrumente der Vorgesetzte setzt, hängt auch davon ab, mit wem er es zu tun hat. Was bei einem Mitarbeiter funktioniert, ist bei einem anderen womöglich zum Scheitern verurteilt.

Die Wahl der Führungsinstrumente hat nicht zuletzt auch Einfluss auf die Leistung der Geschäftsleitung bzw. der Führungskraft – und damit auch auf die Leistung des Unternehmens.

 

Aufwand

Die meisten Menschen verstehen, dass trotz angenehmer Marktsituation die Geschäftsbedingungen hart sind – und sind daher bereit, große Veränderungsbemühungen zu akzeptieren und sogar zu unterstützen, wenn sie von deren Notwendigkeit überzeugt sind.

Die Unternehmensleitung muss dafür persönlich überzeugende Argumente bringen und die Situation des Unternehmens sowie die Notwendigkeit von Veränderungen gegenüber allen Mitarbeitern offen darlegen.

Wichtig ist hier, dass alle Teile des Unternehmens eine gemeinsame Faktenbasis erarbeiten und diese erkennen. Dabei geht es gar nicht darum, jedes kleinste Detail anzusprechen, sondern vom ersten Tag an alle Mitarbeiter in jeden möglichen Schritt zu involvieren und so den Eindruck zu vermeiden, nur bereits beschlossene Pläne umzusetzen.

Produktivität

Produktivitätssteigerung schließt Optimierung und ständige Verbesserung der Geschäftsprozesse ein.

Einige Managementtheorien unterscheiden zwischen einer „traditionellen“ und einer „modernen“ Strategie der Produktivitätsentwicklung.

Die sogenannte traditionelle Strategie bestehe darin, das betriebliche Leistungsergebnis (Output) bei reduziertem Ressourceneinsatz (Input) konstant zu halten oder umgekehrt den Output bei unverändertem Input zu erhöhen.

Diese Vorgehensweisen, so lautet das Argument, seien suboptimal, weil es das gegebene Fertigungskonzept mit seinen Defiziten unverändert lasse.

Eine moderne Strategie dagegen steigere die Produktivität, indem sie den Schwerpunkt auf die permanente Überprüfung und Verbesserung der Geschäftsprozesse legt.

In einem modernen Produktivitätsverständnis geht es nicht nur darum, „die Dinge richtig zu machen“, sondern auch darum, „die richtigen Dinge zu machen“.

Genau das geschieht, wenn Sie in Ihrem Unternehmen Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung durchführen.

Sie überprüfen, an welchen Punkten Zeit, Kosten und Qualität verbessert werden können, und stoßen dabei fast automatisch auf die Produktions-Prozesse und Teilprozesse, die optimiert werden müssen bzw. sollten.

Motivation

Welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen, die Leistungsbereitschaft seiner Mitarbeiter anzukurbeln?

Entscheidend ist die Mitarbeiterzufriedenheit und ein gelebtes Vorbild. Die ganzen Beteuerungen darüber, was einem Unternehmen wichtig ist und was nicht, sind in dem Moment unintressant, in dem Widersprüche offen zutage treten.

Etwa wenn in Sitzungen der Zusammenhalt beschworen wird. Und andererseits bei nächster Gelegenheit der Chef den Choleriker heraushängen lässt, wenn es stressig wird.

Es soll hier nicht so getan werden, als ob Geld keine Rolle spiele. Auch Geld ist eine Form der Wertschätzung. Aber wer acht Stunden und mehr mit der Arbeit täglich verbringt, braucht mehr als nur Geld.

Karlheinz K. Matten
K.K.M – Consulting
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