Baubranche

QUERDENKEN: ICH BIN …das LEBEN und der WEG, folge mir!

»Gepostet von am Aug 17, 2016 in Allgemein, Baubranche | Keine Kommentare

QUERDENKEN: ICH BIN …das LEBEN und der WEG, folge mir!

Übertragen in die Business-Welt bedeutet dieser Satz für mich:

Ich habe diesem Unternehmen LEBEN eingehaucht, sieh, das ist mein ZIEL, folge mir.

Übertragen auf BMW heißt dies:

BMW wurde gegründet, um den Kunden die Freude am Fahren zu ermöglichen, wer hat Freude daran dieses immer wieder neu zu realisieren.

Oder auf Audi übertragen heißt dies:

Audi wurde gegründet, um den Kunden einen Vorsprung durch Technik erfahren zu lassen, wer ist so in Technik verliebt, um diesen Vorsprung immer wieder neu zu erschaffen?

Viele weitere Beispiele könnten an dieser Stelle jetzt noch aufgeführt werden, dies würde doch dann sicherlich den Rahmen dieses Artikel sprengen.

Mir erscheint es jedoch sehr wichtig, die familiengeführten Unternehmungen und die vielen Selbständigen in dieses Gedankengut mit ein zu beziehen. Denn dort ist ein noch viel persönlicher Bezug zu dem Titelsatz möglich. Übertragen auf diese Unternehmen heißt dies aus meiner Perspektive:

Dieses Unternehmen wurde gegründet oder es wird weitergeführt, um unsere Kunden erfahren zu lassen, dass es mehr als eine positive Erfahrung ist mit unserem Hause eine Partnerschaft einzugehen – wer will dieses Unternehmens-Leben mit gestalten und ist bereit diesen Weg auch mit zu gehen?

Eine solche Philosophie lässt erkennen, dass drei Dinge akzeptiert, verstanden und erfahren werden:

1. Es gibt einen Unternehmens-LEBENS-Prozess und dieser
unterliegt dem EINFLUSS von natürlichen Gesetzmäßigkeiten

2. Es gibt ein vollkommenes System des ERSCHAFFENS
(Gedanken-Worte-Handlungen)

3. Es wird zum Ausdruck gebracht WER-WIR-wirklich-SIND,
als Mensch und Institution

Dieser PROZESS geschieht bereits JETZT in diesem MOMENT und er geschieht immer und immer wieder, bewusst oder unbewusst. Doch, wenn dieses ERFAHREN eine …

– ständige Freude,
– ein immer wieder fortgesetztes Erschaffen,
– eine endlose Ausdehnung,
– totale Erfüllung,

beinhaltet, kann der gemeinsame Erfolg nicht verhindert werden!

Er beinhaltet jedoch auch, dass es unmöglich ist an etwas zu Denken, etwas auszusprechen und es zu tun, wenn dieses ETWAS nicht wirklich geglaubt wird. Aus diesem Grund muss der Prozess Glauben oder Wissen beinhalten. So entsteht ein absoluter Glaube der weit über das Hoffen hinausgeht – es ist ein Wissen um die Gewissheit.

So wird auch klar, warum beim HANDELN das Wissen beinhaltet sein muss. Die Realität entsteht durch diese tiefe innere Klarheit, dieser absoluten Gewissheit und dem totalen Akzeptieren.

Doch der bedeutendste Schlüssel für diesen ERSCHAFFENS-PROZESS ist:

Die DANKBARKEIT im voraus!

Ich bin das LEBEN

 

Der eine oder andere wird jetzt möglicherweise einwerfen, dass dies ja alles sehr tiefgründig ist, aber mit den Gedanken, das ist nicht immer ganz einfach. Das reaktive Verhalten meines Verstandes hat schon so seine Tücken.

Wenn dem so sein sollte, bedarf es einer gewissen Disziplin und einer zu verfolgenden Absicht. Wie z.B.

Im 1. Schritt:

– die Gedanken überprüfen lernen
– über das nachzudenken, worüber ich nachdenke

Wenn Sie sich dabei erwischen sollten, dass Sie …

– negative Gedanken hegen,
– höchst positive Gedanken ablehnen,
– depressive Gedanken haben,
– sich in der Patsche sehen und keinen Ausweg finden können,
– die ganze Welt als einen gräßliche Ort bezeichnen,
– nur noch negative Ereignisse vorausahnen,
– das Leben als sinnlos bezeichnen,

dann sollten Sie noch einmal DENKEN!

Sie können sich dazu trainieren. Schauen Sie einmal genau hin, wie gut Sie es sich beigebracht haben, es nicht zu tun.

Jetzt gratuliere ich allen erfolgreichen Unternehmungen zu ihrem ERFOLG, weil sie sicherlich den ERSCHAFFUNGS-PROZESS verstanden haben. Fordere gleichzeitig die weniger erfolgreichen Unternehmen auf, sich diesen Erschaffungs-Prozess einmal näher anzuschauen.

Eine ergebnisreiche Woche wünscht

Karlheinz K. Matten

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Mal links – Mal rechts – vom Punkt

»Gepostet von am Jul 12, 2016 in Allgemein, Baubranche | Keine Kommentare

Mal links – Mal rechts – vom Punkt

Unternehmerkunst – manchmal links – manchmal rechts – von der aktuellen Situation

Bei meinen Gesprächen mit Kunden bzw. potentiellen Kunden stehen zwei Themen stets entweder unterschwellig oder direkt  im Raum. Sorgen und Ärger. Die Sorgen darüber, was gerade bei diesem oder jenem Projekt (Bauvorhaben) schief läuft oder wie sich der verantwortliche Abteilungsleiter (Bauleiter) derzeit verhält. Oder ist es der Ärger über ein Mitglied im Jour Fix oder über den unwilligen Auftraggeber.

Ganz schnell gesellt sich dazu die Sorge darüber, wie die nächste Sitzung des Jour Fix wohl verlaufen wird und ob man es schafft, in der verbleibenden Zeit die vereinbarten Bau(Ergebnisse) zu erbringen. Was, wenn der Nachtrag (Folgeauftrag) nicht kommt? Oder man macht sich Sorgen darüber, ob man die Bau(Leistung), die man im kommenden Monat erbringen will, richtig hinbekommt.

Stellt man sich das ganze auf einem Zeitstrahl vor, so sind wir jetzt gerade auf irgend einem Punkt auf diesem Zeitstrahl unterwegs. Doch selten sind wir genau bei diesem Punkt! Denn durch den vorhanden Ärger, den wir haben, befinden wir uns entweder links (Vergangenheit) von dem Punkt und mit unseren Sorgen rechts (Zukunft) des Punktes.

Sorgen ist das Erkunden von in der Vergangenheit gemachten schlechten Erfahrungen. Dies verhält sich nicht immer so: Wir sind nämlich Meister darin, uns Sorgen über etwas zu machen, das sich rechts (Zukunft) von unserer derzeitigen Position auf dem Zeitstrahl befindet, obwohl es hierfür noch gar keine Erfahrungswerte gibt. Wir können maximal in die Zukunft denken, aber niemals die Zukunft wissen.

Ich weiß noch genau, wie meine Frau sich verhielt, als ich vor einigen Jahren einmal meinte: „Na, wie wird wohl das kommende halbe Jahr verlaufen?“ Mit einem Lächeln sagte sie in ihrer herzlichen Art: „ Ja, wir werden wieder am Hungertuch nagen und schwer überleben können, so wie die letzten 3 1/2 Jahren auch.“ Es gab noch nicht einmal ansatzweise einen Hinweis darauf, dass meine Sorge berechtigt war. Und dennoch hat sie mich ganz schön Energie gekostet, die ich besser auf etwas anderes verwandt hätte.

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Wer ANGST (Ärger, Sorgen) hat,
akzeptiert das HIER und JETZT (diesen Moment) nicht!
Wer Angst hat, sollte sich daran erinnern, dass es auch das Gegenteil gibt
und nichts so bleibt wie es ist.
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Dieses Verharren links und rechts vom HIER und JETZT ist meist fatal. Es kostet sehr viel unnötige Energie und bringt auf keinen Fall irgend etwas: weder Wertschöpfung, weder eine Weiterentwicklung. Es ist einfach eine sinnlose Zeitverschwendung.

Ist das nun zutreffend, oder vielleicht nur esoterischer Unsinn? Ich, der als Business-Experte alles andere als eine esoterische Grundhaltung in den Unternehmensführungen antrifft, sage Ihnen:

Es ist erfolgsentscheidend!

Wollen Sie als Unternehmer(in) wirklich erfolgreich sein, müssen Sie sich darin trainieren, im HIER und JETZT, in diesem Moment präsent zu sein. Hier einige wichtige Gründe:

Sie sind abends nicht völlig erledigt, weil Sie viel getan haben, Sie sind abends erschöpft, weil Sie sich geärgert und sich Sorgen gemacht haben. Sie lassen zu, dass Sie von den beiden Emotionen Angst und Wut ausgesaugt werden. Das muss nicht immer im Großen geschehen, vielmehr geschieht das meist im Kleinen. Beobachten Sie, wie Sie bei einer Besprechung nicht im HIER und JETZT sind, sondern sich „Sorgen“ darum machen, wie es nach der Besprechung weitergehen soll, oder was die Besprechungsteilnehmer von den getroffenen Entscheidungen wirklich umsetzen werden. All das sind kleine Energiefresser.

Sie arbeiten nicht effektiv, weil Sie zulassen, dass Ihre Gedanken immer wieder abschweifen. So lassen Sie sich von Ärger und Sorgen ständig ablenken. Ergebnisse entstehen durch GedankenWorteTun (Handlung). D.h. Gedanken der Sorge produzieren was? Genau, es ist definitiv sinnlos sich Gedanken im Sinne von Sorgen zu machen.

Sie schöpfen nicht Ihr volles Potential aus, weil Sie nicht die kürzesten und effektivsten Wege suchen, sondern sich an irgend einen Plan halten, der Ihnen vermeintlich Sicherheit gibt, über den Sie sich dann aber Sorgen machen, ob er auch eingehalten werden kann.

Sie sind nicht so erfolgreich, wie Sie es sein könnten, weil Sie meinen, bestimmte Dinge nicht hinzubekommen, sie einfach nicht können: angefangen bei neuen Themen oder einer neuen Auftraggebergruppe bis hin zum Abwickeln von mehreren parallel laufenden größeren Bau(Aufträgen).

Wer sich ärgert oder sich Sorgen macht, akzeptiert nicht, was jetzt gerade ist. Wenn mir dies wieder einmal passiert, sage ich zu mir selbst: „ Du spinnst mal wieder! Hast du vergessen, dass dies einfach nur Gedanken und Gefühle sind?“. Und zwar richtig unnütze Gedanken, die mit der Realität in diesem Moment  rein gar nichts zu tun haben.

Im HIER und JETZT gibt es keine Sorgen oder Ärger! Nur das was HIER und JETZT gerade ist! Dieses nicht akzeptieren wollen, veranlasst unseren Verstand eine Geschichte über Sorgen und Ärger zu erzählen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein ergebnisreiches JETZT!

Karlheinz K. Matten

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So den Alltag meistern

»Gepostet von am Mai 4, 2016 in Allgemein, Baubranche | Keine Kommentare

So den Alltag meistern

Nicht wenige Menschen glauben, dass ein Leben im Wohlstand woraus jederzeit alle Bedürfnisse befriedigt werden können, eine optimale Voraussetzung für ihr geistiges Erwachen wäre.

Glaubst du das vielleicht auch? Betest Du täglich zu Gott (oder wie Du es nennen möchtest) und sendest Deine Wünsche an ihn, in der Hoffnung, dass sich diese irgendwann in Form von Reichtum und innerer Frieden manifestieren werden?

Oft genug muss jedoch festgestellt werden, dass das Beten und Bitten nicht so richtig funktionieren will. Warum will das einfach nicht funktionieren? Betest Du falsch? Oder erhört womöglich Gott nur auserwählte Menschen?

Weder noch. Jedes Gebet an Gott (oder wie Du es nennen möchtest) wird erhört. Dieses unsichtbare, stille jedoch alles wahrnehmende Bewusstseinsfeld in uns und um uns herum nimmt unser Gebet sehr wohl wahr. Diese unermessliche Intelligenz sorgt auch dafür, dass wir uns als Mensch auf dieser Erde erfahren können. Diese Intelligenz erschafft ebenfalls die richtigen Bedingungen in Deinem Leben, so dass sich Deine Seele auch am besten entfalten kann.

Aufgrund der vorhandenen Dualität, sorgt sie nicht nur für Deine willkommenen Bedingungen, die Deiner Komfortzone dienen, sondern auch für die Bedingungen die Du nicht so gerne hast. Würden nur Bedingungen vorherrschen, die Deiner Komfortzone entsprechen, müsstest Du dich keinen Herausforderungen mehr stellen. Du hättest kein Bedürfnis mehr in irgendeiner Form zu erwachen, sondern Du würdest sogar das bisschen Bewusstsein, das von Natur aus in Dir vorhanden ist, auch noch verlieren.

Die Folge wäre, dass Du mit der Zeit immer unbewusster, ja sogar unglücklicher wirst. Dieses ist bei unzähligen manchmal tragischen Geschichten im Showbusiness zu sehen. Die Stars und Sternchen hatten scheinbar alles im Leben erreicht und zerstörten sich dennoch selbst.

Das ganze Leben ist ständige Veränderung. Es ist auch fortwährend in Bewegung und in diesem Leben steckt Ungewissheit und Überraschung. Aber auch wahrer Reichtum, Freiheit, Schönheit wird Dir beschert.

Die unverhofften Herausforderungen und Probleme des Alltags sind diejenigen, die eine hohe Wachsamkeit von Dir einfordern. Sie bringen aber auch den nötigen Antrieb in unser Leben und machen Dein Leben lebendig und farbenfroh. Was als nächstes geschehen wird, weißt Du in Wirklichkeit nie.

Wenn Du auf all das adäquat reagieren willst, dann solltest Du sehr bewusst und mit der göttlichen Intelligenz verbunden sein, sowie nach deren intuitiven Impulsen handeln.

Der Unterschied zwischen einem unbewussten Menschen (Unerwachten) und einem vollkommen bewussten Menschen (Meister) ist, dass der Meister in jeder Situation wachsam bleibt und immer aus einer gegenwärtigen Stille, sprich aus dem Herzen heraus, antwortet. Aus dem Herzen heraus folgt automatisch das richtige Handeln, ohne jegliche mentale Anstrengung.

Geistige Tiefe erfährst Du, weil Du letztlich mit deiner Herzverbindung an den täglichen Herausforderungen und Problemen gewachsen bist. Wenn Du dies durch Erfahrung erkennst, dann werden Dir die Herausforderungen des Lebens als offene Baustellen in Dir offenbart. Jetzt weißt Du woran Du noch arbeiten musst, um auch im letzten Winkel in Dir mit Deinem Bewusstseinslicht anzukommen.

Das heißt, dort Bewusstsein hinzubringen wo es in Dir noch fehlt. Wenn Du diese Herausforderung bereitwillig annimmst, wenn Du Dich allen Herausforderung stellst, anstatt sie zu umkurven, wenn Du mit Gottvertrauen und mutig in das Unergründbare des Lebens eintauchst, dann wird jede Herausforderung augenblicklich zu Deinem Lehrmeister.

Jetzt erst beginnst Du richtig zu leben und zwar im doppelten Sinne. Auf der einen Seite wirst Du lebensfroher, auf der anderen Seite orientierst Du dich intuitiv ohne zögern an dem Unveränderlichen des universellen Lebens.

Solltest Du jedoch wirklich versuchen Deine Probleme und Herausforderungen zu umkurven, oder „Verstecken“ spielen, ganz gleich ob Du von Dir glaubst Du seist spirituell hoch entwickelt oder nicht, dann wird die universelle Intelligenz aber alles daran setzen, Dich wachzurütteln.

Du empfindest dies dann vielleicht als ungerecht, unfair oder sogar grausam, was das Leben von Dir abverlangt. Nein, es präsentiert Dir nur so lange Deine dunklen Seiten, bis Du in Dir selbst den Impuls verspürst, an Dir etwas verändern zu wollen.

Dies funktioniert beim Menschen leider am Besten über generiertes Leid, denn dann beginnt es in ihm zu dämmern, nämlich zu dämmern, dass die Schatten (Probleme, Herausforderungen) uns auf Schritt und Tritt solange verfolgen werden, bis wir uns schließlich bereitwillig der notwendigen Veränderung stellen, um spirituell wachsen bzw. geistig erwachen zu können.

Wenn Du jedoch glaubst, dass genau diese Herausforderungen und Probleme schuld daran sind, dass Dein spiritueller Fortschritt gehindert wird, dann wirst Du genau das auch erfahren. Die Folge: Du wirst weder geistig wachsen noch wirst Du spirituelle Vertiefung erfahren.

Natürlich begegnest Du nur ungern Deinen Problemen und Herausforderungen, natürlich können sie Dein spirituelles Wachstum behindern, aber sobald Du Dich dafür öffnest, ist Wachstum möglich.

Gehören zu den Herausforderungen und Problemen …

… Deine Gesundheit?
… Deine Beziehung?
… Deine Wohnsituation?
… Deine Finanzen?
… Dein Arbeitsverhältnis?

… in allen liegt auch Dein Heil verborgen.

Du kannst es darin erfahren, sobald Du Dich nicht mehr dagegen sträubst, sondern Dich voll und ganz dafür öffnest. Vollkommen darin aufzugehen heißt – dem Tod des Egos in die Augen zu schauen. Dieses verstandesgebundene Ich in uns, das falsche Selbst, das sich vor allen Veränderungen fürchtet, verteidigt seine eingerichtete Komfortzone vehement. Wiederholungen, Bekanntes und Bequemlichkeit sind ihm wesentlich lieber.

Diese Eigenschaften des Ich halten jedoch Dein göttliches Selbst davon ab, sich so richtig zu entfalten. Dadurch bleibt ein Gefühl der Unvollständigkeit, Unzufriedenheit als täglicher Begleiter vorhanden.

Das ist das eigentliche Dilemma. Das verselbständigte Ich stützt sich auf seine eingerichtete Komfortzone. Da kennt es sich aus. An der daraus bezogenen Scheinidentität wird fleißig festgehalten.

Bewusst wie unbewusst. Dieses Ich (Ego) mag einfach keine Veränderung.

Doch schaust Du einmal genauer hin, stellst Du fest, dass jede neue Herausforderung, die Du bewältigt hast, eine Veränderung in Dir selbst mit sich bringt und auch eine Veränderung im außen mit sich bringt.

D.h. Du wächst spirituell. Dein eigenes Bewusstsein wird angehoben und das Außen passt sich Deiner neuen Schwingungsfrequenz ganz natürlich an.

Doch genau dagegen hat Dein Ich (Ego) etwas. Seine Scheinidentität, seine aufgebaute Existenz, sein Weltbild, alles könnte ins wanken geraten und womöglich wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Dies ist der Grund, warum sich Dein Verstand so heftig wehrt und an dem Bekannten festhält. Was übrig bleibt ist, die allgemeine Unzufriedenheit, sowie die innere Leere. Und selbst die scheint ein Gefühl von Sicherheit zu verleihen, wo in Wahrheit nichts der gleichen ist.

Erfüllen und glücklich machen kann es Dich jedoch nicht, denn es ist alt, marode, monoton und langweilig.

Wichtig ist, was Dein Herz will?

Auf keinen Fall, Stagnation, Wiederholungen oder eine künstliche Sicherheit. Nein, es sehnt sich nach Neuem, will Abenteuer, es strebt nach Wachstum und Erfüllung. Darin findet Dein Herz den göttlichen Frieden und die kindliche Geborgenheit.

Solange Du Dich nicht auf dem spirituellen Kurs befindest, spürst Du diesen inneren Konflikt mitunter sehr stark.

Die Lösung:

Lebe wieder im Einklang mit dem Leben, sprich aus dem Herzen heraus. Lerne wieder mit dem gegenwärtigen Augenblick eins zu sein. Lerne wieder mit dem Leben eins zu sein. Lerne alles, was im Hier und Jetzt ist, so zu akzeptieren wie es ist. Ganz gleich was da gerade im Aussen geschieht. Es sind einfach solche Herausforderungen die Dir in Wahrheit den Weg zu Dir selbst aufzeigen.

Es ist der Weg zu Deinen tiefsten Sehnsüchten, Fähigkeiten und Talenten. Wenn Du Dich stets auf den gegenwärtigen Augenblick fokussierst und dem folgst, wo es Dich (dein Herz) hinzieht, dann wird Dich Dein Herz auch führen. Es ist das Sprachrohr Gottes (die wahre Natur).

Natürlich hat der Verstand (Ego) keine Ahnung wo die Reise hingeht. Er hat keine Chance hier etwas zu planen. Sollte er es trotzdem tun, wird es immer anders kommen. Deshalb bleibe sehr wachsam im Nichtwissen und höre nicht auf Deinen Verstand, sondern habe Vertrauen zur Intelligenz des Lebens. Schau einfach zu, was geschieht!

Spür wie Du mit dem gegenwärtigen Augenblick von innen her verbunden bist und nehme die Welt um Dich herum mit all Deinen Sinnen bewusst wahr. So verliert sich auch die Angst vor allen neuen Veränderungen. Du wirst bewusst erfahren, dass sich das Leben um Dich wirklich kümmert. Bitten, beten oder daran glauben ist dann nicht mehr notwendig. Du erfährst es!

Durch diese Erfahrung, die zu Deiner wahren Erkenntnis wird, sorgt für ein unerschütterliches Vertrauen in Dir. Göttliche Geborgenheit, Liebe sind nun dein und das in jeder Lebenssituation.

Glaub aber nicht, dass es keine Hochs und Tiefs mehr geben wird. Na klar werden noch Tiefs auftauchen, aber diese werden Dein Vertrauen, Deinen inneren Frieden nicht mehr erschüttern können. Du bist mit der natürlichen Intelligenz verbunden, so dass jede Herausforderung an Deine Tür klopfen darf, ohne Dich aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Du wirst einfach richtig reagieren und die Herausforderungen auch meistern.

Selbst wenn es für den Verstand im Nachhinein den Anschein haben mag, dass Du falsch reagiert hast, sprich einen Fehler begangen hast, selbst dann war es für Dich absolut richtig. Ausserdem zeigen Fehler Dir, was Deiner Bewusstheit noch fehlt. Dadurch wird immer mehr Bewusstseinslicht ins unbewusste Dunkle gebracht.

Beruhigend soll Dich die Information, dass auch weise Menschen ihre Fehler machen. Was jedoch auffällt ist, dass sie diese in der Regel nur einmal machen, ohne sich dafür selbst zu bewerten. Also, der weise Mensch hat wegen eines Fehlers kein Problem mit sich selbst, sondern sieht dies als eine weitere, notwendige Erfahrung, um geistig wachsen zu können. Aus diesem Grund ist immer alles gut für ihn. Es macht alles in einem übergeordneten Willen immer Sinn. Auch wenn der Verstand (Ego) dies nicht so sehen kann. Er hat hier absolut keinen Einblick.

Den hat nur Dein Herz.

Am besten wäre, wenn Du Deinen Verstand nur als ein Werkzeug für tägliche Zwecke benutzt. Wenn Du geistig entsprechend herangereift bist, wird er sein wahres schöpferisches Potential entfalten. Bis es soweit ist solltest Du ihn bewusst verwenden und es möglichst nie zulassen, dass es umgekehrt ist.

Wenn Du all das bereitwillig lernst, was ich versucht habe in einfachen und kurzen Worten niederzuschreiben, dann wird sich Dein Leben vor Deinen Augen ausbreiten und Du wirst Dich in Deiner Ganzheit und freudvollen Göttlichkeit erfahren können.

Du magst dies glauben oder auch nicht, es ist kein leeres Versprechen an welches Du einfach glauben sollst, sondern eine erfahrbare Realität, die Du bereits in diesem Augenblick erleben kannst.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein frohes Erwachen!

Karlheinz K. Matten

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Was ERGEBNIS-Bilder bewirken können …

»Gepostet von am Jan 27, 2016 in Allgemein, Baubranche | Keine Kommentare

Was ERGEBNIS-Bilder bewirken können …

Ergebnisse werden durch die Kraft der (Ziel)Bilder, die in den Köpfen der Mitarbeiter(innen) vorhanden sind, erreicht. Warum entscheiden sich in Deutschland so wenige Unternehmer(innen) dafür, Ihr (Ziel)Bild den Mitarbeiter(innen) bekannt zu geben?
Wovor haben Sie Angst?

Die moderne Wissenschaft hat schon längst herausgefunden wie wir Menschen „ticken“. Es scheint jedoch so zu sein, dass dieses Wissen ausser im Internet-Marketing, kaum Einzug bei anderen Unternehmungen gefunden hat. Unternehmer-Marketing in Richtung Mitarbeiter zu betreiben, um die eigene Konkurrenzfähigkeit im Markt zu erhöhen, darauf scheint kaum jemand zu kommen.

Die Spielregeln sind klar und deutlich. Was funktioniert und was nicht funktioniert ist eindeutig, also ist die Aufgabe recht einfach.

Interpolieren Sie die Strategien die im Internet funktionieren einfach auf Ihr eigenes Unternehmen. Warum sollten Sie das tun?

Um das vergleichbare ERGEBNIS das im Internet-Marketing erreicht wird, auch im eigenen Unternehmen zu erreichen. Im Idealfall kombinieren Sie Internet-Marketing mit dem internen Marketing.

Ich weiss, dass dies für die meisten Unternehmer(innen) neu ist und die inneren Widerstände (Verstand) hierzu groß sind. Doch der natürliche „ERGEBNIS-Prozess“ , den sich alle so sehr wünschen sieht die inneren Widerstände überhaupt nicht vor. Man kann wirklich sagen, dass wir Menschen uns selbst im Weg stehen. Wer ist dieser innere Widerstand? Es sind:

– die eigenen Gewohnheiten in allen Lebensbereichen
– ein altes Autopilotverhalten
– die inneren Einstellungen
– alte Überzeugungen
– tief verwurzelter Glaube
– das Bewerten von Dingen, Situationen und Menschen
– das Verurteilen von Dingen, Situationen und Menschen
– das aktive und reaktive EGO
– das von Angst gesteuerte TUN

All diese Widerstände (Verstand) haben in uns Menschen ein Bild kreiert und diese Bilder scheinen eine magische Kraft zu besitzen, indem sie genau diese Bilder immer wieder verwirklichen und damit anziehen wollen. Genau so ist es aber auch. Die Bilder, die wir ständig in uns präsent haben und womöglich auch noch mit Emotionen aufladen, werden immer wieder zur Realität werden.

Hören wir auf immer wieder den gleichen Film (Bilder) abzuspielen, wird es möglich sein eine neue Realität entstehen zu lassen. D.h. altes, unerwünschtes Bildmaterial gegen neue Bilder im Film auszutauschen.

Wie das geht?

Durch das eigene Denken! Stellen Sie sich mit Ihren Gedanken das neue Bild einfach vor und laden dieses Bild mit ganz viel positiven Emotionen auf. Fühlen Sie sich in das Bild hinein. Sehen Sie das fertige ERGEBNIS. Verwenden Sie die gleiche Emotionskraft wie bei einem richtigen „Wutanfall“ nur das diese Emotionskraft jetzt positiv zum Einsatz kommt. Das Ergebnis dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Es ist vom Gefühl her vergleichbar, mit einem richtig guten Wochenendseminar. Nach einem solchen Seminar gehen Sie meist motivierter an die Alltagsherausforderungen heran. Diese Wirkung entsteht durch die neuen Bilder die in Ihrem eigenen Film (Alltag) Einzug gehalten haben.

Unterschätzen Sie jedoch nicht die Macht Ihres inneren Widerstandes, der mit allen Regeln der Kunst versuchen wird Sie wieder auf seine „Spur“ zu bringen. Beispiel hierfür ist der berühmte JoJo-Effekt beim Abnehmen. Achten Sie darauf, das neue gewünschte Bild immer wieder mit positiver Emotionen aufzuladen. Sie werden merken, dass der Widerstand mit der Zeit (21-30 Tage) nach lässt. Es scheint so, als ob der Verstand sagt: „Dieses neue Bild will der Chef (das wahre ICH) wirklich behalten“.

Verinnerlicht man als Unternehmer(in) diesen Prozess, ist leicht zu erkennen, dass dieser in jedem Mitarbeiter(in) ebenfalls ablaufen muss. Wenn Sie jedoch Ihr Unternehmens-ERGEBNIS-Bild den Mitarbeitern nicht bekannt geben, dürfte es auch klar sein, dass jeder Mitarbeiter(in), sein eigenes ERGEBNIS-Bild zu erreichen versucht. Die praktischen Auswirkungen erleben Sie in Ihrem Unternehmer(innen)-Alltag. Wenn Sie dies korrigieren wollen, sollten Sie Ihr ERGEBNIS-Bild bekannt geben. Habe ich doch getan, sagen jetzt die meisten Unternehmer(innen).

Mit jedem Kalkulationsschlussblatt ist mein Ergebnis-Bild klar und deutlich bekannt gegeben worden. Das stimmt! Doch stimmt der Inhalt des Kalkulationsschlussblatt? Ist der Inhalt erreichbare Realität, oder ist es ein Wunschdenken das dem inneren Widerstand „Nahrung“ für Probleme gibt? Sie selbst wissen ganz genau in wieweit Sie das ERGEBNIS-Bild bis zum letzten Gewerblichen bekannt gegeben haben.

Meine praktische Erfahrung mit mittelständischen Bauunternehmer(innen) zeigt immer wieder, dass das ERGEBNIS-Bild für ein Bauvorhaben, das ERGEBNIS-Bild für das laufende Wirtschaftsjahr und schon gar nicht das ERGEBNIS-Bild für die nächsten 5 Jahre für alle Mitarbeiter bekannt gegeben werden.

Was für eine ANGST (innerer Widerstand) müssen diese Unternehmer(innen) in sich tragen? Welches ERGEBNIS-Bild könnte realisiert werden, wenn die umsetzbaren ERGEBNIS-Bilder beim Mitarbeiter(in) bekannt wären. Welche Kraft (Emotion) würde es auslösen, wenn die Mitarbeiter(innen) das Gefühl hätten, am ERGEBNIS-Bild mitgewirkt zu haben.

Ihr

Karlheinz K. Matten

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Braucht die Baubranche eine industrielle Revolution?

»Gepostet von am Jan 21, 2016 in Baubranche | Keine Kommentare

Braucht die Baubranche eine industrielle Revolution?

Es ist mir leicht gefallen dem Artikel „Bruch mit der Tradition: Warum die Baubranche eine industrielle Revolution braucht“ von Nick Lerner zu folgen.

>>> Hier können Sie den Artikel nochmals lesen! <<<

Und dennoch stellt sich für mich die Frage: „Wie soll die notwendige Umsetzung erfolgen?“

Die industriellen Revolution ist die eine Seite, doch die dazu notwendige „Denk-Revolution“ ist aus meiner Sicht eine noch viel wichtigere Herausforderung.

Es ist schon ein alter „Hut“, dass sich in den Industrieländern die Ära der Arbeitskraft zur Ära des Denkvermögens hin entwickelt hat. Wir haben uns vom Gebrauch der „körperlichen Muskeln“ hin zur Nutzung unserer „mentalen Muskeln“ bewegt. Es gehört auch schon längere Zeit zum Wissen, dass sich ein aktuelles Wissen innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppelt. Dies betrifft alle Berufszweige, alle Branchen und damit auch die Baubranche.

Wenn jedoch der Baubranche nichts anderes einfällt, wie auf der Internet-Seite von N-TV

>>> Hier können Sie den Artikel nochmals lesen! <<<

… am 13.Januar 2016 zu lesen war, nach dem Staat zu rufen, der viel Zeit für Umsetzungen braucht, dann dürfte es sehr wahrscheinlich sein, dass Dr. Perry Daneshgari im Artikel von Nick Lerner, richtig denkt.

Es bedarf auch einer „Denk-Revolution“ in der Baubranche. Immer wieder nur nach dem Staat zu rufen und die eigenen „Hausaufgaben“ zu vernachlässigen, ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.

Die Lösung ist im „Innen“ des Menschen vorhanden und nicht im „Aussen“. Das was sich aussen zeigt ist nur die Wirkungsseite. Auf der Ursachenseite (Innen) muss die Veränderung stattfinden. Und genau damit haben die meisten Menschen ihr Problem.

Schaut man zurück, ist festzustellen, dass die Menschen dazu erzogen worden sind, am besten ihren eigenen Verstand mit Verlassen der Wohnung, diesen zu Hause zu lassen. Natürlich wird jetzt von den Unternehmenslenkern das Gegenteil behauptet. Doch in den Firmen gelten die Regeln der ungeschriebenen Gesetze, die des Qualitäts-Management-Handbuchs (QMH), die Gesetze des Staates und all die anderen Regelwerke der industriellen Wirtschaftswelt (Institutionen).

Aufgrund des Tatbestandes, dass sich das aktuelle Wissen innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppelt, haben die meisten in Firmen berufstätige Menschen ganz schön damit zu tun, ihr eigenes Wissen ebenfalls zu verdoppeln, nur um am Ball bleiben zu können. Die vorhandenen Regelwerke in den meisten Firmen tragen nicht gerade dazu bei, dass Mitarbeiter(innen) dieses Erfordernis aus Eigeninitiative angehen.

Nur ein kleiner Bruchteil der nachrückenden, jungen Menschen sind erfolgreich in diesem noch vorhandenen Wirtschaftssystem. Sie setzen sich jedoch nicht durch aufgrund der alten Traditionen, sondern weil sie sich getrauen ihren eigenen „Weg“ zu gehen. Ihre Wege haben jedoch wenig mit dem zu tun, was viele „Wirtschaftslenker“ immer noch glauben, dass es praktiziert werden muss.

Sie haben längst begriffen bzw. erkannt, dass dem Mensch suggeriert wird, er kann denken was er will. Doch stimmt das wirklich? Ich glaube, dass jeder Mensch dies wirklich kann, wenn er es will. Für mich stellt sich viel mehr die Frage:

Tut der Mensch dann auch, was er denkt?“

Denn dieses Tun ist ein Schlüsselelement im „Ergebnisprozess“ (Schöpfungsprozess).

Der Mensch kann DENKEN

Ein TUN das mit negativen Gefühlen ausgeführt wird, erbringt ein schlechteres Ergebnis, als ein TUN das mit guten Gefühlen ausgeführt wird. Diese Resource ist in der Baubranche scheinbar noch nicht erkannt worden.

Auch dies ist nichts Neues. Die moderne Wissenschaft hat vieles zu diesem Thema herausgefunden. Und dennoch wird in der alltäglichen Baupraxis kaum etwas davon angewendet. Die alten Hierarchiestufen (Gewerblicher, Vorarbeiter, Polier, Bauleiter, Oberbauleiter, Projektleiter usw.) werden immer noch heftig verteidigt und es wird Zeit gegen Geld getauscht.

Ist ein hervorragendes Baustellenergebnis zustande gekommen, werden meist nur die oberen Hierarchiestufen daran beteiligt, als ob ein Gewerblicher nicht in der Lage wäre zu denken, geschweige Richtiges zu tun. Daran erkennt man doch sehr deutlich die alte preussische Handlungsweise aus der wir uns in Deutschland scheinbar noch nicht verabschieden können. An „Altem“ festzuhalten ist grundsätzlich ja nicht schlecht, jedoch nur, wenn es den aktuellen Gegebenheiten noch dient.

Mir scheint, als ob die „Machtinhaber in den Baufirmen“ noch nicht begriffen haben, dass auch sie ihr Wissen innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppeln müssen und nicht nur ihre „Diener“.

Wieviel der Bauunternehmer(innen) haben sich mit dem Thema „Bruch mit der Tradition“ ernsthaft auseinander gesetzt. Ich behaupte, die Wenigsten! Woran liegt das?

Ich gehe davon aus, dass es vielen Menschen einfach schwer fällt, die „Ebene des Problems“ schneller verlassen zu können. Menschen scheinen ihre Probleme so zu lieben und halten deshalb viel zu lange an den Problemen fest. Doch auch hierzu wird von den meisten Menschen das Gegenteil behauptet.

Doch praktische Beispiele wie die zeitraubenden „Bauleitersitzungen oder ARGE-Sitzungen“ zeigen, dass solche Sitzungen meist zu Problemdarstellungssitzungen ausarten.

1. Die Ebene des Problems

Wenn man diese Ebene betrachtet, wird folgendes festzustellen sein:

– der eigene Plan wird versucht zu verhindern, oder der eigene Wunsch stößt auf Opposition
– es ist das Gefühl vorhanden, um jeden Schritt nach vorne kämpfen zu müssen
– es wird immer noch mehr vom Gleichen getan, obwohl die Bemühungen erfolglos bleiben
– Besorgnis greift um sich, es geht die Angst um zu versagen
– ein klares Denken fällt schwer, Verwirrung, innere Zerrissenheit
greifen um sich
– je mehr Frust auftaucht, um so mehr schwindet die Energie und die Erschöpfung wächst

2. Die Ebene der Lösungsabzeichnung 

Durch mehr Klarheit werden allmählich Lösungswege aufgezeigt. Mit dieser Ebene tun sich die meisten Mensch schwer, da sie nicht unmittelbar zugänglich erscheint, denn im Falle eines Problems verhalten sich die Menschen abwehrend, sie werden argwöhnisch bis ängstlich. Wechseln sie jedoch die Perspektive werden ihnen die folgenden Faktoren bewusster:

– das Bedürfnis das Problem zu bekämpfen lässt allmählich nach
– es wird erkannt, dass loslassen effektiver ist
– es wird erkannt, dass andere Menschen positiv zur Problemlösung beitragen können,
– ein Mitspracherecht wird eingeräumt
– es wird vertrauensvoll nach Entscheidungen gesucht
– der Angst wird ins Gesicht geschaut und diese lässt immer schneller nach
– der eigene Blick wird wieder klarer und man fühlt sich nicht mehr verwirrt und zerrissen
– das eigene Gefühl bestätigt, dass man in der Lage ist eine Lösung herbeiführen zu können.

3. Die Ebene des FREIsein

Auf dieser Ebene werden Probleme nicht mehr als Probleme betrachtet, sondern als Chance. Es ist ein Gefühl vorhanden, das mit der Leichtigkeit verglichen werden kann. Alles geht leicht von der Hand. Nichts scheint zu schwierig zu sein. Alles ist machbar und …

– es gibt keinen Kampf mehr
– Wünsche erfüllen sich plötzlich ohne etwas dafür zu tun
– das Beste, was ihnen passieren kann ist, sie „dienen“ zum eigenen höchsten Wohl und zum höchsten Wohl aller Beteiligten
– im Aussen spiegelt sich all das Positive wieder, was Innen erschaffen wurde
– sie fühlen sich wie im siebten Himmel
– die Welt und auch sich selbst betrachten sie voll Mitgefühl und Verständnis

Da ein Bild mehr sagen kann als 1.000 Worte habe ich das geschriebene Wort zu einem Bild umgewandelt – denn der Mensch denkt in Bildern und nicht in 1, 2, 3 oder a, b, c.

Denken Sie einmal an eine eigene vergangene Problemsituation. Ist Ihr Problem jetzt präsent? O.K. Jetzt spielen Sie das Problem noch einmal an Hand des Bildes durch. Notieren Sie nun die Unterschiede gegenüber der erlebten Situation und achten Sie vor allem auf die 3 Gegner wie sie versuchen werden ihr Tun zu verhindern. Würden Sie das gleiche Problem jetzt anders angehen?

Der Mensch kann DENKEN

Ich selbst habe mir angewöhnt einen Gedanken bei dem ein negatives Gefühl zustande gekommen ist, noch 2 mal zu denken. Bleibt ein negatives Gefühl bestehen, habe ich den Gedanken nicht in die Tat umgesetzt. Es ist für mich zu einer erfolgreichen Methode geworden. Viele sprechen auch in diesem Zusammenhang von dem berühmten „Bauchgefühl“. Ja, es stimmt. Dieses Bauchgefühl hat sehr oft Recht!

Zusammenfassung:

Ein sehr guter Gedanke aufgeladen mit einem sehr guten Gefühl beschert Ihnen ein wesentlich besseres (Zwischen-) Ergebnis. Achten Sie wieder mehr auf Ihr GEFÜHL und geben dem EGO-Verstand nicht immer seinen Willen.

Ich wünsche Ihnen sehr viel Erfolg, speziell beim schnelleren Verlassen der 1. Ebene.

Alles Liebe und Gute

Ihr

Karlheinz K. Matten

 

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Wie Gegenspieler Dein Leben beeinflussen können

»Gepostet von am Jan 13, 2016 in Allgemein, Baubranche | Keine Kommentare

Wie Gegenspieler Dein Leben beeinflussen können

Gegenspieler sind meist die vielen aber´s und wenn´s (Ausreden, Einwände, Glaubenssätze), um selbst etwas nicht tun zu müssen. Es ist sehr viel einfacher anderen die Schuld an der eigenen Lebenssituation zu geben.

Ein schönes deutsches Sprichwort sagt: „Wer will, was er kann, fängt nichts vergeblich an“

Menschen lassen sich mit einem Computer vergleichen. Der Körper stellt die Hardware dar und unserer Bewusstsein die Software. Wie beim Computer ist die Hardware (Körper) dafür verantwortlich, dass die Software (Bewusstsein) hervorragend funktionieren kann. Sind die Zellen des Körpers nicht zu 100 % einsatzfähig, also angeschlagen, so hat das Auswirkungen auf die Funktionsweise des Bewusstseins.

Das Bewusstsein (Software) folgt folgenden 5 Programmschritten:

Believe

1. Ich kann Denken was ich denken will
2. Was ich denken kann, das können auch alle anderen denken
3. Meine Art der Gedanken (positive bis negative Gedanken) diktieren die Art meiner Gefühle
4. Meine Art der Gefühle beeinflussen alles, was ich tue oder unterlasse
5. Was ich tue oder unterlasse, bestimmt all meine zukünftigen Ergebnisse (Erfahrungen, Realität)

Viele Menschen sagen an dieser Stelle: Alles recht und schön, aber …
Genau diese „aber´s! geben den Gegenspielern (Viren) unseres Bewusstseins (Software) Nahrung für Dramen und Probleme. Die schlimmsten Gegenspieler (Viren) sind:

– unsere Gewohnheiten
– unsere inneren automatische Programme
– unsere inneren Einstellungen
– unsere Überzeugungen
– unsere tief verwurzelte Glaubenssätze
– unser mentales geistiges Urteilen
– unsere emotionale gefühlsmäßige Negativität
– unserer reaktives EGO-Verhalten
– unsere inneren Ängste
– und vieles mehr …

All diese Gegenspieler bestimmen zum größten Teil unser Leben. Sie wurden uns möglicherweise unbewusst bereits im Mutterleib „implantiert“. Eltern, Kindererzieher(in), Lehrer, Professoren und deren Helfer, Kirche, und viele andere Institutionen haben dazu beigetragen, diese Gegenspieler tief in uns zu verankern. Das Antivirenprogramm wurde jedoch vergessen mit zu übergeben.

War das Absicht?

Die meisten Menschen glauben fest daran, dass das was sie in sich tragen Ihre eigene Wahrheit ist.

Aber ist das, was in mir ist, wirklich die Wahrheit von mir?

Diese Frage stellen sich zur Zeit immer mehr Menschen und kommen zu dem Schluss, dass diese vermeintlichen inneren Wahrheiten nicht das wahre eigene ICH ist. Sie stellen fest, dass das meiste davon antrainierte, übernommene Wahrheiten sind und es wird ihnen immer bewusster.

Dieses bewusster werden rührt auch daher, dass die Menschen immer mehr verspüren, dass im privaten wie auch im beruflichen Alltag das verfügbare Wissen der heutigen Zeit sich innerhalb von etwa 2 bis 3 Jahren verdoppelt.

Dies ist in fast allen Berufsbereichen festzustellen und damit in allen Branchen. Das heißt auch, dass das eigene Wissen sich innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppeln muss, nur um aktuell zu bleiben. Wer es nicht tut, wird über kurz oder lang nicht mehr da bleiben können, wo er sich heute befindet. Er wird schlichtweg ins Hintertreffen geraten und beim nächsten „Change Management“ wegrationalisiert werden.

Also, was ist zu tun?

Die Veränderung meiner Person muss aus dem Inneren heraus geschehen. Schritt für Schritt die Gegenspieler genau unter die „Lupe“ zu nehmen und sich die Frage stellen:

„Welche dieser Gegenspieler verhindern mein eigenes gewünschtes Ergebnis (Zielerreichung)?“

Die Liste der eigenen Ausreden, Einwände und Glaubenssätze ist meist sehr lang. Alle diese Ausreden, Einwände und Glaubenssätze dienen nur dazu, um die notwendigen Veränderungen, Anpassungen zu untergraben, zu verhindern. Alles soll schön beim „Alten“ bleiben. Schließlich wurde lange dafür geübt, um den Zustand von heute herzustellen.

Mit diesem Artikel will ich einen Beitrag leisten und Dir mit einem praktischen Hilfsmittel helfen, wie Du dein Leben einfacher, erfolgreicher und vor allem stressfreier gestalten kannst. Ja, es ist wirklich möglich!

Wie fragst Du?

Es beginnt damit, dass Du dir deine Gegenspieler genauer anschaust. Diese limitierenden Gegenspieler ausfindig machst die Dein eigenes Potenzial begrenzen.

Wie findest Du die Gegenspieler am leichtesten?

1. Stelle Dir einmal vor, und notiere dies bitte schriftlich, wie dein ideales Leben (alle Lebensbereiche) das Du erreichen willst, aussehen sollte.
2. Erstelle jetzt eine schriftliche Liste deiner Ausreden, Einwände und Glaubenssätze die Dich daran hindern dieses Leben zu erreichen.

In meiner Zeit als angestellter Geschäftsführer und seit dem Jahr 2000 als Selbständiger, habe ich so viele Ausreden (nicht nur von mir selbst), sondern auch von meinen Kunden oder potentiellen Kunden gehört, dass ich diese in eine Hitliste zusammengefasst habe. Sie ist am Ende des Artikels zu lesen.

Ein Gegenspieler (Ausrede, Einwand, Glaubenssatz) ist nichts anderes als eine Überzeugung davon, warum das Notwendige nicht getan werden sollte. Ich bin fest davon überzeugt, dass es mein Verstand ist, der mich daran hindert das zu tun was notwendig ist, um mein gewünschtes Ziel zu erreichen.

Dies soll keine Schuldzuweisung sein, denn es handelt sich ja um meinen Verstand. Es ist nur die Frage, ob ich ihn als Werkzeug benutze, oder ob ich von meinem Verstand (Gegenspieler?) benutzt werde. Für mich ist es eine Frage der Identifikation. Identifiziere ich mich mit meinem Verstand, habe ich die innere Macht an den Verstand abgegeben. Er spielt dann den „Chef“ in meinem eigenen Haus.

Siehst Du dir die Liste der Ausreden, Einwände und Glaubenssätze näher an, wirst Du feststellen, dass es all die aber´s und wenn´s sind, die von deinem Verstand erschaffen wurden und Dich daran hindern Dein ideales Leben zu erreichen. Oder anders gesagt: Dich daran hindern dein Bewusstsein (Software – 5 Programmschritte) fehlerfrei laufen zu lassen.

Beispiele: Die „Mutter aller Ausreden“

– ich habe keine Zeit – wann soll ich das auch noch machen?
– der Chef ist dafür verantwortlich, dass ich weitergebildet werde
– mein Partner soll sich erst einmal ändern, dann kann ich nachziehen

Das Motiv

Die Verantwortung erst einmal abschieben, um nicht als Jemand dazustehen der keinen Willen hat etwas zu ändern. Es ist einfacher einen Schuldigen zu haben, um damit die eigene Veränderung nicht angehen zu müssen.

Das Risiko

Wenn ich nicht die Verantwortung für mein eigenes Denken zu 100% übernehme, jedoch die Schuld einem anderen (Chef, Partner usw.) übergebe, gebe ich auch die Macht an einen anderen ab. Doch wer die Schuld hat, hat auch die Macht.

Ich weiß noch genau, wie ich selbst die Schuld anderen gegeben habe, nur um nicht ins eigene 100%-ige Denken kommen zu müssen. Alle waren schuld, nur nicht ich. Ich habe nicht verstanden, dass die Veränderungen da „draussen“, eine Veränderung in mir „drinnen“ verlangen, um erfolgreich zu sein. Ich war ein reagierender Mensch auf Lebenssituationen. Anstatt den Gedanken nochmals zu denken, habe ich gejammert und dadurch wurde meine ganze Kreativität lahm gelegt. Neue Ideen ade! Es dauerte eine ganze Zeit lang bis ich begriffen habe, dass ich mir das Ganze hätte ersparen können.

Die Lösung

Gib keinem anderen die Schuld für Deine Lebenssituation. Gib keinem anderen die Macht über Dich und schon gar nicht Deinem näheren Umfeld.

Natürlich ist es leichter in heißen Ländern Eis zu verkaufen, als am Nordpool oder Südpol. Suche nach Lösungen und nicht nach Problemen, die den Gegenspieler (Verstand, Ausreden, Einwände, Glaubenssätze) noch stärker machen.

Sehe zu, dass Dein Körper (Hardware) top fit ist und kehre immer wieder zu Deinem Bewusstsein (Software – 5 Programmschritten) zurück und wisse:

1. Ich kann Denken was er denken will
2. Was ich denken kann, das können auch alle anderen denken
3. Meine Art der Gedanken (positive, negative) diktieren die Art meiner Gefühle
4. Meine Art der Gefühle beeinflussen alles, was ich tue oder unterlasse
5. Was ich tue oder unterlasse, bestimmt all meine zukünftigen Ergebnisse (Erfahrungen, Realität)

5 Schritte

Halte an Deinem Bild des idealen Lebens (Anpassung sind erlaubt) fest. Lass Dich nicht beirren und habe die Gegenspieler immer im Auge. Beginne jedoch keinen inneren Kampf mit den Gegenspielern, denn diesen Kampf wirst Du verlieren.

Erkenne aber, was dein Gegenspieler gerade vor hat und beobachte ihn genau. Nur beobachten, ohne zu bewerten, beurteilen. Schau ihm mitten ins „Gesicht“ – und das war´s dann. Probier es einfach für Dich aus.

Von Herzen wünsche ich Dir, deinen Erfolg (Zielerreichung)!

Karlheinz K. Matten

Meine Liste der Gegenspieler (Ausreden, Einwände, Glaubenssätze)

… aber, bei mir klappt das einfach nicht
… aber, das bringt mir sowieso nichts
… aber, das funktioniert bei mir eh nicht
… aber, das habe ich längst schon aufgegeben darüber nachzudenken
… aber, das kostet nur unnötig meine Zeit oder Geld
… aber, das versprechen uns alle ihre Kollegen auch
… aber, der ist nur viel beliebter beim Chef, weil der sich alles gefallen lässt
… aber, die guten Zeiten sind doch eh vorbei
… aber, die haben doch sowieso keine Ahnung, was hier ab geht
… aber, die Menschen in der Branche XY sind da ganz speziell
… aber, die sind doch alle nur bekloppt
… aber, die sollten mal etwas für uns (mich) tun
… aber, die wollen doch alle nur Profit machen
… aber, es gibt keine Nachfrage nach …
… aber, es ist einfach ein schlechte Zeit, um …
… aber, für so was habe ich wirklich keine Zeit
… aber, ich hab das alles schon ausprobiert
… aber, ich habe da richtig schlechte Erfahrungen gesammelt
… aber, ich kann das alles schon
… aber, ich kenn da jemanden, bei dem hat es auch nicht funktioniert
… aber, ich mache das schon seit 25 Jahren so und das hat immer funktioniert
… aber, im Augenblick ist es bei mir ein ganz schlechter Zeitpunkt
… aber, in meiner Firma gibt es keine bessere Chance und ausserdem ist …
… Ja aber, bei manchen mag das ja funktionieren. Der ist aber auch so ein Typ …
… Ja aber, das mag ja alles sein …
… aber, meine Erfahrung sagt mir, dass das so nicht gehen kann
… aber, meine Kunden begreifen das nicht
… aber, mir macht da keiner etwas vor
… aber, rufen Sie mich in einem 1/2 Jahr nochmals an
… aber, Schuld hat doch der Chef und die ganzen korrupten Schw…
… aber, sowas geht meist schief
… aber, später gerne, aber jetzt nicht
… aber, was, wenn nicht, was dann?
… aber, wenn ich eine Garantie dafür bekäme, dass … – dann würde ich …
… aber, wer garantiert mir, dass sich das alles rechnet?
… aber, wir sind ein zu kleines Unternehmen, um …
… aber, wir sind für diese Dienstleistung kein geeigneter Kandidat

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