Unmittelbares Handeln

Unmittelbares Handeln

Unmittelbares Handeln

Wenn ich mit irgendjemanden in Kontakt bin …

  • meiner Frau,
  • meinem Kind,
  • meiner Enkelin,
  • mit einem anderen Menschen
  • mit dem Himmel,
  • mit den Wolken,

mit irgend einer Tatsache, verliere ich diesen Kontakt, sobald sich Gedanken einmischen. Das Denken entspringt der Erinnerung und die Erinnerung ist dann das Bild das ich sehe. 

Nehme ich das Beispiel meiner Enkelin. Wenn Sie schreiend zur Tür hereinkommt, sehe ich Sie wirklich als Mensch (Kind), oder ist es vielmehr so, dass Ihr Schreien störend wirkt und ich Sie in diesem Augenblick gerne anders hätte? Klar stört es mich manchmal und ein anderes mal stört es mich überhaupt nicht. Die meisten Menschen sagen: Es kommt auf meine Verfassung an. Das mag sein aber auch nicht sein.

Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, dass dies sehr viel damit zu tun hat, was ich in diesem Moment denke. In dem Moment, in dem mein Denken einsetzt, sehe ich nicht mehr den Mensch (WAS IST), sondern, das, was mir meine Gedanken als Bild vorsetzen.

Betrachten Sie bitte einmal das nachfolgende Bild und stellen Sie sich diese alltägliche Berufssituation einmal vor. Ein Kollege hat in Bezug auf eine Problemsituation aus Ihrem Tätigkeitsfeld eine gute Idee und wirkt bei der Darlegung der Idee Ihnen gegenüber sehr glücklich. 

Sie starten im „Bild“ als Mensch, der links oben steht.

Schauen Sie sich das Bild in Ruhe an. Einfach nur anschauen. Bitte nur anschauen ohne zu denken. Ist es Ihnen schwer gefallen nur zu schauen?

 

All das, was Sie möglicherweise jetzt verstehen, habe ich persönlich auch erlebt, erfahren. Ja, ich habe viele Jahre nicht den Mensch gesehen, was mich beinahe meine Selbständigkeit gekostet hätte. Und wenn ich nicht von lieben FREUNDEN, denen ich aus tiefstem HERZen sehr dankbar bin, Hilfe bekommen hätte, würde ich nicht in der Lage sein diesen Blog-Artikel unter meiner seit dem Jahr 2000 existierenden Selbständigkeit zu schreiben. Heute bin ich sehr dankbar für diese durchlebte, schreckliche Zeit. Sie hat mich sehen lassen, was es für Auswirkungen haben kann, wenn ich notwendiges „Unmittelbare Handeln“ mir selbst gegenüber verweigere.

Diese Erfahrung hilft mir heute noch, meine Dienstleistung in einer bisher noch nie dar gewesenen Qualität erbringen zu dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar und hat auch für mich bewiesen, dass die Lösung eines Problems im Problem zu finden ist.

Das „Unmittelbare Handeln“ ist ein überlebensnotwendiges TUN (auch in Firmen) in unserem Gesellschaftssystem geworden. Doch dieses von mir angesprochene „Unmittelbares Handeln“ hat nichts mit dem meist praktizierten Reagieren auf Situationen zu tun.

Es ist nicht immer einfach
einer Tatsache ins Auge zu sehen
und eben
nicht vor dem zu fliehen,
W A S  I S T.

Als ich im oben gezeigten Bild an der Stelle des Beobachters war, schaute ich nicht auf den anderen als Mensch, und deshalb bestand eine Trennung zwischen mir (dem Betrachter) und dem, was ich nicht sehen wollte, den anderen Mensch. Ich sah nur das Beobachtete. Ich sah, was meine Gedanken meine Erinnerungen (Erfahrungen) mir vorgaben.

Dies in seiner ganzen Tiefe musste ich erst verstehen lernen. Es ist die Trennung zwischen Beobachter und Beobachteten, die den Beobachter dazu bringt, mehr …

  • Erfahrungen,
  • Empfindungen,

haben zu wollen, und deshalb lief ich immer irgendetwas nach, war oder bin ich immer auf der Suche. Dies gilt es vollkommen und umfassend zu verstehen, denn solange es den Beobachter (derjenige der Erfahrungen sucht, der zensiert, der wertet, der urteilt, der verdammt) gibt, solange ist es nicht möglich im direkten Kontakt zu dem, was ist (Tatsache: der Mensch mit der guten Idee), zu sein.

Es gibt jedoch Alltagssituationen in denen wir unmittelbar handeln: z.B. …

  • eine Schnittwunde am eigenen oder anderen Körper
  • ein Kind fällt hin und hat eine Schürfwunde
  • usw.

In diesen Situationen ist kein Beobachter da. Da wird unmittelbar gehandelt. Zum Arzt fahren oder einfach ein Pflaster auf die Wunde.

Da gibt es nicht erst eine Vorstellung (Gedanken) und dann ein Handeln. Nein, da gibt es nur Handeln, wenn Schmerzen vorhanden sind, weil eine direkte körperliche Verbindung besteht.

Es mag für Sie jetzt etwas merkwürdig klingen, aber dieser Schmerz bin ich selbst. Deshalb handle ich auch unmittelbar. 

Solange ich das nicht vollkommen verstanden, erkannt, untersucht und tief empfunden habe, solange dies nicht von mir erfasst (nicht intellektuell, nicht verbal) ist, dass der Beobachter das ist, was er beobachtet, wird mein ganzes Leben zu einem Konflikt-Leben, einem Widerstreit zwischen gegensätzlichen Situationen (Wünschen), zwischen dem was sein sollte und dem was ist.

Sie und ich können das nur verstehen, wenn uns bewusst ist, dass Sie und ich viel zu oft Menschen, Dinge z.B. …

  • eine Blume,
  • eine Wolke,
  • einen Menschen oder irgendetwas anderes,

aus der Perspektive des Beobachter anschauen.

 

Karlheinz K. Matten
WISSEN im JETZT ist WAHRHEIT

 

 

 

Sind die Gedanken oder die Gefühle dafür verantwortlich, was ich erfahre?

Sind die Gedanken oder die Gefühle dafür verantwortlich, was ich erfahre?

Die Antwort darauf könnte vieles verändern. Interessant?

Aus Sicht des Verstandes dürfte die Frage eindeutig sein. Natürlich sind meine Gedanken dafür verantwortlich, was ich erfahre. Ist doch ganz klar.

Denken Sie auch so?

Dann erzähle ich Ihnen einmal eine kurze Begebenheit aus meinem Berufsalltag:

Ein Ehepaar hat nach reiflicher Überlegung die Entscheidung getroffen ein Einfamilienhaus zu bauen und sind mit Ihrem Anliegen an einen Architekten herangetreten der Ihr Traumhaus plantechnisch umsetzen soll. Nachdem alle Genehmigungen vorlagen empfiehlt er dem Ehepaar einen Bauunternehmer der auf den Bau von Einfamilienhäusern spezialisiert ist. Er selbst soll die Bauüberwachung übernehmen.

Was geschieht mit den Plänen Ihres Traumhauses?

Richtig. Im Bauunternehmen wird der Bauunternehmer einen pflichtbewussten und erfahrenen Kalkulator ein Angebot erarbeiten lassen, um dem Ehepaar einen Preis für Ihr Traumhaus unterbreiten zu können.

Der Kalkulator liest sehr genau die Ausschreibungsunterlagen und verplausibilisiert diese auch noch mit den zur Verfügung gestellten Plänen.

Ausschreibungsposition für Ausschreibungsposition muss vom Kalkulator ein Preis für die erforderliche Tätigkeit (Leistung) ermittelt werden. Zum Schluss steht dann der Preis für das zu erstellende Traumhaus, so dass der Bauunternehmer dem Ehepaar diesen unterbreiten kann.

Das Ehepaar muss nun entscheiden, ob Sie den Preis akzeptieren oder eben nicht. Wenn Ja, dann werden Sie den Bauunternehmer mit dem Bau Ihres Traumhauses sicherlich beauftragen. Einmal unterstellt, dass Sie den Bauunternehmer beauftragt haben.

Wer hat den Bauunternehmer beauftragt? Der Verstand oder das Gefühl des Ehepaars?

Wenn Sie schon einmal vor so einer Entscheidung standen, dann können Sie sich an diese Situation sicherlich noch erinnern. Wenn nicht, dann stellen Sie sich diese Situation einfach einmal vor. Denn bei dem aktuellen Zinsniveau haben viele Menschen den Gedanken eine Immobilie zu erwerben bzw. sich bauen zu lassen.

Also, was glauben Sie? Verstand oder Gefühl?

Nach dem ich selbst schon öfters vor dieser Entscheidung stand, glaubte ich anfangs, dass es mein Verstand war der diese Entscheidung getroffen hat. Heute bin ich nicht mehr dieser Meinung, denn das Leben hat mich eines Besseren belehrt. Mir wurde deutlich gezeigt, dass der Verstand eben nicht verantwortlich für meine tatsächlichen Erfahrungen ist. Doch mit dem Denken fängt alles an.

Doch wenn dieses Denken dafür verantwortlich sein sollte, was wir erfahren, warum erfahren dann so viele Menschen eben nicht, was sie denken?

Ah, sie haben dann einfach nur falsch gedacht!

Aber wie können wir dann richtig denken, so dass das, was wir erfahren wollen, auch geschieht?

Bei meiner Antwortsuche ist mir aufgefallen, dass der Verstand (Geist) mit seinen Gedanken Situationen

  • bewertet,
  • beurteilt,
  • ja so gar verurteilt.

Bei meinen Gefühlen zur Situation konnte ich feststellen, dass diese nur angenehm und unangenehm kennen. Da war kein bewerten, beurteilen oder verurteilen festzustellen.

Erfahren Sie das auch so?

Bei der weiteren Antwortsuche ist mir aufgefallen, dass Gedanken relativ schnell wieder verschwinden. Sie kommen einfach und gehen wieder. Die Gefühle für eine bestimmte Situation scheinen jedoch immer konstant zu sein. Zum Beispiel: bei der Erstgeburt eines Kindes – Glückseligkeit pur, oder beim Tod einer nahstehenden Person – Traurigkeit pur.

Warum ist das so? Werden da womöglich Gefühle irgendwo abgespeichert?

Ja, im Emotionalkörper.

Sie haben sicherlich auch schon die Begriffe: Körper, Geist und Seele gehört.

Ich ordne hier den Begriffen einmal Verantwortlichkeiten zu:

Der Körper ist verantwortlich für: das Handeln, umsetzen, tun

Der Geist (Verstand, Ego) ist verantwortlich für: das Denken

Die Seele ist verantwortlich für: die Emotionen, Gefühle

Als ich dies so akzeptieren konnte und ergänzend akzeptierte, dass die Gefühle verantwortlich sind für meine Erfahrungen, dann änderte sich plötzlich vieles. Situationen werden nun als angenehm oder als unangenehm empfunden und danach richtet sich meine Entscheidung. Wer will schon vorsätzlich unangenehme Erfahrungen machen. Niemand.

Jede Entscheidung wird als Gefühl wieder im Emotionalkörper abgespeichert und jedesmal, wenn eine vergleichbare Situation wieder auftaucht, ist die neue Erfahrung (Wiederholung) bereits vorgegeben. Die abgespeicherte Emotion wird einfach als Signal an den Körper übertragen und von diesem zur Ausführung gebracht.

Prüfen Sie bitte dies einmal selbst aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen.

Dies bedeutet, dass wir viel denken können, jedoch nicht jeder Gedanke kommt zur Ausführung.

Prüfen Sie bitte auch dieses einmal selbst aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen.

Für mich war somit klar, dass nicht meine Gedanken verantwortlich sind für meine gemachten Erfahrungen, jedoch sind Gedanken sehr wohl verantwortlich für alle Situationen in meinem Leben.

Warum?

Der Verstand (Denken) bewertet, beurteilt und verurteilt Situationen. Dies macht er ständig – Tag ein, Tag aus. Das ist sein Job. Lassen wir ihn doch machen. Aufgrund der heutigen, stressigen Zeit ist er damit aus meiner Sicht, ganz schön überfordert. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Krankheitsbilder wie z.B. Burn out ist nur eine logische Konsequenz von Überforderungen.

Achten wir hingegen auf unsere Gefühle, besteht aus meiner Sicht die berechtigte Hoffnung, dass wir unseren Alltag viel leichter gestalten können.

Wie?

Indem wir mehr auf unsere Gefühle (angenehm – unangenehm) hören.

Welches Ergebnis dürften auch Sie sehr wahrscheinlich erfahren, wenn Sie mehr auf Ihre Gefühle hören?

Sie werden wahrscheinlich die gleichen Erfahrungen machen wie ich. Wesentlich mehr Erfahrungen (Situationen) die angenehmer sind als vorher.

Jetzt sind Sie aber dran sich zu entscheiden ob Sie mehr angenehme Erfahrungen (Situationen) machen möchten oder auch nicht.

Wie?

Indem Sie …

  • einmal viel mehr darauf achten, was Sie denken

und wichtiger

  • welches Gefühl sich bei Ihnen mit diesen Gedanken

zeigt. Folgen Sie einfach mehr Ihrem Gefühl und weniger Ihrem Verstand, denn dieser ist mit dem heutigen Zeitmanagement der Menschen immer öfter überfordert.

Es war mir ein Anliegen, für Sie mit hoffentlich sehr einfachen Worten zu beschreiben, wie auch Sie möglicherweise zu viel mehr angenehme Erfahrungen in Ihrem Leben kommen können.

Karlheinz K. Matten
NEUSTART im JETZT ist QUERDENKEN

Handeln wir im Alltag bewusst, oder folgen wir vorwiegend einem konditionierten Verstand?

Handeln wir im Alltag bewusst, oder folgen wir vorwiegend einem konditionierten Verstand?

Oder anders gefragt: Sind die Ergebnisse des Verstandesdenken wirklich so ausgezeichnet?

Schauen wir uns die aktuelle Weltpolitik (z.B. Trump – Kim) oder die Dieselmanipulationen in Deutschland an, können wir leicht die Wege des Verstandes verfolgen. Es sind die Wege des „Geldes, der Macht“. Bei den meisten Menschen scheint dem Geld alles untergeordnet zu sein.

Je nach dem welche Seite der Medaille wir uns anschauen (Bewusstheit oder Verstand) kommen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Mir ist aufgefallen, dass die Gedanken des Verstandes sehr Geld gesteuert sind, mit all seinen daraus entstehenden Problemen. Gedanken des Verstandes versuchen meiner Meinung nach Negatives mit Negativem zu bekämpfen, um dann die Hoffnung zu hegen, dass das erwünschte Ergebnis so eintritt.

Doch ist das wirklich so? 

Sind die Ergebnisse des Verstandes wirklich so erfolgreich, wie er es uns vorgaukelt?

Sind es in Wirklichkeit nicht nur aus der Vergangenheit abgeleitete Gedanken die modifiziert eine Zukunftssituation suggerieren?

Ist es nicht langsam an der Zeit die Ergebnisse der Verstandesgedanken ernsthaft zu hinterfragen?

Oder ist es gar so, dass unser menschlicher Verstand aufgrund der abzuarbeitenden Informationsflut schlichtweg überfordert ist?

Es sind Fragen ohne Ende.

Es ist aber auch die Frage nach der Lösung. Welche Lösungen bieten sich an?

Ist die Bewusstheit wie in der Überschrift erwähnt möglicherweise einer der Antworten? Was ist Bewusstheit?

Schauen wir bei WIKI im Internet nach. Dort finden wir folgende Beschreibung:

Bewusstheit ist eine Erweiterung des Adjektivs „bewusst“. Bewusstheit kommt also von „bewusst sein“.

Doch was genau bedeutet „bewusst sein“?

Bewusst in diesem Augenblick bedeutet, dass ich hier in diesem Augenblick mit allen Sinnen genau bei dem bin, was ich gerade tue. Wenn ich zum Beispiel bewusst esse, sitze ich dabei nicht vor dem Fernseher, Skype oder lese Zeitung. Auch bin ich nicht in Gedanken versunken, was ich am Tag noch alles zu tun habe oder wem ich nachher unbedingt noch eine SMS schicken muss.

Bewusst essen heißt: Ich bin hier und ich esse. Ich sehe bewusst, was ich esse, ich rieche es, spüre bewusst die Konsistenz des Lebensmittels auf der Zunge, ertaste mit allen Sinnen die verschiedenen Nuancen seines Geschmacks.

So kannst du bei jeder Aufgabe oder allem, was du tust, bewusst sein. Durch Bewusstheit kannst du jede kleine Aufgabe deines Lebens zu einer kleinen Meditation machen.

Versuche es doch einfach mal, wenn du das nächste Mal im Wald spazieren gehst: Wie fühlt sich der Waldboden unter den Füßen an? Welche Geräusche kannst du ausmachen, was kannst du riechen, was genau siehst du?

Und falls du jetzt neugierig geworden bist: Mehr über die fokussierte Aufmerksamkeit, die Bewusstheit mit sich bringt, erfährst du in unserem Artikel zur Achtsamkeit.

Hier der Link dazu: https://wiki.yoga-vidya.de/Bewusstheit

Trifft unser Verstand mit dieser Bewusstheit anstehende Entscheidungen?

Trifft unser Verstand mit dieser Bewusstheit seine Entscheidungen in unserem Alltag?

Ich habe da meine Zweifel, wenn ich das aktuelle politische Weltgeschehen und die Ergebnisse der verantwortlichen Unternehmensführer(in) betrachte.

Es ist jedoch nicht mein Ansinnen diese Ergebnisse zu verurteilen, sondern ich sehe darin eine Chance zur schnelleren Veränderung im menschlichen Alltag, dann viele Menschen sehen ja auch das was ich sehe.

Nach dem Polaritätsgesetz sagt uns dieses Verhalten (in der Weltpolitik, Unternehmensentscheidungen) mit all den zustande kommenden Ergebnisses nichts anderes, als dass dies nur die eine Seite der Medaille sein kann. Wir leben nun einmal in einer Welt der Polarität, d.h. da muss es noch eine andere Seite geben. Ja, diese Seite gibt es, sie wurde jedoch mit der Zeit immer mehr durch unseren Verstand zugedeckt.

Ich sage gerne dazu: Der Marketing-Charakter wurde erfolgreich in die Gesellschaften implantiert.

Doch ist die Bewusstheit wirklich eine Alternative zum Verstand? Ist es überhaupt möglich aus dem Verstandesmechanismus auszusteigen?

Nach meiner eigenen Erfahrung JA, doch der Übergang ist nicht per Bestellung bei AMAZON möglich.

Es setzt eine bewusste Entscheidung des einzelnen Menschen voraus. Hört sich nach Arbeit an. Ja kann es auch sein, denn eine bewusste Entscheidung bedeutet:

Die Verantwortung für die Entscheidung zu mehr Bewusstheit zu übernehmen und dies könnte für den Menschen zur Arbeit werden.

Doch was wäre alles im privaten, beruflichen und weltpolitischen Geschehen möglich, wenn mehr bewusste Entscheidungen und weniger Verstandesentscheidungen beim einzelnen Menschen zum Tragen kämen?

Ich wünsche allen Lesern nur noch bewusste Entscheidungen im Alltag.

Karlheinz K. Matten