Frei von der Angst vor dem Verlust von

»Gepostet von am Nov 15, 2018 in Allgemein | Keine Kommentare

Frei von der Angst vor dem Verlust von

Frei von der Angst vor dem Verlust von …

Da gibt es ein Problem, jedoch fehlt die Antwort

Kann es sein, dass hinter dem Problem viel mehr steckt, als nur eine fehlende Antwort?

Genau das versuche ich herauszufinden, wenn Sie wollen, mit Ihnen gemeinsam. Haben Sie Lust darauf?
Gut, dann versuchen wir dies gemeinsam zu ergründen.

1. Frage:
Steckt hinter dem Problem womöglich die eigentliche Frage, ob ich frei sein kann von der Angst vor dem Verlust von …

  • nicht gut genug zu sein?,
  • meinen guten Ruf zu verlieren?,
  • meine Familie (Beziehung) zu verlieren?,
  • oder viele andere Dinge zu verlieren?

Vielleicht komme ich jetzt auf die Idee, dass meine Angst aus meinem Gewissen herrührt. Aber da taucht bei mir sofort ein Hinweis in mir auf, der mir signalisiert, dass mein Gewissen sich aus meiner Konditionierung und somit das Produkt meiner Vergangenheit (Speichermedium) sein muss.

Finden Sie an dieser Stelle für sich heraus, welche Hinweise Sie aus Ihrem INNEREN bekommen.

2. Frage:
Was weiß ich eigentlich?

Für mich heißt Wissen

  • Erfahrungen gesammelt und gespeichert zu haben,
  • Vorstellungen, Überzeugungen, Ideale zu haben,
  • Meinungen über bestimmte Dinge zu haben
  • durch die die Beziehung zu meiner Vergangenheit (Speichermedium) ein Gefühl von Kontinuität zu haben

und nichts anderes.

Finden Sie an dieser Stelle für sich heraus, was für Sie Wissen bedeutet.

Was unstrittig sein dürfte, ist, dass wir alle Angst vor physischem und psychischem Schmerz haben, oder?

Die Reaktion der Nerven ist ein physischer Schmerz.

Ein psychische Schmerz entsteht, wenn ich an Dingen (z.B. Familie, Freunde, Haus, Auto usw.) festhalte, die mir eine Befriedigung schenken. Alles, was mir diese Dinge (z.B. Familie, Freunde, Haus, Auto usw.) wegnehmen will, flößt mir Angst ein.

Denn alles, was sich in der Psyche angesammelt hat, verhindert möglichen Schmerz. Und solange nicht an dem Inhalt der Psyche-Inhalten gerührt wird, ist soweit auch alles gut. D.h. ich besteh aus einem Behältnis angesammelter Erfahrungen, die jede ernsthafte Störung verhindern soll, denn ich will in Ruhe und Frieden weiter so leben. Genau aus dem Grund habe ich Angst vor jedem, der meine Psyche in Aufruhr versetzen könnte. 

3. Frage:
Hat meine Angst etwas mit meiner Vergangenheit (Speichermedium) zu tun? Habe ich womöglich Angst um die physischen und psychischen Dinge, die ich angesammelt habe, um mich vor Schmerz zu schützen oder Leid zu vermeiden?

Diese Fragen habe ich für mich beantwortet. Meine Antworten sind jedoch für Sie nicht relevant, denn es sind meine Antworten und haben mit Ihren Antworten nichts zu tun. Sie müssen (wenn Sie wollen) sich diese Fragen selbst beantworten. Alle andere Antworten wären eine Flucht vor der Angst.

Wissen kann ebenfalls helfen, Schmerz zu vermeiden. So kann z.B. …

  • medizinisches Wissen helfen physischen Schmerz zu vermeiden,
  • Glaubensvorstellungen helfen psychischen Schmerz zu vermeiden.

Aus diesem Grund habe ich Angst, meine Glaubensvorstellungen zu verlieren, obwohl ich nicht über umfassendes Wissen oder konkrete Beweise verfüge, dass diese Glaubensvorstellungen je zutreffen werden.

4. Frage:
Steckt im VERSTEHEN des Problems nicht deren Auflösung?

Meine Antwort ist ein eindeutiges JA. Denn …

… da gibt es ein Problem, jedoch fehlt die Antwort,
aber im VERSTEHEN des Problems steckt seine Auflösung.

Was ist wohl Ihre Antwort?

 

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