Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme …

… das klingt für viele Menschen nach einer großen Aufgabe, Herausforderung. Es ist auch oftmals der Moment, in dem man dann den Mut verliert, weil es scheinbar keine Lösung gibt. Die eigene Erfahrung sagt leider zu oft, dass es zu schwierig ist, dieses Problem zu lösen.

Doch ist es wirklich so?

Natürlich ist es viel einfacher zum nächsten Vorgesetzten, dem Kollegen, zur nächsten Besprechung zu gehen und dort das Problem loszuwerden. Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass schon sehr viele Probleme bewältigt werden konnten, scheint es mit der Zeit dem eigenen Verstand lästig zu werden immer wieder die Probleme anderer zu meistern. Das heißt, dass die eigenen Fähigkeiten sehr wohl vorhanden sind, um ein Problem zu meistern, jedoch der Eindruck entstanden ist, dass das Leben scheinbar nur noch aus Problemen besteht.

Ist das so?

Wenn das Verhalten der arbeitenden Menschen angeschaut wird, könnte dieser Eindruck sicherlich entstehen. Der Zustand der Erde spiegelt das Menschenbild ja deutlich wieder.

In manchen Industriezweigen ist bis in den heutigen Tag festzustellen, dass es den Unternehmen nicht an Auftragsbestand mangelt. Im Gegenteil, das Problem ist qualifiziertes Fachpersonal gewinnen zu können. Alles wird zum Problem erklärt. Aus allem wird ein Problem gemacht. Sei es eine Beziehungsangelegenheit, eine nicht übereinstimmende Situationsbeurteilung mit einem Vorgesetzten, usw. und so fort.

Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass all diese Probleme schon so oft im eigenen Leben bewältigt werden konnten, scheint es in der heutigen Zeit schwierigen geworden zu sein, dieses zu wiederholen.

Warum ist das so?

Ich glaube, es hängt damit zusammen, dass wir Menschen einfach vergessen haben uns daran zu erinnen, wie vergleichbare Probleme schon bewältigt worden sind. Ich bin mir bewußt, dass eingewandt werden kann, dass die Problemsituation eine ganz andere sein kann. Natürlich. Das ist aber in meinen Augen nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass jeder Fähigkeiten in sich trägt, um Probleme zu lösen bzw. zu meistern. Die Frage die sich für mich auftut ist:

Warum wiederholen die Menschen nicht das, was funktioniert bzw. funktioniert hat?

Jeder weiß recht gut, was in seinem Leben funktioniert und was nicht funktioniert. Privat wie auch geschäftlich.

Warum tun wir das, was funktioniert, zu wenig oder immer weniger?

Wir alle hatten doch bereits Augenblicke, in denen wir das Funktionieren liebten, ja richtig Spaß und Freude verspürten. Natürlich waren dabei gewisse Schwierigkeiten aufgetreten, doch der Spaß und die Freude hatten überwogen.

Was ist geschehen? Was hat sich verändert?

Vieles hat sich verändert, denn es gibt nur eine Konstante und heißt Veränderung. In jedem Augenblick verändert sich irgend etwas. Was jedoch auffällig ist, dass die Geschwindigkeit der Veränderungen zugenommen hat. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass wir Menschen sehr viele Fortschritte bzgl. der technischen Errungenschaften erreichen konnten. Denken wir einfach an die Möglichkeiten des Internets. Eine Information zu erhalten oder zu verbreiten ist inzwischen einer Sekundenangelegenheit geworden. Im Positiven wie auch im Negativen.

Welche Feststellungen können wird daraus ableiten?

Es scheint offensichtlich zu sein. In der gleichen Zeit z.B. 8-Stunden Tag, muss eine wesentlich höhere Anzahl von Informationen vom Menschen verarbeitet werden. D.h aber auch, dass die Anzahl der möglichen Probleme zunehmen kann. Dies scheint in der heutigen Zeit zutreffend zu sein. Daraus ergibt sich für mich wieder eine Frage:

Können die aktuellen Arbeits-Methoden (Konzepte) überhaupt noch den immer mehr ansteigenden zu lösenden Problemfälle gerecht werden? Sind die erforderlichen Reaktionen auf die jeweilige Situation vom Menschen zu bewältigen?

Für mich wird sichtbar, dass bei steigender Informationsflut die möglichen Probleme ebenfalls steigen werden. Dies kann leicht nachvollzogen werden, wenn man sich das aktuelle Weltgeschehen nur betrachtet. Ganz gleich ob man das Familienleben, das Firmengeschehen, das Religionsgeschehen oder das Politikgeschehen betrachtet. Überall Probleme, Probleme nichts als Probleme.

Je größer eine Institution (Familie, Firma, Gemeinde, Stadt, Staat) ist, um so größer scheinen die Probleme zu werden.

Wie könnte eine Lösung aussehen?

Wenn wir Menschen uns dazu entscheiden könnten, nicht mehr an den alten Gewohnheiten, die nicht zum Wohle aller Menschen funktionieren, einfach nicht mehr anwenden, könnte dies ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Doch …

… warum tun wir es nicht? Warum neigen wir dazu die Probleme zu vermehren?

Es bedarf doch nur einer Entscheidung. Der Entscheidung, dies oder jenes einfach nicht mehr zu tun. Der Entscheidung eine Veränderung herbeizuführen, die dem Wohl ALLER dient. Die Wissensstände bei den Entscheidungsträgern sind alle vorhanden bzw. es kann auf diese zugegriffen werden. 

Was ist für eine solche Umsetzung noch erforderlich?

Der eigene, verspürte Wunsch der Entscheidungsträger nicht mehr an den Verhaltensweisen, die nicht mehr dem aktuellen Wohl aller Menschen dienen, festzuhalten.

P.S. Entscheidungsträger ist jeder Mensch und damit in der Verantwortung.

Karlheinz K. Matten
Lernen zu VERSTEHEN, WAS IST

Sind die Gedanken oder die Gefühle dafür verantwortlich, was ich erfahre?

Sind die Gedanken oder die Gefühle dafür verantwortlich, was ich erfahre?

Die Antwort darauf könnte vieles verändern. Interessant?

Aus Sicht des Verstandes dürfte die Frage eindeutig sein. Natürlich sind meine Gedanken dafür verantwortlich, was ich erfahre. Ist doch ganz klar.

Denken Sie auch so?

Dann erzähle ich Ihnen einmal eine kurze Begebenheit aus meinem Berufsalltag:

Ein Ehepaar hat nach reiflicher Überlegung die Entscheidung getroffen ein Einfamilienhaus zu bauen und sind mit Ihrem Anliegen an einen Architekten herangetreten der Ihr Traumhaus plantechnisch umsetzen soll. Nachdem alle Genehmigungen vorlagen empfiehlt er dem Ehepaar einen Bauunternehmer der auf den Bau von Einfamilienhäusern spezialisiert ist. Er selbst soll die Bauüberwachung übernehmen.

Was geschieht mit den Plänen Ihres Traumhauses?

Richtig. Im Bauunternehmen wird der Bauunternehmer einen pflichtbewussten und erfahrenen Kalkulator ein Angebot erarbeiten lassen, um dem Ehepaar einen Preis für Ihr Traumhaus unterbreiten zu können.

Der Kalkulator liest sehr genau die Ausschreibungsunterlagen und verplausibilisiert diese auch noch mit den zur Verfügung gestellten Plänen.

Ausschreibungsposition für Ausschreibungsposition muss vom Kalkulator ein Preis für die erforderliche Tätigkeit (Leistung) ermittelt werden. Zum Schluss steht dann der Preis für das zu erstellende Traumhaus, so dass der Bauunternehmer dem Ehepaar diesen unterbreiten kann.

Das Ehepaar muss nun entscheiden, ob Sie den Preis akzeptieren oder eben nicht. Wenn Ja, dann werden Sie den Bauunternehmer mit dem Bau Ihres Traumhauses sicherlich beauftragen. Einmal unterstellt, dass Sie den Bauunternehmer beauftragt haben.

Wer hat den Bauunternehmer beauftragt? Der Verstand oder das Gefühl des Ehepaars?

Wenn Sie schon einmal vor so einer Entscheidung standen, dann können Sie sich an diese Situation sicherlich noch erinnern. Wenn nicht, dann stellen Sie sich diese Situation einfach einmal vor. Denn bei dem aktuellen Zinsniveau haben viele Menschen den Gedanken eine Immobilie zu erwerben bzw. sich bauen zu lassen.

Also, was glauben Sie? Verstand oder Gefühl?

Nach dem ich selbst schon öfters vor dieser Entscheidung stand, glaubte ich anfangs, dass es mein Verstand war der diese Entscheidung getroffen hat. Heute bin ich nicht mehr dieser Meinung, denn das Leben hat mich eines Besseren belehrt. Mir wurde deutlich gezeigt, dass der Verstand eben nicht verantwortlich für meine tatsächlichen Erfahrungen ist. Doch mit dem Denken fängt alles an.

Doch wenn dieses Denken dafür verantwortlich sein sollte, was wir erfahren, warum erfahren dann so viele Menschen eben nicht, was sie denken?

Ah, sie haben dann einfach nur falsch gedacht!

Aber wie können wir dann richtig denken, so dass das, was wir erfahren wollen, auch geschieht?

Bei meiner Antwortsuche ist mir aufgefallen, dass der Verstand (Geist) mit seinen Gedanken Situationen

  • bewertet,
  • beurteilt,
  • ja so gar verurteilt.

Bei meinen Gefühlen zur Situation konnte ich feststellen, dass diese nur angenehm und unangenehm kennen. Da war kein bewerten, beurteilen oder verurteilen festzustellen.

Erfahren Sie das auch so?

Bei der weiteren Antwortsuche ist mir aufgefallen, dass Gedanken relativ schnell wieder verschwinden. Sie kommen einfach und gehen wieder. Die Gefühle für eine bestimmte Situation scheinen jedoch immer konstant zu sein. Zum Beispiel: bei der Erstgeburt eines Kindes – Glückseligkeit pur, oder beim Tod einer nahstehenden Person – Traurigkeit pur.

Warum ist das so? Werden da womöglich Gefühle irgendwo abgespeichert?

Ja, im Emotionalkörper.

Sie haben sicherlich auch schon die Begriffe: Körper, Geist und Seele gehört.

Ich ordne hier den Begriffen einmal Verantwortlichkeiten zu:

Der Körper ist verantwortlich für: das Handeln, umsetzen, tun

Der Geist (Verstand, Ego) ist verantwortlich für: das Denken

Die Seele ist verantwortlich für: die Emotionen, Gefühle

Als ich dies so akzeptieren konnte und ergänzend akzeptierte, dass die Gefühle verantwortlich sind für meine Erfahrungen, dann änderte sich plötzlich vieles. Situationen werden nun als angenehm oder als unangenehm empfunden und danach richtet sich meine Entscheidung. Wer will schon vorsätzlich unangenehme Erfahrungen machen. Niemand.

Jede Entscheidung wird als Gefühl wieder im Emotionalkörper abgespeichert und jedesmal, wenn eine vergleichbare Situation wieder auftaucht, ist die neue Erfahrung (Wiederholung) bereits vorgegeben. Die abgespeicherte Emotion wird einfach als Signal an den Körper übertragen und von diesem zur Ausführung gebracht.

Prüfen Sie bitte dies einmal selbst aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen.

Dies bedeutet, dass wir viel denken können, jedoch nicht jeder Gedanke kommt zur Ausführung.

Prüfen Sie bitte auch dieses einmal selbst aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen.

Für mich war somit klar, dass nicht meine Gedanken verantwortlich sind für meine gemachten Erfahrungen, jedoch sind Gedanken sehr wohl verantwortlich für alle Situationen in meinem Leben.

Warum?

Der Verstand (Denken) bewertet, beurteilt und verurteilt Situationen. Dies macht er ständig – Tag ein, Tag aus. Das ist sein Job. Lassen wir ihn doch machen. Aufgrund der heutigen, stressigen Zeit ist er damit aus meiner Sicht, ganz schön überfordert. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Krankheitsbilder wie z.B. Burn out ist nur eine logische Konsequenz von Überforderungen.

Achten wir hingegen auf unsere Gefühle, besteht aus meiner Sicht die berechtigte Hoffnung, dass wir unseren Alltag viel leichter gestalten können.

Wie?

Indem wir mehr auf unsere Gefühle (angenehm – unangenehm) hören.

Welches Ergebnis dürften auch Sie sehr wahrscheinlich erfahren, wenn Sie mehr auf Ihre Gefühle hören?

Sie werden wahrscheinlich die gleichen Erfahrungen machen wie ich. Wesentlich mehr Erfahrungen (Situationen) die angenehmer sind als vorher.

Jetzt sind Sie aber dran sich zu entscheiden ob Sie mehr angenehme Erfahrungen (Situationen) machen möchten oder auch nicht.

Wie?

Indem Sie …

  • einmal viel mehr darauf achten, was Sie denken

und wichtiger

  • welches Gefühl sich bei Ihnen mit diesen Gedanken

zeigt. Folgen Sie einfach mehr Ihrem Gefühl und weniger Ihrem Verstand, denn dieser ist mit dem heutigen Zeitmanagement der Menschen immer öfter überfordert.

Es war mir ein Anliegen, für Sie mit hoffentlich sehr einfachen Worten zu beschreiben, wie auch Sie möglicherweise zu viel mehr angenehme Erfahrungen in Ihrem Leben kommen können.

Karlheinz K. Matten
NEUSTART im JETZT ist QUERDENKEN

Handeln wir im Alltag bewusst, oder folgen wir vorwiegend einem konditionierten Verstand?

Handeln wir im Alltag bewusst, oder folgen wir vorwiegend einem konditionierten Verstand?

Oder anders gefragt: Sind die Ergebnisse des Verstandesdenken wirklich so ausgezeichnet?

Schauen wir uns die aktuelle Weltpolitik (z.B. Trump – Kim) oder die Dieselmanipulationen in Deutschland an, können wir leicht die Wege des Verstandes verfolgen. Es sind die Wege des „Geldes, der Macht“. Bei den meisten Menschen scheint dem Geld alles untergeordnet zu sein.

Je nach dem welche Seite der Medaille wir uns anschauen (Bewusstheit oder Verstand) kommen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Mir ist aufgefallen, dass die Gedanken des Verstandes sehr Geld gesteuert sind, mit all seinen daraus entstehenden Problemen. Gedanken des Verstandes versuchen meiner Meinung nach Negatives mit Negativem zu bekämpfen, um dann die Hoffnung zu hegen, dass das erwünschte Ergebnis so eintritt.

Doch ist das wirklich so? 

Sind die Ergebnisse des Verstandes wirklich so erfolgreich, wie er es uns vorgaukelt?

Sind es in Wirklichkeit nicht nur aus der Vergangenheit abgeleitete Gedanken die modifiziert eine Zukunftssituation suggerieren?

Ist es nicht langsam an der Zeit die Ergebnisse der Verstandesgedanken ernsthaft zu hinterfragen?

Oder ist es gar so, dass unser menschlicher Verstand aufgrund der abzuarbeitenden Informationsflut schlichtweg überfordert ist?

Es sind Fragen ohne Ende.

Es ist aber auch die Frage nach der Lösung. Welche Lösungen bieten sich an?

Ist die Bewusstheit wie in der Überschrift erwähnt möglicherweise einer der Antworten? Was ist Bewusstheit?

Schauen wir bei WIKI im Internet nach. Dort finden wir folgende Beschreibung:

Bewusstheit ist eine Erweiterung des Adjektivs „bewusst“. Bewusstheit kommt also von „bewusst sein“.

Doch was genau bedeutet „bewusst sein“?

Bewusst in diesem Augenblick bedeutet, dass ich hier in diesem Augenblick mit allen Sinnen genau bei dem bin, was ich gerade tue. Wenn ich zum Beispiel bewusst esse, sitze ich dabei nicht vor dem Fernseher, Skype oder lese Zeitung. Auch bin ich nicht in Gedanken versunken, was ich am Tag noch alles zu tun habe oder wem ich nachher unbedingt noch eine SMS schicken muss.

Bewusst essen heißt: Ich bin hier und ich esse. Ich sehe bewusst, was ich esse, ich rieche es, spüre bewusst die Konsistenz des Lebensmittels auf der Zunge, ertaste mit allen Sinnen die verschiedenen Nuancen seines Geschmacks.

So kannst du bei jeder Aufgabe oder allem, was du tust, bewusst sein. Durch Bewusstheit kannst du jede kleine Aufgabe deines Lebens zu einer kleinen Meditation machen.

Versuche es doch einfach mal, wenn du das nächste Mal im Wald spazieren gehst: Wie fühlt sich der Waldboden unter den Füßen an? Welche Geräusche kannst du ausmachen, was kannst du riechen, was genau siehst du?

Und falls du jetzt neugierig geworden bist: Mehr über die fokussierte Aufmerksamkeit, die Bewusstheit mit sich bringt, erfährst du in unserem Artikel zur Achtsamkeit.

Hier der Link dazu: https://wiki.yoga-vidya.de/Bewusstheit

Trifft unser Verstand mit dieser Bewusstheit anstehende Entscheidungen?

Trifft unser Verstand mit dieser Bewusstheit seine Entscheidungen in unserem Alltag?

Ich habe da meine Zweifel, wenn ich das aktuelle politische Weltgeschehen und die Ergebnisse der verantwortlichen Unternehmensführer(in) betrachte.

Es ist jedoch nicht mein Ansinnen diese Ergebnisse zu verurteilen, sondern ich sehe darin eine Chance zur schnelleren Veränderung im menschlichen Alltag, dann viele Menschen sehen ja auch das was ich sehe.

Nach dem Polaritätsgesetz sagt uns dieses Verhalten (in der Weltpolitik, Unternehmensentscheidungen) mit all den zustande kommenden Ergebnisses nichts anderes, als dass dies nur die eine Seite der Medaille sein kann. Wir leben nun einmal in einer Welt der Polarität, d.h. da muss es noch eine andere Seite geben. Ja, diese Seite gibt es, sie wurde jedoch mit der Zeit immer mehr durch unseren Verstand zugedeckt.

Ich sage gerne dazu: Der Marketing-Charakter wurde erfolgreich in die Gesellschaften implantiert.

Doch ist die Bewusstheit wirklich eine Alternative zum Verstand? Ist es überhaupt möglich aus dem Verstandesmechanismus auszusteigen?

Nach meiner eigenen Erfahrung JA, doch der Übergang ist nicht per Bestellung bei AMAZON möglich.

Es setzt eine bewusste Entscheidung des einzelnen Menschen voraus. Hört sich nach Arbeit an. Ja kann es auch sein, denn eine bewusste Entscheidung bedeutet:

Die Verantwortung für die Entscheidung zu mehr Bewusstheit zu übernehmen und dies könnte für den Menschen zur Arbeit werden.

Doch was wäre alles im privaten, beruflichen und weltpolitischen Geschehen möglich, wenn mehr bewusste Entscheidungen und weniger Verstandesentscheidungen beim einzelnen Menschen zum Tragen kämen?

Ich wünsche allen Lesern nur noch bewusste Entscheidungen im Alltag.

Karlheinz K. Matten

Eine etwas andere Ostergeschichte

Eine etwas andere Ostergeschichte

Jedes Jahr zur Osterzeit hören wir die dazu gehörigen Geschichten.

Einerseits erzählen Eltern ihren Kindern die Geschichte mit dem Osterhasen. Andererseits erzählen Religionen (Christen) in Deutschland die Geschichte von der Kreuzigung Jesus und die Wiederauferstehung nach drei Tagen. Soweit so gut.

Obwohl der Mensch es geschafft hat, mit seinem Verstand (?), auf den Mond zu fliegen und viele andere Errungenschaften herbeigeführt hat, bringt er es heute immer noch nicht fertig seinen Kleinkindern die Geschichte vom OSTERHASEN wahrheitsgetreu zu erzählen. Genauso wenig bringen es die Religionen fertig die Wahrheit über die Wiedergeburt zu verkünden. Nämlich die Wahrheit des ewigen LEBENS für alle Menschen.

Aber warum ist das so?

Warum bringen wir heute noch unseren Kindern bei, dass der Osterhase die Eier legt? Warum werden heute noch die Eier zu Ostern an die Sträucher in unseren Gärten gehängt?

Warum wird heute noch von den Religionsvertretern an Ostern nur von der Wiedergeburt Jesus berichtet? Warum lässt die Kirche die Wiedergeburt jedes Menschen zu? Warum macht die Kirche den Gläubigen immer noch Angst vor dem „Jüngsten Gericht“?

Warum?

Die Lüge vom Osterhasen ist spätestens, wenn das Kleinkind älter geworden ist, von den Eltern nicht mehr zu halten. Die Geschichte von der Wiedergeburt (nur Jesus) bzw. dem Jüngsten Gericht hält sich hingegen sehr hartnäckig. Sie wird von den meisten Christen in meinen Augen zumindest nicht ernsthaft hinterfragt.

Für mich ist dies alles weder RICHTIG noch FALSCH. Es ist einfach so wie es ist. Das ABSOLUTE (Gott oder wie immer es auch genannt wird) will sich selbst erfahren, sich ausdrücken.

Puuuuuhhhhh, was ist das denn, wird sich der eine oder andere jetzt fragen.

Dabei ist es ganz einfach: Alles was wir als Mensch im AUSSEN erfahren ist der aktuelle Ausdruck von dem was IST. Wir Menschen sind jedoch mit dem was IST (aktuelle Lebenssituation) meist nicht einverstanden. Es soll so sein wie ICH (Verstand) es will. Für dieses so wie Ich es will, werden ungeheuere Kräfte mobilisiert um eine Veränderung herbei zu führen.

Wenn wir jedoch einerseits unsere eigene Vergangenheit betrachten, stellen wir sehr oft fest, dass diese Bemühungen für eine Veränderungen nichts gebracht oder nur wenig verändert haben. Die dafür verbrauchte Energie für die Bemühungen waren jedoch erheblich. Und trotzdem ist das Ergebnis aus all den Anstrengungen aus der Sicht des Verstandes nie zufriedenstellend. Damit geht es in die nächste Runde, denn der Verstand hat viele Argumente um die nächste Runde zu rechtfertigen.

Wie: Das Ziel ist noch nicht erreicht. Das Ergebnis ist noch nicht gut genug. Und so landen wir in der sogenannten „HAMSTERRAD- Variante“.

Anderseits besteht die Möglichkeit, dass das AUSSEN (sichtbare Welt) uns genau das zeigt, was uns gefällt. Auch hierfür hat der Verstand (Ego) eine passende Antwort. Ja, genau davon will ich mehr haben und dieses mehr „HABEN-Wollen“ zeigt sich z.B. in der Form von:

– mehr Geld haben wollen,
– ein größeres Haus haben wollen,
– ein schöneres Auto haben wollen,
– mehr Erfolg (Job, Beziehung) haben wollen,
– usw.

Ergebnis davon ist: Ein „LUST-Kreislauf“ entsteht ohne dem Bewusstsein, dass sich in der Dualität der Pendel auch wieder in die andere Richtung bewegen wird. Das Spiel des „HABEN wollen” (Lust, Vorlieben) und das Spiel des „NICHT-HABEN wollen“ (Schmerz, Abneigung) findet somit kein Ende.

Eine Erfahrung bleibt. Beide Varianten führen dazu, dass das Bild der aktuellen Lebenssituation eine Veränderung erfahren soll. Beide Varianten haben das Ziel, das was IST zu verändern.

Nur wenige Menschen kommen auf den Gedanken, das was IST so zu belassen wie es IST. 

Es wird gern als „Stehen bleiben“ bezeichnet, obwohl sich das IST (Lebenssituation) ständig verändert. Doch genau diese Veränderung des jeweiligen IST will der Mensch nicht sehen. Will der Verstand nicht sehen.

Wird jedoch dieses IST seitens des Verstand nicht mehr bekämpft, werden oftmals zwei Dinge festgestellt:

… die Manipulationskraft lässt nach, die im Grunde ständig die eigene VORSTELLUNG des EGO-Verstandes zur Realität (IST) machen will und die die KONTROLLE über das Leben haben möchte

… in der Lebenssituation zeigt sich eine ungeahnte Richtung für eine Lösungsvariante, die wie aus dem NICHTS aufsteigt und alles wieder in eine universelle Ordnung bringt

Es wird möglicherweise wirklich zum 1. Mal erlebt, dass eine viel größere Kraft, als unsere Gedanken (Verstand) das Leben lenkt.

Viele haben dann ein Gefühl von:

– mir ist ein Stein vom Herzen gefallen
– was für eine Erleichterung (Frieden kehrt ein)
– usw.

Dahinter steckt in Wirklichkeit ein Leben in Freiheit von der Identifikation mit Erscheinungen (z.B. Gedanken) und dessen leidhafter Erfahrung. Alles zu durchschauen und das zu sein, was der Mensch wirklich ist. Die Akzeptanz des eigenen SELBST. Zu akzeptieren, dass es gut ist, was ICH BIN.

In diesem Sinne wünsche ich ein frohes OSTERFEST.

Ihr

Karlheinz K. Matten

Die Welt des EGO – oder ist da doch noch mehr?

Die Welt des EGO – oder ist da doch noch mehr?

Die meisten Menschen auf dieser Erde leben in Ihrer EGOwelt. Sie identifizieren sich mit dem Verstand und den 5 zur Verfügung stehenden Sinnen. Die wenigsten Menschen in den industriellen Ländern machen sich Gedanken darüber, ob jenseits dieser Gedankenwelt noch mehr vorhanden sein kann.

Sie sagen sich lieber: Warum soll ich mir darüber Gedanken machen, ich habe mit meinem aktuellen Leben gerade genug zu tun.

Aber warum haben die meisten Menschen mit Ihrer aktuellen Lebenssituation gerade genug zu tun?

Ich glaube, dass es damit zusammen hängt, dass die meisten Menschen sehr stark damit beschäftigt sind sich Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ja, sie arbeiten dafür, dass Sie ihre Familien bzw. sich selbst über die „Runden“ bringen. Natürlich springt, je nach dem in welchem Land sie leben, noch ein bisschen mehr dabei heraus, als der blanke Überlebenskampf. Das eigene Haus, das oder die Autos, nicht zu vergessen der Urlaub und manches mehr.

Betrachtet man jedoch den Zustand unseres Verstandes aus einer höheren Perspektive, z.B. aus der Perspektive der ISS im Weltraum, kann man viel besser erkennen, was der Verstand an Ergebnissen produziert. Und diese produzierten Verstands-Ergebnisse sind speziell in den Industrieländern dem GELD untergeordnet. Es ist nicht meine Absicht Geld zu verteufeln, sondern vielmehr zum Ausdruck zu bringen, dass Geld ein wunderbarer Diener sein kann.

Sieht man jedoch der EGO-Realität des Geldbesitzes einmal ins Auge, stellt man leicht fest, dass eine Minderheit von Menschen den Großteil des Geldes besitzt und dieses stetig vermehrt und die Masse der Menschen immer weniger Geld zur Verfügung haben sollen. Das heißt, dass die Schere zwischen ARM und REICH immer mehr auseinander geht. Auch diese Entwicklung wird von mir hier nicht angeklagt, sondern als eine Tatsache festgestellt.

Mir geht es an dieser Stelle darum, wie das Geld verwendet wird.

Meiner Meinung nach wird das vorhandene Geld nicht dazu verwendet dem „großen GANZEN auf der Erde“ zu dienen, sondern um die MACHT (Einfluss) der Geldbesitzer zu erhalten bzw. diese Macht auszubauen.

Dieser Machterhalt, dieser Machtausbau findet jedoch nicht nur bei den reinen Geldbesitzern statt, sondern vor allem bei allen Institutionen (Staat, Kirche, Gesundheitssystem, usw.). Die Vertreter dieser Institutionen leben in Wirklichkeit in einer Angst. Angst die Macht zu verlieren bzw. das Geld zu verlieren. Diese Angst der Institutionsvertreter führt in Wirklichkeit dazu, dass die Masse der Menschen (ich grenze hier einmal ein auf den deutschsprachigen Raum) immer mehr diese Angst weitergereicht bekommen. Die Übertragung der Angst äußert sich in Form von immer mehr Gesetzen, Vorschriften und Durchführungsverordnungen, nur um die Menschen in einer noch größeren Angst zu halten als die Institutionsvertreter selbst Angst haben.

Längst sind die Volksvertreter (ich schließe hier die Vertreter des Staats-Apparates mit ein) keine Vertreter des Volkes mehr, sondern immer mehr Vertreter des Machtapparates, den sie selbst für sich benutzen und genießen. Diese Vertreter des Volkes sind nicht mehr für die Menschen da, sondern wir Menschen sind inzwischen für die Vertreter bzw. deren Machtapparat da. Oder sind wir gar zum „Spielzeug“ der Politiker und deren Helfer geworden?

Ich will an dieser Stelle wirklich keine Partei ergreifen oder eine weitere Diskussion herbeiführen, sondern nur darauf hinweisen, was Realität ist.

Hierzu schauen Sie sich einfach einmal in Deutschland die aktuelle Behandlung eines HARZ IV-Empfängers in den Behörden an und vergleichen dies mit der Behandlung eines Asylbewerbers.

Um Gottes Willen, ich selbst habe überhaupt nichts gegen Asylbewerber. Diese Menschen sind möglicherweise unter Todesangst aus ihrer Heimat geflohen oder haben andere berechtigte Gründe gehabt, um nach Deutschland zu kommen.

Doch die Gleichberechtigung der Menschen in Deutschland sollte dann bitte für alle gleich angewendet werden und nicht dazu führen, dass Deutsche sich im eigenen Land schlechter behandelt fühlen, wie jeder Asylant „angeblich“ behandelt wird. Denn dieses „sich schlecht fühlen“ im eigenen Land hat eine Ursache und diese sollte beseitigt werden.

Meine Frage:

„Ist das alles, was wir vom Leben erwarten dürfen, oder ist da noch viel mehr das wir nur nicht sehen wollen bzw. können? Oder ist es Absicht der Mächtigen, die Masse der Menschen in der „Opferrolle“ zu halten, nur um die eigene Macht erhalten zu können?“

Ich glaube da ist noch viel mehr, als unser Verstand mit den 5 Sinnen uns glaubhaft machen will. Die Masse der Menschen erkennt nur noch nicht, dass es möglich ist die Grenzen des Verstandes zu überschreiten.

Geschieht dieses und davon bin ich überzeugt, dass es geschieht, wird sich diese Welt zum BESSEREN verändern. Die angebliche Macht wird sich nach meiner Einschätzung wieder zurück zum Individuum entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass dies die Mächtigen von heute schon längst wissen und genau davor haben sie Angst.

Beispiel:

Stellen Sie sich einfach einmal vor, dass die rund 20 Mio. Menschen in Deutschland, die sich täglich in Facebook bewegen, darüber verständigen, die Produkte eines bestimmtes Herstellers nicht mehr zu kaufen. Was glauben Sie, wird mit dieser Firma geschehen?

Oder stellen Sie sich vor, dass diese Menschen mit voller Entschlossenheit der Regierung mitteilen würden, welche Gesetze, Vorschriften und Durchführungsverordnungen sie nicht mehr haben wollen. Was glauben Sie, was würde geschehen, wenn diese Menschen nicht nur reden, sondern es wirklich TUN? Wieder und immer wieder!

Natürlich wäre damit zu rechnen, dass Facebook Konten gesperrt werden könnten, so wie bestimmte Videos heute schon aus dem Verkehr gezogen werden. Alles ein Zeichen der Angst bzw. ein „Verstecken“ hinter Gesetzmäßigkeiten, ohne die wirkliche Ursache (Unzufriedenheit) beseitigen zu wollen. Trotzdem halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass es sich in Deutschland eine Regierung leisten kann, den gesamten (Internet-)Zugang zu Facebook und Co. zu sperren.

Sollte es dennoch zustande kommen, dürften die „Mächtigen“ jedoch sehr schnell begreifen, wer in Wirklichkeit die Macht hat.

Denn der einzelne Mensch würde sich plötzlich nicht mehr selbst einreden, dass er als einzelne Person nichts bewirken könnte. Ihm würde bewusst werden, dass die gegebenen Möglichkeiten des Internets in Wirklichkeit mehr Macht haben, als z.B. jede Wahl, in der uns die Volksvertreter immer wieder vor der Wahl das versprechen, was sie nach der Wahl nicht einhalten.

Jeder kann mit seiner eigenen Macht entscheiden.

Doch, worauf es bei guten Entscheidungen ankommt, fließt den Menschen aus einer Quelle zu , die sich in Ihrem Inneren, nicht in der Außenwelt befindet. Was wir Menschen immer wieder durch uns selbst oder durch andere Menschen (auch Machtinhaber) erfahren, ist:

– Impulsivität
– Angst zu versagen
– Unerwartete Hindernisse und Rückschläge
– Ego-Verhalten
– Mangelnde Bereitschaft, sich zu ändern und anzupassen
– Verlust der Kontrolle
– Äußere Widerstände

Stellt sich die Frage:
„Wie sehen mögliche Lösungen aus die nicht nur dem eigenen höchsten Wohl dienen, sondern auch dem höchsten Wohl aller Beteiligten?“

Sehr gute Lösungsvorschläge habe ich gefunden bei:

Deepak-Chopra
Deepak Chopra „Buch der Lösungen“.

http://www.amazon.de/Das-Buch-Lösungen-Spirituelle-Lebensfragen/dp/3442341167/ref=sr_1_9?s=books&ie=UTF8&qid=1456227205&sr=1-9&keywords=deepak+chopra

 

Eckhart-Tolle
Eckart Tolle „Jetzt“ die Kraft der Gegenwart

http://www.amazon.de/Jetzt-Kraft-Gegenwart-Eckhart-Tolle/dp/3899013018/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1456232689&sr=8-1&keywords=eckart+tolle+jetzt

 

Holger-Eckstein
Holger Eckstein „Auf die innere Stimme hören“

http://www.amazon.de/Auf-die-innere-Stimme-hören/dp/3466346029/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1456312956&sr=8-1&keywords=Holger+Eckstein

 

Deshalb empfehle ich diese Literatur gerne weiter. Ganz besonders empfehle ich diese Bücher allen Volksvertretern incl. der Bediensteten des Staatsapparates, Unternehmern und Selbständigen.

Ihr

Karlheinz K. Matten