Ein Unternehmer und Berater in der Corona-Krise

Ein Unternehmer und Berater in der Corona-Krise

Ein Unternehmer und Berater in der Corona-Krise

 

Ein Unternehmer trifft sich mit einem Berater, um seine unternehmerischen Probleme, die durch die Corona-Krise verursacht wurden, zu besprechen.

In diesem Gespräch unterhielten sich die beiden auch über viele verschiedene Dinge und kamen schließlich auch auf das Thema „Gott“ zu sprechen.

Der Unternehmer meinte: 

Gott kann es nicht geben, er würde doch sicherlich nicht zulassen, dass so viele Selbständige und mittelständische Unternehmer(innen) so unter der Corona-Krise leiden müssen.

Der Berater fragte daraufhin:
Warum denken Sie das?

Der Unternehmer meinte:
Sie müssen doch nur die Nachrichten ansehen oder sich auf den Internetplattformen schlau machen, dann können Sie doch sofort erkennen, dass es keinen Gott geben kann.

Sehen Sie sich doch die Zustände speziell in den Industrieländer an:

Wenn es Gott gäbe, hätten wir dann …

  • so viele kranke Menschen?
  • so viel Schmerz und Leid bei den Menschen?
  • so viel Kampf um das liebe Geld?
  • so viel Kampf um die Machterhaltung?
  • so viel Wut, Stolz, Täuschung und Gier bei den Menschen?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein liebender Gott all das zulassen würde.

Der Berater, ein besonnener Mensch, dachte einen Moment nach, gab auf die Anschuldigungen keine Antwort, weil er sich nicht in ein Streitgespräch verwickeln wollte.

Als der Unternehmer mit seinem kompletten Vortrag seines Anliegen fertig war, vereinbarten sie gemeinsam, dass ein weiteres Gespräch kurzfristig stattfinden sollte.

Der Berater musste an diesem Tag zu einem weiteren Termin in die naheliegende Stadt fahren. Auf dem Weg zur Stadt beobachtete er die Menschen besonders genau. Er konnte plötzlich genau das sehen, was der Unternehmer so alles vorgetragen hatte. Er sah kranke Menschen, Schmerz und Leid in den Gesichtern von Menschen, den Kampf um das liebe Geld und vieles mehr.

Als der Berater nach seinem Termin wieder in seinem Büro angekommen war, wurde er inspiriert den Unternehmer nochmals anzurufen.

Der Berater meinte:
Sie Herr Unternehmer, ich glaube es gibt keine wahren Unternehmer mehr.

Worauf der Unternehmer antwortete:
Wie können Sie so etwas behaupten? Ich habe doch ganz offen mit Ihnen über meine Probleme gesprochen, wirklich nichts verheimlicht.

Nein, meinte der Berater ganz entschieden:
Wahre Unternehmer existieren nicht, denn wenn sie existieren würden, dann würden in nicht so vielen Unternehmen Zustände herrschen, die ständig und in Wiederholung gegenseitige Forderungen (mehr Geld, mehr Leistung) aufkommen lassen, die die Menschen in Schmerz und Leid halten, den Kampf um das liebe Geld kämpfen, kranke Menschen (Stress, usw.) entstehen lassen.

Oh, aber wahre Unternehmer existieren, antwortete der Unternehmer.
Das Problem ist, dass nicht alle zu diesem wahren Unternehmer kommen.

Genau das ist es! bestätigte der Berater.
Jetzt haben wir den Nagel auf dem Kopf getroffen.

Gott existiert also doch.
Zuwenig Menschen kommen zu ihm, geschweige suchen ihn ernsthaft. Deshalb haben wir diesen Zustand (viel Schmerz und Leid) auf unserer Erde.

 

Ihr Karlheinz K. Matten

Corona-Krise sinnvoll nutzen

Corona-Krise sinnvoll nutzen

Corona-Krise sinnvoll nutzen

Karlheinz K. Matten zur Corona-Krise

Cui bono? wird laut Wiki auch gelegentlich ungenau mit Qui bono? zitiert.

Es ist ein geflügeltes Wort, mit dem die Frage nach dem Nutznießer bestimmter Ereignisse oder Handlungen, beispielsweise von Verbrechen oder auch politischen Entscheidungen, gestellt wird.

In dieser Corona-Zeit übertreffen sich Politiker in allen betroffenen Ländern, die einscheidenden Maßnahmen „zum Schutz der Mitbürger“ durchzusetzen bzw. umzusetzen. Ihre Popularität wird dadurch nicht unerheblich gesteigert, jedoch werden andere, genauso wichtige Themen, in den Hintergrund gestellt. Fraglich stellt sich doch da, ob der Umgang mit tatsächlichen „Fakten“ und die daraus abgeleiteten Entscheidungen richtig sind?

Als Unternehmensberater für den Bereich der KMU´s bin ich daran gewöhnt, faktische Daten zu ermitteln und diese gegenüber dem Kunden (Banken, Kreditversicherer) zu interpretieren. In diesem Zusammenhang bin ich mir jedoch bewusst, dass aus reinen Daten sehr wohl falsche Schlüsse gezogen werden können.

Mit gesundem Menschenverstand (Bauchgefühl) sollte in dieser Corona-Krise meiner Meinung nach agiert werden. Es macht sicherlich Sinn sich in Krisenzeiten einen Ratschlag von Experten einzuholen und sich selbst Sichtweisen zu öffnen, die dem allgemeinen Mainstream eben nicht folgen.

Ich hoffe, dass das derzeitige Chaos bald sein Ende finden wird, um den zu erwartenden, nicht einschätzbaren Schaden von den KMU´s fernzuhalten.

Jede Krise beinhaltet jedoch auch eine Chance. Sie bietet die Möglichkeit die zwangsweise Entschleunigungszeit sinnvoll zu nutzen. Beispielsweise kann diese Corona-Krise dazu genutzt werden schon längst überfällige Veränderungsprozesse (z.B. Optimierungen) anzugehen bzw. sofort umzusetzen. D.h. die aktuelle Krise bietet Zeitfenster für Aktivitäten, die schon längst hätten erledigt werden können bzw. müssen.

Beantworten Sie sich selbst 3 wichtige Fragen:

  1. Kann ich diese Krise meistern?
  2. Mit welcher Handlung kann ich dieses Zeitfenster optimal nutzen?
  3. Macht es Sinn meine Unternehmensplanung 2020 zu überarbeiten bzw. jetzt eine Planung zu erstellen?

Gerne stehe ich Ihnen zu unternehmerischen Fragen kostenfrei (1Stunde per Telefon oder Skpye) zur Verfügung. Ich sehe dies als mein Beitrag in diesen nicht einfachen Zeiten.

Ihr Karlheinz K. Matten

Ist Geld das Futter für das “menschliche Tier”?

Ist Geld das Futter für das “menschliche Tier”?

Ist Geld das Futter für das “menschliche Tier”?

Wie provokativ ist diese Frage „Ist das Geld das Futter für das menschliche Tier?“ Ja, sie ist sehr provokativ, das gebe ich zu. Es ist mir bewusst, dass Sie jetzt möglicherweise sofort aufhören weiterzulesen, weil Sie sich an dem Ausdruck „menschliches Tier“ stören. Wir sind doch keine menschlichen Tiere, könnten Sie sagen.

Doch sind wir das wirklich nicht?

Wenn ich aktuelle, menschliche Nachrichten anschaue, komme ich leicht zu dieser Ausdrucksweise.

Und wenn ich auf mein eigenes Leben zurückschaue, muss ich feststellen, dass …

  • die Menschen (einschließlich ich) ihre Kinder dazu erziehen, ihrer Kindheit überdrüssig zu werden. Sie sollen sich beeilen erwachsen zu werden, um sich dann wenn sie alt geworden sind, wieder danach sehnen, ein Kind zu sein. Und dies bitte mit all seiner Unbekümmertheit.
  • wir Menschen, um Geld zu verdienen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen. Dieses Geld dann im Alter wieder auszugeben, um hoffentlich wieder gesund zu werden.
  • wir Menschen durch unsere ängstlichen Blicke in die Zukunft, das JETZT vergessen, so dass wir Menschen weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben.
  • wir Menschen leben, als würden wir niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten wir niemals gelebt.

Sicherlich fühlt sich ein kleiner Teil der Menschheit von diesen Feststellung nicht betroffen, doch haben sie wirklich keine Angst all ihr Geldvermögen, ihren Besitztum zu verlieren?

Was bewirkt dieses Streben nach Geld in uns Menschen? 

Ist Geld möglicherweise doch nur das Futter für ein „menschliches Tier“, das es braucht, um in einem der Gesellschaftssysteme überleben zu können?

Diese Aussagen bzw. Fragen sind kein Frust meinerseits, sondern reine Feststellungen eines 64-Jährigen (menschliches Tier) der in einem der Gesellschaftssysteme auf dieser Erde lebt.

Sie fragen, wenn Sie sich angesprochen fühlen sicherlich: Alles recht und schön, aber was kann ich TUN?

Meine Antwort lautet (diese muss nicht mit Ihrer Antwort übereinstimmen):

Lernen und sich weiterentwickeln, aber nicht beeinflußt durch die Vorgaben anderer. Wie könnte das im Alltag praktiziert werden?

Indem ich (Sie) verstehe(n), dass …

  • ich (Sie) niemanden veranlassen kann, jemand zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden,
  • es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen,
  • eine reiche Person nicht jemand ist, der das meiste hat, sondern am wenigsten braucht,
  • es nur wenige Sekunden braucht einem Menschen tiefe Wunden (Verletzungen) zuzufügen, es jedoch möglicherweise viele Jahre brauchen wird, um diese Wunden wieder zu heilen,
  • Vergebung durch gelebte Vergebung geschieht,
  • es tatsächlich Menschen gibt, die tief und innig lieben, aber nicht wissen, wie sie ihre Gefühle (damit sind nicht Emotionen gemeint) ausdrücken können,
  • zwei Menschen eine gleiche Situation (Ereignis) betrachten können und es unterschiedlich bewerten, beurteilen, verurteilen,
  • es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst zu vergeben.

All diese aufgezeigten Erfahrungen sollen nicht dazu dienen, Ihnen eine weitere vorgeschriebene Verhaltensweise zu geben, sondern Sie dazu inspirieren, einmal über das hier Geschriebene etwas ernster nachzudenken.

Die Gesellschaftssysteme beeinflussen uns schon genug. Es bedarf weder von mir noch von einem anderen einer zusätzlichen Beeinflussung, um zu sich selbst finden zu können. Überlegen Sie selbst einmal, ob Sie das suggerierte Glück (Geld) wirklich glücklich macht. Es macht in meinen Augen einen großen Unterschied, ob Geld ein Futter für das „menschliche Tier“ ist, oder ob es als ein guter Diener eingesetzt wird.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Unternehmensplanung leicht gemacht

Unternehmensplanung leicht gemacht

Die Unternehmensplanung leicht gemacht,

zählt sicherlich nicht nur zu den Kernaufgaben von Management und Controlling im Unternehmen, sondern bleibt in der sich schnell veränderten Zeit schon eine gewisse Herausforderung. Unternehmensplanung leicht gemacht ist aufgrund der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (Software) zu einer akzeptablen Größe geworden.

Eine Vielzahl von Prozessen werden in einer Unternehmensplanung zusammengefasst, um aus der heutigen Sicht (Zeitpunkt der Erstellung) in die unternehmerische Zukunft zu schauen. Mit dem Bewusstsein, dass sich alles verändern kann hat eine Unternehmensplanung trotzdem ihre absolute Daseinsberechtigung. Veränderungen dienen dazu, sich zu entscheiden ob eine Abweichung (kann positiv oder negativ sein) zu einem erstellten Plan akzeptiert werden kann oder eben nicht. Negative Abweichungen führen jedoch meist zu mehr „Kopfschmerzen“, als die positiven Abweichungen.

Um ein definiertes Unternehmensziel erreichen zu können ist sicherlich mehr erforderlich als nur theoretisches Zahlenmaterial auf Papier (über eine Software) zu bringen. Die Qualität des Zahlenmaterials, das in die Unternehmensplanung einfließt ist entscheidend, denn in erster Linie sollte die Unternehmensplanung für das Unternehmen da sein und nicht für Aussenstehende (Banken, Kreditversichererr, usw.). Natürlich werden von der Finanzierungsseite (Hausbanken, Kreditversicherer, usw.) immer öfter nach einer Unternehmensplanung gefragt. Aber genau dann ist die externe Anfrage von Unterlagen ein „Abfallprodukt“ der eigene Unternehmensplanung.

Doch was sollte eine „Unternehmensplanung leicht gemacht“ leisten?

Das hängt sicherlich davon ab, für was diese Unternehmensplanung intern dient. Dient sie zur Steuerung des Unternehmens, oder ist sie eine notwendige Pflichterfüllung? Diese Frage muss sich der Unternehmer(in) selbst beantworten.

Was eine Unternehmensplanung meiner Meinung nach auf jeden Fall leisten muss bzw. kann, ist das Abbild der Unternehmung darzustellen. Das heißt die eingesetzte Software muss sich dem Unternehmen anpassen und nicht umgekehrt. Das heißt weiter, dass das agierende Unternehmen sich in der Planung wiederfinden muss, ohne jegliche rein lineare Betrachtungsweise.

Gibt es wirklich ein solches Hilfsmittel (Software) die zu Ihrem Unternehmen passt?

Ich behaupte aus meiner persönlichen Erfahrung, JA, denn ich persönlich setzte sehr erfolgreich den UC-Projekt von ECOMPLAN ein.

Warum? 

Diese Software ist in der Lage eben genau die Anforderungen des Mittelstandes (KMU´s bis 250 Mitarbeiter) zu erfüllen. Dieses JA gilt speziell für die mittelständige Bauunternehmungen, Architekten, Anlagenbauer, usw. – also Unternehmen die ihre eigene Arbeitskalkulation als Grundlage verwenden wollen. 

Doch das geldverdienende, operative Geschäft ist nicht die alleinige Grundlage für eine Unternehmensplanung. Es bedarf einer begleitenden STEP-Analyse.

STEP-ANALYSE

S >> soziokulturelle Faktoren,
T >> technologische Faktoren,
E >> economic, ökonomische Faktoren,
P >> politische Faktoren,

In der STEP-Analyse wird eine Liste für mögliche Einflussfaktoren erstellt und den jeweiligen Bereichen zugeordnet. Für die STEP-Analyse müssen vor allem die Einflussfaktoren betrachtet werden, die sich tatsächlich (unmittelbar) auf das Unternehmen auswirken. Bereits bei der Listenerstellung erkannte Risiken können so ihre Berücksichtigung in der Unternehmensplanung finden.

Wird jedoch eine falsche Auswahl getroffen, so werden möglicherweise auf Basis falscher Annahmen Unternehmensplanzahlen verwendet und dies ist sicherlich nicht zielführend.

Welche Programmbereiche sollte die Unternehmensplanung leicht gemacht beinhalten?

PROGRAMMBEREICHE DER UNTERNEHMENSPLANUNG

  • Hilfskostenstellen-Bereich (Budget): Zusammenfassung der fixen, variablen Kosten, Personalkosten für die jeweiligen Hilfskostenstellen (Verwaltung, Fuhrpark, Geräte, usw.)
  • Projektplanung nach der aktuellen Arbeitskalkulation (z.B. jeweilige Baustelle, Projekt)
  • Investitionen
  • Rückstellungen
  • Finanzierungen
  • Plan-Jahresauswertungen (G+V, Liquiditätsplan, Bilanz, Kapitalflussrechnung, usw.)
  • Simulation und Risikoanalysen (was wäre wenn)
  • SOLL / IST Vergleiche

Diese Programmbereiche sind Minimumansprüche die je nach Software noch wesentlich umfangreicher sein können bzw. müssen, je nachdem welche Ansprüche an eine Unternehmensplanung ein Unternehmer(in) stellt.

Es ist ein ständiger Unternehmenskreislauf der einen vielschichtigen Veränderungsprozess beinhaltet, um die festgelegten Ziele zu erreichen.

Aufgrund der Tatsache, dass die Veränderungen in den Unternehmen immer schneller von statten gehen, ist es sicherlich wichtig, sich die Unternehmensplanung so leicht wie möglich zu machen. Will heißen, dass sie das angemessene Steuerungsinstrument für den operativen Bereich (dort wo das Geld verdient wird) bleiben soll bzw. muss.

Unternehmensplanung leicht gemacht, ist wirklich eine Herausforderung für jeden Unternehmer(in).

Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse

Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse

Das Berufsleben schenkt edelste Erkenntnisse.

Weltliches Wissen (Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse) ist zum wesentlichen Eckpfeiler vieler modernen Gesellschaften geworden. Tatsächlich ist weltliches Wissen eine wesentliche Voraussetzung, um in der Wissensgesellschaft mithalten zu können.

Insbesondere der Erfolg der Spezialisierung zwingt uns dazu, immer mehr Wissen anzuhäufen, jedoch nicht Allgemeinwissen, sondern möglichst hoch spezialisiertes Wissen. Je mehr ich von einem bestimmten Bereich an Wissen vorweisen kann, desto größer scheint mein Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen, die keine Ahnung von meinem Spezialgebiet haben, zu sein.

Das Erfolgsmodell heißt somit: Spezialisierung

Diese Spezialisierung hat jedoch auch Schattenseiten. Je spezieller ein Fachgebiet ist, desto weniger werden die Gesamtzusammenhänge erkennbar sein. So neigt z.B. ein Berater für Finanzierungen dazu, sich optimal in diesem Bereich auszukennen, jedoch die eigentliche Ursache im operativen Bereich zu übersehen. D.h. die auf reines Wissen konzentrierte Gesellschaftsnormen ist an wichtigen Erkenntnissen weniger interessiert. Das führt zu gewaltigen Problemen, wie wir aus der Vergangenheit in der Finanzwelt erfahren konnten.

In der Spezialisierung werden mitunter die Gesamtzusammenhänge einfach ausgeblendet, denn es zählt nur der schnelle, momentane Erfolg. Dieser Erfolg scheint dieser Vorgehensweise Recht zu geben.

In der Fokussierung und Spezialisierung ist für Nachhaltigkeit, also langfristiges Denken immer weniger Platz, bis zu keinem Platz mehr.

Sollten wir nicht erkennen, dass dies nicht nur für andere gilt?

Ist es nicht so, dass jeder von uns, häufig unbewusst, nach dem gleichen Muster handelt? 

Verlassen wir uns auf das HABEN wollen statt auf das SEIN wollen?

Sammeln wir Wissen an, so wie wir Geld sammeln?

Es entsteht der Eindruck, als ob wir den Sinn für die Erkenntnis verlieren. Damit ist gemeint die größeren Zusammenhänge zu erkennen, sprich das große Ganze (Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse) im Blickfeld zu behalten.

Hilfestellung:

Gönnen Sie sich einmal einen sternenklaren Nachthimmel zu betrachten. Lassen Sie die Sterne einfach auf sich wirken. Sie sind umhüllt von der Unendlichkeit des Universums. Es fällt Ihnen sicherlich nicht schwer sich vorzustellen, dass unsere Erde ebenfalls so ein kleiner Punkt im Universum darstellt.

Es wirkt alles so ruhig und dennoch ist eine enorme Lebendigkeit zu sehen, vielleicht auch zu spüren. Fühlen Sie sich in diese Lebendigkeit hinein und spüren möglicherweise dieses gigantische System. Jeder einzelne Stern ist ein Spezialist und dennoch bewegen sie sich alle in einer wechselseitigen Abhängigkeit. Unendliche Milchstraßen und Galaxien. Das lässt sich rational schwer erfassen, sondern nur erkennen.

Erleben Sie hier nicht direkt und unmittelbar die Großartigkeit dessen, was wir erschaffen nennen?

Das Niedergehen einer Sternschnuppe empfinden wir dann als Bestätigung, dass wir ein berufliches Glückskind sind.