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Akram Vignan – eine Welt die sich zu erforschen lohnt

»Gepostet von am Feb 26, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Akram Vignan – eine Welt die sich zu erforschen lohnt

Ja, auch wenn es den EINEN oder ANDERN verwundert! Diese Wissenschaft hat mir sehr geholfen mein Business zum Wohle meiner Kunden zu verbessern.

Wenn auch Sie beginnen wollen ihr LEBEN weiter zu verbessern, sprich mehr NUTZEN in die BEZIEHUNG zu Ihrer(n) FAMILIE, KUNDEN und FREUNDE bringen wollen, dann kann ich Ihnen hiermit eine Empfehlung (tue ich äußerst selten) aussprechen.

 

 

Ihr

Karlheinz K. Matten

PS. Wollen Sie sich den Flyer herunterladen? Aber gerne, einfach auf den LINK klicken.
Flyer_2019

 

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Wenn eine Idee am Anfang …

»Gepostet von am Jan 20, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Wenn eine Idee am Anfang …

Trifft dieses Zitat von Albert Einstein auch auf folgende Frage zu:

„Welchen Weg der Erforschung sollte man nehmen, um das Wesen des Verstandes zu verstehen?“

Warum sollte ich mir diese Frage überhaupt stellen, könnte jetzt die Gegenreaktion Ihrerseits sein. Stimmt´s?

Doch die Beantwortung dieser Frage könnte Ihr Leben verändern. Wieso fragen Sie? Das Wesen des Verstandes zu verstehen würde mit Sicherheit viele Ihrer eigenen Probleme und auch die Probleme der Menschheit erheblich verändern. Die Probleme der Menschheit mögen Sie vielleicht nicht so interessieren, aber Ihre eigenen Probleme könnten Sie interessieren. Sie sagen, Sie haben keine Probleme. Glückwunsch, dann hören Sie bitte jetzt auf weiter zu lesen. Sie sind bereits glücklich. Nochmals Glückwunsch.

Dass sich die meisten Menschen eben nicht glücklich fühlen, zeigt der Zustand in …

  • von Personen,
  • den Familien,
  • den Gemeinden,
  • den Städten,
  • den Ländern
  • auf der Erde.

Warum kann diese Behauptung nicht so leicht beiseite geschoben werden. Ganz einfach, weil all die Professoren, Doktoren und viele andere schlaue Menschen es zwar geschafft haben den Menschen z.B. auf dem Mond landen zu lassen, aber bis heute es nicht geschafft haben, dass die Menschheit in FRIEDEN auf dieser Erde miteinander lebt. Doch Frieden ist eine wichtige Voraussetzung, um glücklich sein zu können.

Glück ist die wahre Natur des Menschen.

Wir Menschen sind ständig (bewusst oder unbewusst) auf der Suche nach diesem Glück. Wir fühlen uns oft unvollständig, als ob etwas fehlen würde. Warum eigentlich? Der Mensch glaubt, dass sein Glück in äußeren Dingen (Frau, Mann, Job, Haus, Auto, usw.) finden zu können. Doch das ist ein Irrtum, denn wenn dies so wäre müssten alle Menschen die …

  • den Traum-Mann,
  • die Traum-Frau,
  • den Traum-Job,
  • das Traum-Haus,
  • das Traum-Auto,
  • usw.

gefunden haben richtig glücklich sein und alle Menschen die das nicht finden konnten, müssten somit unglücklicher sein.

Was ist jedoch in der Praxis festzustellen?

Ich bin davon überzeugt, dass Sie die Frage sich selbst beantworten können.

Die Wunscherfüllung des Menschen zerbricht, wenn ein VERLANGEN (etwas zu bekommen oder zu tun) nach Befriedigung sucht. Ist die Erfüllung eines Wunsches eingetreten, ist Glück das Ergebnis. Was leider vom Menschen sehr oft vergessen wird, ist, dass es die Befriedigung von vergänglichen Wünschen ist.

Fazit: Der Mensch glaubt, dass sein Glück in der Erfüllung von äußeren Wünschen zu finden ist. Doch das ist ein Irrtum, wie Sie bereits weiter oben feststellen konnten.

Wenn der Mensch jedoch diesen Vorgängen Einhalt gebietet und seine Gedanken bis zu seinem Ursprung (Glück, Frieden) zurück verfolgt, dann hört er auf vergängliches Glück und Freude zu empfinden. Er genießt dann dieses Glück und den Frieden. Er weiß, dass das Glück nicht käuflich ist, es ist nicht erwerbbar. Er weiß auch, dass der Wunsch nach Glück aus dem Gefühl der Unvollständigkeit (es fehlt scheinbar etwas) geboren wurde.

Wer fühlt sich unvollständig?

Das Ich (Ego).

Was hat sich zwischen des Glück und Unglück gestellt?

Das Ich (Ego).

Der Mensch landet scheinbar immer wieder in einer Sackgasse (beim Ich bzw. Ego). Es macht sicherlich Sinn die Quelle des Ich (Ego) zu finden, denn dann wird der Mensch sehen, dass er Glück ist. Er muss von seiner Unwissenheit frei werden, die ihn denken lässt, dass er vom Glück getrennt ist.

Wer ist unwissend?

Auch hier landet der Mensch wieder beim Ich (Ego).

Auch hier empfiehlt sich das Ich (Ego) bis zum seinem Ursprung zurück zu verfolgen, denn dann verliert es sich in seinem Ursprung, dem wahren SELBST (Glück).

Das wahre Selbst (Glück) ist ewig und genau das ist der Mensch hier und jetzt.

Das glückselige Selbst das sich jetzt zum Ausdruck bringt. Es ist der Generalschlüssel, um alle Zweifel im Menschen zu lösen.

Alle Zweifel entstehen im Verstand.

Der Ich-Gedanke (Ego) ist der erste Gedanke im Verstand.

Ihm folgen alle andere Gedanken.

Der Ich-Gedanke entspringt dem SELBST.

Sucht und findet der Mensch die Quelle des Ich-Gedanken (Ego) offenbart sich sein wahres Selbst. Es allein bleibt.

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Frei von der Angst vor dem Verlust von

»Gepostet von am Nov 15, 2018 in Allgemein | Keine Kommentare

Frei von der Angst vor dem Verlust von

Frei von der Angst vor dem Verlust von …

Da gibt es ein Problem, jedoch fehlt die Antwort

Kann es sein, dass hinter dem Problem viel mehr steckt, als nur eine fehlende Antwort?

Genau das versuche ich herauszufinden, wenn Sie wollen, mit Ihnen gemeinsam. Haben Sie Lust darauf?
Gut, dann versuchen wir dies gemeinsam zu ergründen.

1. Frage:
Steckt hinter dem Problem womöglich die eigentliche Frage, ob ich frei sein kann von der Angst vor dem Verlust von …

  • nicht gut genug zu sein?,
  • meinen guten Ruf zu verlieren?,
  • meine Familie (Beziehung) zu verlieren?,
  • oder viele andere Dinge zu verlieren?

Vielleicht komme ich jetzt auf die Idee, dass meine Angst aus meinem Gewissen herrührt. Aber da taucht bei mir sofort ein Hinweis in mir auf, der mir signalisiert, dass mein Gewissen sich aus meiner Konditionierung und somit das Produkt meiner Vergangenheit (Speichermedium) sein muss.

Finden Sie an dieser Stelle für sich heraus, welche Hinweise Sie aus Ihrem INNEREN bekommen.

2. Frage:
Was weiß ich eigentlich?

Für mich heißt Wissen

  • Erfahrungen gesammelt und gespeichert zu haben,
  • Vorstellungen, Überzeugungen, Ideale zu haben,
  • Meinungen über bestimmte Dinge zu haben
  • durch die die Beziehung zu meiner Vergangenheit (Speichermedium) ein Gefühl von Kontinuität zu haben

und nichts anderes.

Finden Sie an dieser Stelle für sich heraus, was für Sie Wissen bedeutet.

Was unstrittig sein dürfte, ist, dass wir alle Angst vor physischem und psychischem Schmerz haben, oder?

Die Reaktion der Nerven ist ein physischer Schmerz.

Ein psychische Schmerz entsteht, wenn ich an Dingen (z.B. Familie, Freunde, Haus, Auto usw.) festhalte, die mir eine Befriedigung schenken. Alles, was mir diese Dinge (z.B. Familie, Freunde, Haus, Auto usw.) wegnehmen will, flößt mir Angst ein.

Denn alles, was sich in der Psyche angesammelt hat, verhindert möglichen Schmerz. Und solange nicht an dem Inhalt der Psyche-Inhalten gerührt wird, ist soweit auch alles gut. D.h. ich besteh aus einem Behältnis angesammelter Erfahrungen, die jede ernsthafte Störung verhindern soll, denn ich will in Ruhe und Frieden weiter so leben. Genau aus dem Grund habe ich Angst vor jedem, der meine Psyche in Aufruhr versetzen könnte. 

3. Frage:
Hat meine Angst etwas mit meiner Vergangenheit (Speichermedium) zu tun? Habe ich womöglich Angst um die physischen und psychischen Dinge, die ich angesammelt habe, um mich vor Schmerz zu schützen oder Leid zu vermeiden?

Diese Fragen habe ich für mich beantwortet. Meine Antworten sind jedoch für Sie nicht relevant, denn es sind meine Antworten und haben mit Ihren Antworten nichts zu tun. Sie müssen (wenn Sie wollen) sich diese Fragen selbst beantworten. Alle andere Antworten wären eine Flucht vor der Angst.

Wissen kann ebenfalls helfen, Schmerz zu vermeiden. So kann z.B. …

  • medizinisches Wissen helfen physischen Schmerz zu vermeiden,
  • Glaubensvorstellungen helfen psychischen Schmerz zu vermeiden.

Aus diesem Grund habe ich Angst, meine Glaubensvorstellungen zu verlieren, obwohl ich nicht über umfassendes Wissen oder konkrete Beweise verfüge, dass diese Glaubensvorstellungen je zutreffen werden.

4. Frage:
Steckt im VERSTEHEN des Problems nicht deren Auflösung?

Meine Antwort ist ein eindeutiges JA. Denn …

… da gibt es ein Problem, jedoch fehlt die Antwort,
aber im VERSTEHEN des Problems steckt seine Auflösung.

Was ist wohl Ihre Antwort?

 

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Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST

»Gepostet von am Aug 8, 2018 in Allgemein | Keine Kommentare

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST …

… sehe ich zunächst so, dass die Menschheit es geschafft hat viele Fortschritte in technischen Angelegenheiten zu erreichen. Dadurch konnte z.B. die Schwerkraft überwunden werden und ganz viele andere Gesetzmäßigkeiten ebenfalls.

Über welchen mehrheitlichen Werdegang wurde dies in den Industrieländern erreicht?

Von vielen Menschen wird heute immer noch behauptet, dass der Mensch diesen Fortschritt erreichen konnte indem er …

  • den Kindergarten besuchte,
  • die Schule meisterte,
  • studierte bzw. eine Ausbildung hinter sich brachte,
  • sich einen guten Job ergatterte,
  • eine Familie gegründete,
  • dem Staat, Stadt, Gemeinde und den Religionsgemeinschaften,

die Steuern bezahlt.

Doch selbst, wenn ich diesen Werdegang für richtig erachte, stellt sich mir die Frage:

Fühlen sich die Menschen persönlich wirklich glücklich bei dem, was sie tun, oder funktionieren sie nur für eine der Institutionen?

Sicherlich muss das jeder für sich persönlich entscheiden, denn GLÜCKLICH SEIN ist ein Zustand der vom Menschen beurteilt wird. Und diese Beurteilung kann sehr unterschiedlich ausfallen.

Doch, wenn ich mir Menschen auf der Erde anschaue, kommen mir Zweifel was das GLÜCKLICH SEIN betrifft. Trotz aller riesigen Fortschritte in allen möglichen Bereichen ist es dem Menschen bis heute noch nicht gelungen Hunger, Krieg und viel anderes Leid zu beenden.

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST –  heißt für mich vor allem HINSCHAUEN und unmittelbar HANDELN. Die Bundesrepublik Deutschland hat z.B. sehr viel Geld für einen Militärhaushalt, aber scheinbar kein Geld für hungernde Kinder in Deutschland und das als eines der reichsten Länder dieser Erde.

Mir ist bewusst, dass alles in wechselseitiger Abhängigkeit auf dieser Erde funktioniert, doch ist es wirklich so, dass DINGE so viel wichtiger sind, als der Mensch und die Natur?

Es gibt jedoch auch die Menschen die behaupten, dass der Mensch erst dann wahrhaft glücklich sein kann, wenn …

  • er gelernt hat, sich selbst zu 100% zu lieben, damit er auch anderen Liebe schenken kann,
  • er gelernt hat, sich selbst zu heilen, um dann andere helfen zu können,
  • er gelernt hat, alle Ängste und alles Leid zu besiegen, um seinen Herzensweg gehen zu können
  • und vieles andere mehr.

Doch kann es sein, dass wirklich erst all diese Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um in den Genuss des GLÜCKLICH SEIN zu kommen?

Wer hat diese Festlegungen getroffen, diese Messlatte dahin gelegt?

Kann es sein, dass inzwischen viele Menschen es satt haben, sich von anderen Menschen und der Welt um sie herum sagen zu lassen, wie …

  • die Dinge zu sein haben,
  • wie sie leben sollen,
  • wie sie lieben sollen,
  • wie sie fühlen sollen
  • usw.

Kann es sein, dass inzwischen ein weiteres Verlangen in den Menschen geweckt wurde?

Ein Verlangen das nicht nur die alten Werte (technischer Fortschritt, Geld, usw.) der Menschen im Aussen widerspiegeln soll?

Ich selbst bin der Überzeugung, dass die schon immer dagewesene Veränderung des Lebens an Geschwindigkeit zugelegt hat und weiter zunehmen wird.

Wie wird die Menschheit darauf reagieren? Weiter mit der Vergangenheit? Mit den alten Werten versuchen, das NEUE zu verhindern oder zuzudecken?

Oder wird die Menschheit mit …

  • neuem DENKEN,
  • neuem FÜHLEN,
  • neuen WORTEN,
  • neuen HANDLUNGEN,

… antworten müssen, um eine mögliche Selbstzerstörung zu vermeiden. Denn durch den erreichten technischen Fortschritt ist die Selbstzerstörung schon lange keine Theorie mehr.

Auch, wenn es mir manchmal recht schwer fällt, glaube ich, dass die Menschheit in der Lage ist, so zu entscheiden, dass sie wieder im Einklang mit der Natur leben wird. Dazu muss der Mensch sich nur wieder daran erinnern, dass er ein Teil dieser Natur ist und nicht die Natur ein Teil des Menschen ist.

Weiter glaube ich, dass die Menschheit nicht darauf warten wird, bis das Leben uns Menschen in die Knie zwingt, um dann endgültig zu verstehen, dass das Denken, das Fühlen, die Worte und die Handlungen geändert werden müssen.

Und ich glaube auch daran, dass wir Menschen inzwischen bereit sind auch ohne Leid und Ängste wachsen zu können. Leid und Ängste sind Ansammlungen der Vergangenheit. Sicherlich haben sie zum Fortschritt beigetragen. Doch technischer Fortschritt allein wird uns weiterhin im Leid und in der Angst halten.

Ist es nicht endlich an der Zeit, dass alle Menschen gemeinsam einen neuen Weg beschreiten?

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST, heißt, bedeutet für mich:

Voller Dankbarkeit fähig sein, allem (auch der Vergangenheit) immer wieder neu zu begegnen und dies von Augenblick zu Augenblick, ohne die beeinflussenden Reaktionen aus der Vergangenheit, so dass das Ansammeln unterbleiben kann. Denn dieses Ansammeln (Vergangenheit) wirkt als Barriere zwischen mir und dem WAS IST.

Dieses ergänzende, neue VERLANGEN wird in der Welt immer sichtbarer.

Für Dich, für mich, für uns ALLE!

Karlheinz K. Matten
Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST

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Das Zentrum des Problems

»Gepostet von am Aug 2, 2018 in Allgemein | Keine Kommentare

Das Zentrum des Problems

Das Zentrum des Problems

Wenn ich etwas außergewöhnliches Schönes sehe,

  • einen majestätischen Gebirgszug (Wilder Kaiser),
  • einen atemberaubenden Sonnenaufgang (in Namibia),
  • das bezaubernde Lächeln einer Frau oder eines Mannes (in der City),

dann bin ich schon einmal überwältigt und werde still.

Ist Ihnen auch schon einmal so etwas Vergleichbares passiert?

Ich glaube das hat jeder schon einmal erfahren und dann haben Sie wie auch ich die ganze Welt umarmt. Ein tolles Gefühl. Doch jetzt kommt das berühmte ABER.

Dieses tolle Gefühl, dieses etwas, das ist von außen an Sie bzw. an mich herangetragen worden.

Ich meine jedoch etwas anderes. 

Ich meine nicht den Geist (Verstand, Ego, Ich) der mit seiner aufgesetzten Brille, seiner Konditionierung (eigene Erfahrungen, Erinnerungen, Vorstellungen usw.) heraus etwas beobachtet hat, sondern den Geist der nur schauen, beobachten will.

Können Sie und ich etwas sehen, beobachten, schauen ohne die aufgesetzte Konditionierungs-Brille zu benutzen? Können wir diese Brille einfach nicht aufsetzen?

Wenn mich ein Unternehmer(in) bzgl. eines Problems anspricht, erkläre ich ihr/ihm mit meinen Worten, dass Probleme unvermeidlich sind und dass diese Probleme (ganz gleich welche) das Resultat des Strebens (angestrebte Ziele) sind. Wir alle wollen etwas sein (z.B. zufrieden mit einem erreichten Ergebnis) oder wollen etwas werden (z.B. der erfolgreichste einer Branche).Dieses SEIN oder WERDEN wollen gilt genauso für den Privatbereich.

Dieses Verlangen (innerer Drang – etwas sein oder werden wollen) in uns Menschen scheint ein Motor für die meisten Menschen im Leben zu sein, auch wenn die Ergebnisse nicht immer der Vorstellung unseres Geistes entspricht.

Sie fragen jetzt möglicherweise: Was soll daran schlecht sein? Unsere ganzen Systeme arbeiten so.

Ich sage: Nichts ist daran schlecht!

Ich sage nur, dass aus meiner eigenen Erfahrung, erst, wenn alles Erklären des eigenen Verstandes (Ego) aufhört, ich wirklich schauen, beobachten kann. Dann sitzt die Konditionierungs-Brille nicht mehr auf meiner Nase. Denn mit dieser Brille auf der Nase ist meine Fähigkeit wirklich zu beobachten, ziemlich eingeschränkt. Wenn ich aus dem Zentrum meines „Ich“ (Ego) etwas beobachte verursacht dieses „Ich“ zu oft Leid und Schmerz, weil das, was ich beobachte nicht dem entspricht, was ich gerne sehen will. Man könnte auch sagen, dass es die Unfähigkeit ist, zu beobachten.

Warum ist das bei mir (möglicherweise auch bei Ihnen) so?

Wenn ich aus meinem Zentrum des „Ich“ heraus beobachte und dann auch noch sage …

Ich will aber …

  • diesen Schmerz (z.B. ungeliebte Aufgabe, nicht leisten können von …, Krankheit) nicht spüren, 
  • ich sollte lieber herausfinden, warum ich diesen Schmerz habe,
  • warum muss ich jetzt leiden?,
  • ich muss schnellst möglichst einen Ausweg finden.

Wenn ich also aus dem Zentrum meines Ich heraus beobachte, ganz gleich, ob es sich …

  • um eine Schlussfolgerung, 
  • eine weitere Idee,
  • eine Hoffnung
  • eine Vorstellung,
  • eine Verzweiflung
  • usw.

… dann bleibt mein Beobachten, meine Sinneswahrnehmungen sehr eingeschränkt, ja sehr eingeengt.

All dies verursacht unnötigerweise viel LEID und SCHMERZ.

Was hilft in einer solchen Situation?

Meine persönliche Erfahrung – Konditionierungs-Brille von der Nase nehmen – und noch einmal beobachten. Es dürfte Ihr klarster Blick auf das, WAS wirklich IST werden. Versprochen.

Karlheinz K. Matten
Lernen zu VERSTEHEN, WAS IST

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Probleme, Probleme, Probleme

»Gepostet von am Jul 26, 2018 in Allgemein | 3 Kommentare

Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme …

… das klingt für viele Menschen nach einer großen Aufgabe, Herausforderung. Es ist auch oftmals der Moment, in dem man dann den Mut verliert, weil es scheinbar keine Lösung gibt. Die eigene Erfahrung sagt leider zu oft, dass es zu schwierig ist, dieses Problem zu lösen.

Doch ist es wirklich so?

Natürlich ist es viel einfacher zum nächsten Vorgesetzten, dem Kollegen, zur nächsten Besprechung zu gehen und dort das Problem loszuwerden. Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass schon sehr viele Probleme bewältigt werden konnten, scheint es mit der Zeit dem eigenen Verstand lästig zu werden immer wieder die Probleme anderer zu meistern. Das heißt, dass die eigenen Fähigkeiten sehr wohl vorhanden sind, um ein Problem zu meistern, jedoch der Eindruck entstanden ist, dass das Leben scheinbar nur noch aus Problemen besteht.

Ist das so?

Wenn das Verhalten der arbeitenden Menschen angeschaut wird, könnte dieser Eindruck sicherlich entstehen. Der Zustand der Erde spiegelt das Menschenbild ja deutlich wieder.

In manchen Industriezweigen ist bis in den heutigen Tag festzustellen, dass es den Unternehmen nicht an Auftragsbestand mangelt. Im Gegenteil, das Problem ist qualifiziertes Fachpersonal gewinnen zu können. Alles wird zum Problem erklärt. Aus allem wird ein Problem gemacht. Sei es eine Beziehungsangelegenheit, eine nicht übereinstimmende Situationsbeurteilung mit einem Vorgesetzten, usw. und so fort.

Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass all diese Probleme schon so oft im eigenen Leben bewältigt werden konnten, scheint es in der heutigen Zeit schwierigen geworden zu sein, dieses zu wiederholen.

Warum ist das so?

Ich glaube, es hängt damit zusammen, dass wir Menschen einfach vergessen haben uns daran zu erinnen, wie vergleichbare Probleme schon bewältigt worden sind. Ich bin mir bewußt, dass eingewandt werden kann, dass die Problemsituation eine ganz andere sein kann. Natürlich. Das ist aber in meinen Augen nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass jeder Fähigkeiten in sich trägt, um Probleme zu lösen bzw. zu meistern. Die Frage die sich für mich auftut ist:

Warum wiederholen die Menschen nicht das, was funktioniert bzw. funktioniert hat?

Jeder weiß recht gut, was in seinem Leben funktioniert und was nicht funktioniert. Privat wie auch geschäftlich.

Warum tun wir das, was funktioniert, zu wenig oder immer weniger?

Wir alle hatten doch bereits Augenblicke, in denen wir das Funktionieren liebten, ja richtig Spaß und Freude verspürten. Natürlich waren dabei gewisse Schwierigkeiten aufgetreten, doch der Spaß und die Freude hatten überwogen.

Was ist geschehen? Was hat sich verändert?

Vieles hat sich verändert, denn es gibt nur eine Konstante und heißt Veränderung. In jedem Augenblick verändert sich irgend etwas. Was jedoch auffällig ist, dass die Geschwindigkeit der Veränderungen zugenommen hat. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass wir Menschen sehr viele Fortschritte bzgl. der technischen Errungenschaften erreichen konnten. Denken wir einfach an die Möglichkeiten des Internets. Eine Information zu erhalten oder zu verbreiten ist inzwischen einer Sekundenangelegenheit geworden. Im Positiven wie auch im Negativen.

Welche Feststellungen können wird daraus ableiten?

Es scheint offensichtlich zu sein. In der gleichen Zeit z.B. 8-Stunden Tag, muss eine wesentlich höhere Anzahl von Informationen vom Menschen verarbeitet werden. D.h aber auch, dass die Anzahl der möglichen Probleme zunehmen kann. Dies scheint in der heutigen Zeit zutreffend zu sein. Daraus ergibt sich für mich wieder eine Frage:

Können die aktuellen Arbeits-Methoden (Konzepte) überhaupt noch den immer mehr ansteigenden zu lösenden Problemfälle gerecht werden? Sind die erforderlichen Reaktionen auf die jeweilige Situation vom Menschen zu bewältigen?

Für mich wird sichtbar, dass bei steigender Informationsflut die möglichen Probleme ebenfalls steigen werden. Dies kann leicht nachvollzogen werden, wenn man sich das aktuelle Weltgeschehen nur betrachtet. Ganz gleich ob man das Familienleben, das Firmengeschehen, das Religionsgeschehen oder das Politikgeschehen betrachtet. Überall Probleme, Probleme nichts als Probleme.

Je größer eine Institution (Familie, Firma, Gemeinde, Stadt, Staat) ist, um so größer scheinen die Probleme zu werden.

Wie könnte eine Lösung aussehen?

Wenn wir Menschen uns dazu entscheiden könnten, nicht mehr an den alten Gewohnheiten, die nicht zum Wohle aller Menschen funktionieren, einfach nicht mehr anwenden, könnte dies ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Doch …

… warum tun wir es nicht? Warum neigen wir dazu die Probleme zu vermehren?

Es bedarf doch nur einer Entscheidung. Der Entscheidung, dies oder jenes einfach nicht mehr zu tun. Der Entscheidung eine Veränderung herbeizuführen, die dem Wohl ALLER dient. Die Wissensstände bei den Entscheidungsträgern sind alle vorhanden bzw. es kann auf diese zugegriffen werden. 

Was ist für eine solche Umsetzung noch erforderlich?

Der eigene, verspürte Wunsch der Entscheidungsträger nicht mehr an den Verhaltensweisen, die nicht mehr dem aktuellen Wohl aller Menschen dienen, festzuhalten.

P.S. Entscheidungsträger ist jeder Mensch und damit in der Verantwortung.

Karlheinz K. Matten
Lernen zu VERSTEHEN, WAS IST

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2019