Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST …

… sehe ich zunächst so, dass die Menschheit es geschafft hat viele Fortschritte in technischen Angelegenheiten zu erreichen. Dadurch konnte z.B. die Schwerkraft überwunden werden und ganz viele andere Gesetzmäßigkeiten ebenfalls.

Über welchen mehrheitlichen Werdegang wurde dies in den Industrieländern erreicht?

Von vielen Menschen wird heute immer noch behauptet, dass der Mensch diesen Fortschritt erreichen konnte indem er …

  • den Kindergarten besuchte,
  • die Schule meisterte,
  • studierte bzw. eine Ausbildung hinter sich brachte,
  • sich einen guten Job ergatterte,
  • eine Familie gegründete,
  • dem Staat, Stadt, Gemeinde und den Religionsgemeinschaften,

die Steuern bezahlt.

Doch selbst, wenn ich diesen Werdegang für richtig erachte, stellt sich mir die Frage:

Fühlen sich die Menschen persönlich wirklich glücklich bei dem, was sie tun, oder funktionieren sie nur für eine der Institutionen?

Sicherlich muss das jeder für sich persönlich entscheiden, denn GLÜCKLICH SEIN ist ein Zustand der vom Menschen beurteilt wird. Und diese Beurteilung kann sehr unterschiedlich ausfallen.

Doch, wenn ich mir Menschen auf der Erde anschaue, kommen mir Zweifel was das GLÜCKLICH SEIN betrifft. Trotz aller riesigen Fortschritte in allen möglichen Bereichen ist es dem Menschen bis heute noch nicht gelungen Hunger, Krieg und viel anderes Leid zu beenden.

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST –  heißt für mich vor allem HINSCHAUEN und unmittelbar HANDELN. Die Bundesrepublik Deutschland hat z.B. sehr viel Geld für einen Militärhaushalt, aber scheinbar kein Geld für hungernde Kinder in Deutschland und das als eines der reichsten Länder dieser Erde.

Mir ist bewusst, dass alles in wechselseitiger Abhängigkeit auf dieser Erde funktioniert, doch ist es wirklich so, dass DINGE so viel wichtiger sind, als der Mensch und die Natur?

Es gibt jedoch auch die Menschen die behaupten, dass der Mensch erst dann wahrhaft glücklich sein kann, wenn …

  • er gelernt hat, sich selbst zu 100% zu lieben, damit er auch anderen Liebe schenken kann,
  • er gelernt hat, sich selbst zu heilen, um dann andere helfen zu können,
  • er gelernt hat, alle Ängste und alles Leid zu besiegen, um seinen Herzensweg gehen zu können
  • und vieles andere mehr.

Doch kann es sein, dass wirklich erst all diese Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um in den Genuss des GLÜCKLICH SEIN zu kommen?

Wer hat diese Festlegungen getroffen, diese Messlatte dahin gelegt?

Kann es sein, dass inzwischen viele Menschen es satt haben, sich von anderen Menschen und der Welt um sie herum sagen zu lassen, wie …

  • die Dinge zu sein haben,
  • wie sie leben sollen,
  • wie sie lieben sollen,
  • wie sie fühlen sollen
  • usw.

Kann es sein, dass inzwischen ein weiteres Verlangen in den Menschen geweckt wurde?

Ein Verlangen das nicht nur die alten Werte (technischer Fortschritt, Geld, usw.) der Menschen im Aussen widerspiegeln soll?

Ich selbst bin der Überzeugung, dass die schon immer dagewesene Veränderung des Lebens an Geschwindigkeit zugelegt hat und weiter zunehmen wird.

Wie wird die Menschheit darauf reagieren? Weiter mit der Vergangenheit? Mit den alten Werten versuchen, das NEUE zu verhindern oder zuzudecken?

Oder wird die Menschheit mit …

  • neuem DENKEN,
  • neuem FÜHLEN,
  • neuen WORTEN,
  • neuen HANDLUNGEN,

… antworten müssen, um eine mögliche Selbstzerstörung zu vermeiden. Denn durch den erreichten technischen Fortschritt ist die Selbstzerstörung schon lange keine Theorie mehr.

Auch, wenn es mir manchmal recht schwer fällt, glaube ich, dass die Menschheit in der Lage ist, so zu entscheiden, dass sie wieder im Einklang mit der Natur leben wird. Dazu muss der Mensch sich nur wieder daran erinnern, dass er ein Teil dieser Natur ist und nicht die Natur ein Teil des Menschen ist.

Weiter glaube ich, dass die Menschheit nicht darauf warten wird, bis das Leben uns Menschen in die Knie zwingt, um dann endgültig zu verstehen, dass das Denken, das Fühlen, die Worte und die Handlungen geändert werden müssen.

Und ich glaube auch daran, dass wir Menschen inzwischen bereit sind auch ohne Leid und Ängste wachsen zu können. Leid und Ängste sind Ansammlungen der Vergangenheit. Sicherlich haben sie zum Fortschritt beigetragen. Doch technischer Fortschritt allein wird uns weiterhin im Leid und in der Angst halten.

Ist es nicht endlich an der Zeit, dass alle Menschen gemeinsam einen neuen Weg beschreiten?

Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST, heißt, bedeutet für mich:

Voller Dankbarkeit fähig sein, allem (auch der Vergangenheit) immer wieder neu zu begegnen und dies von Augenblick zu Augenblick, ohne die beeinflussenden Reaktionen aus der Vergangenheit, so dass das Ansammeln unterbleiben kann. Denn dieses Ansammeln (Vergangenheit) wirkt als Barriere zwischen mir und dem WAS IST.

Dieses ergänzende, neue VERLANGEN wird in der Welt immer sichtbarer.

Für Dich, für mich, für uns ALLE!

Karlheinz K. Matten
Warum LERNEN zu VERSTEHEN, WAS IST

Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme …

… das klingt für viele Menschen nach einer großen Aufgabe, Herausforderung. Es ist auch oftmals der Moment, in dem man dann den Mut verliert, weil es scheinbar keine Lösung gibt. Die eigene Erfahrung sagt leider zu oft, dass es zu schwierig ist, dieses Problem zu lösen.

Doch ist es wirklich so?

Natürlich ist es viel einfacher zum nächsten Vorgesetzten, dem Kollegen, zur nächsten Besprechung zu gehen und dort das Problem loszuwerden. Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass schon sehr viele Probleme bewältigt werden konnten, scheint es mit der Zeit dem eigenen Verstand lästig zu werden immer wieder die Probleme anderer zu meistern. Das heißt, dass die eigenen Fähigkeiten sehr wohl vorhanden sind, um ein Problem zu meistern, jedoch der Eindruck entstanden ist, dass das Leben scheinbar nur noch aus Problemen besteht.

Ist das so?

Wenn das Verhalten der arbeitenden Menschen angeschaut wird, könnte dieser Eindruck sicherlich entstehen. Der Zustand der Erde spiegelt das Menschenbild ja deutlich wieder.

In manchen Industriezweigen ist bis in den heutigen Tag festzustellen, dass es den Unternehmen nicht an Auftragsbestand mangelt. Im Gegenteil, das Problem ist qualifiziertes Fachpersonal gewinnen zu können. Alles wird zum Problem erklärt. Aus allem wird ein Problem gemacht. Sei es eine Beziehungsangelegenheit, eine nicht übereinstimmende Situationsbeurteilung mit einem Vorgesetzten, usw. und so fort.

Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass all diese Probleme schon so oft im eigenen Leben bewältigt werden konnten, scheint es in der heutigen Zeit schwierigen geworden zu sein, dieses zu wiederholen.

Warum ist das so?

Ich glaube, es hängt damit zusammen, dass wir Menschen einfach vergessen haben uns daran zu erinnen, wie vergleichbare Probleme schon bewältigt worden sind. Ich bin mir bewußt, dass eingewandt werden kann, dass die Problemsituation eine ganz andere sein kann. Natürlich. Das ist aber in meinen Augen nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass jeder Fähigkeiten in sich trägt, um Probleme zu lösen bzw. zu meistern. Die Frage die sich für mich auftut ist:

Warum wiederholen die Menschen nicht das, was funktioniert bzw. funktioniert hat?

Jeder weiß recht gut, was in seinem Leben funktioniert und was nicht funktioniert. Privat wie auch geschäftlich.

Warum tun wir das, was funktioniert, zu wenig oder immer weniger?

Wir alle hatten doch bereits Augenblicke, in denen wir das Funktionieren liebten, ja richtig Spaß und Freude verspürten. Natürlich waren dabei gewisse Schwierigkeiten aufgetreten, doch der Spaß und die Freude hatten überwogen.

Was ist geschehen? Was hat sich verändert?

Vieles hat sich verändert, denn es gibt nur eine Konstante und heißt Veränderung. In jedem Augenblick verändert sich irgend etwas. Was jedoch auffällig ist, dass die Geschwindigkeit der Veränderungen zugenommen hat. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass wir Menschen sehr viele Fortschritte bzgl. der technischen Errungenschaften erreichen konnten. Denken wir einfach an die Möglichkeiten des Internets. Eine Information zu erhalten oder zu verbreiten ist inzwischen einer Sekundenangelegenheit geworden. Im Positiven wie auch im Negativen.

Welche Feststellungen können wird daraus ableiten?

Es scheint offensichtlich zu sein. In der gleichen Zeit z.B. 8-Stunden Tag, muss eine wesentlich höhere Anzahl von Informationen vom Menschen verarbeitet werden. D.h aber auch, dass die Anzahl der möglichen Probleme zunehmen kann. Dies scheint in der heutigen Zeit zutreffend zu sein. Daraus ergibt sich für mich wieder eine Frage:

Können die aktuellen Arbeits-Methoden (Konzepte) überhaupt noch den immer mehr ansteigenden zu lösenden Problemfälle gerecht werden? Sind die erforderlichen Reaktionen auf die jeweilige Situation vom Menschen zu bewältigen?

Für mich wird sichtbar, dass bei steigender Informationsflut die möglichen Probleme ebenfalls steigen werden. Dies kann leicht nachvollzogen werden, wenn man sich das aktuelle Weltgeschehen nur betrachtet. Ganz gleich ob man das Familienleben, das Firmengeschehen, das Religionsgeschehen oder das Politikgeschehen betrachtet. Überall Probleme, Probleme nichts als Probleme.

Je größer eine Institution (Familie, Firma, Gemeinde, Stadt, Staat) ist, um so größer scheinen die Probleme zu werden.

Wie könnte eine Lösung aussehen?

Wenn wir Menschen uns dazu entscheiden könnten, nicht mehr an den alten Gewohnheiten, die nicht zum Wohle aller Menschen funktionieren, einfach nicht mehr anwenden, könnte dies ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Doch …

… warum tun wir es nicht? Warum neigen wir dazu die Probleme zu vermehren?

Es bedarf doch nur einer Entscheidung. Der Entscheidung, dies oder jenes einfach nicht mehr zu tun. Der Entscheidung eine Veränderung herbeizuführen, die dem Wohl ALLER dient. Die Wissensstände bei den Entscheidungsträgern sind alle vorhanden bzw. es kann auf diese zugegriffen werden. 

Was ist für eine solche Umsetzung noch erforderlich?

Der eigene, verspürte Wunsch der Entscheidungsträger nicht mehr an den Verhaltensweisen, die nicht mehr dem aktuellen Wohl aller Menschen dienen, festzuhalten.

P.S. Entscheidungsträger ist jeder Mensch und damit in der Verantwortung.

Karlheinz K. Matten
Lernen zu VERSTEHEN, WAS IST

Was will uns die FORM der Pyramide sagen?

Was will uns die FORM der Pyramide sagen?

Diese Frage ist sicherlich schon auf viele Weise beantwortet worden. Dies hat mich jedoch nicht davon abgehalten selbst eine Antwort zu suchen und diese Antwort hier kundzutun. Es war eine Antwort die bei mir in den frühen Morgenstunden als Gedanke auftauchte.

Die Pyramide stellt sich für mich zunächst als ein Dreieck dar. So gesehen nicht spektakulär. Wird diese Dreiecksform der Pyramide auf unsere Gesellschaftsform übertragen zeichnet sich eine Parallelität ab.

Welche? 

Hierzu stellen Sie sich bitte vor, dass unten an der breitesten Stelle bis etwa zur Mitte der Pyramide die Masse der Menschen (jeder Stein ist ein Normalbürger) angesiedelt sind. In der Mitte der Pyramide bis fast zur Spitze der Pyramide sind der Logik folgend die Menschen der Mittelschicht angesiedelt. Ganz oben sind die mächtigen Menschen (Politiker, Wirtschaftsführer) angesiedelt.

Diese Einteilung ist natürlich von Land zu Land auch differenzierter darstellbar.

Was will ich mit diesem Vergleich eigentlich zum Ausdruck bringen?

Den Aufbau unserer Gesellschaftssysteme auf dieser Erde. Seit Menschengedenken wurde dieses Pyramidensystem in Wiederholung immer wieder angewendet. Ganz gleich in welchem Politiksystem – über tausende Jahre hinweg. Nur die Bezeichnung für das System haben sich immer wieder geändert. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden aus meiner Sicht jedoch aus der Perspektive der Lebensqualität für den Einzelnen …

Ergänzen Sie den Satz für sich selbst. Systeme verschwanden und neue Systeme wurden erschaffen. Die Pyramide blieb.

Natürlich höre ich jetzt schon den ersten kritischen Gedanken, der sagt: „Schauen Sie doch einmal in ein anderes Land. Uns in Deutschland geht es doch im Vergleich zu anderen viel besser.“ JA und NEIN würde ich darauf antworten wollen, denn es kommt auf die Perspektive an. Die Perspektive die man dazu einnimmt ist stets entscheidend. Die Mächtigen (auch in Deutschland) suggerieren uns gerne Vergleiche welche keine Vergleiche sind. So wird gerne gesagt: Schau dir deinen Stundenlohn hier an und schau dir den Stundenlohn z.B. in Polen an. Was willst du, dir geht es doch in Deutschland richtig gut. Du kannst dir hier deinen Lebensunterhalt, deinen Urlaub, dein neues Auto, usw. verdienen, was willst du mehr.

Von der Lebensqualität ist natürlich keine Rede.

Doch zur Lebensqualität gehört meiner Meinung auch, dass es möglich sein sollte das eigene Kind auf einen öffentlichen Spielplatz gehen zu lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass es dort belästigt oder gar vergewaltigt wird. In meiner Kindheit konnten meine Eltern dies noch ohne Angst tun.

Dies ist nur ein Beispiel von Ergebnisverschlechterung seitens der Institution Staat. Es würde mir nicht schwerfallen unendlich viele weitere Beispiele hier aufzuführen die natürlich auch andere Institutionen betreffen. Doch das würde wahrscheinlich an dem Innenleben der Institutionen nichts verändern.

Aber was kann denn ein(e) EINZELNE(R) wirklich ändern?

Meine Antwort: Ändern Sie sich und Sie ändern die Welt. Was meine ich damit?

Fangen wir doch bei einer kleinen Einheit einfach an. Eine kleine Einheit ist die Familie oder Ihre Beziehung.

Leben Sie in Ihrer Familie oder Beziehung (für jeden Einzelnen also Frau, Kind, Selbst) ein Leben das Sie sich gewünscht haben?

Wenn JA, herzlichen Glückwunsch. Wenn, Na JA, dann fragen Sie sich möglicherweise jetzt:

„Wie könnte das aussehen?“

Ganz einfach, indem Sie folgendes praktizieren:

Haben wird durch GEBEN erfahren und nicht durch BEKOMMEN.

Was soll das denn? … ist ein üblicher Gedanke als Reaktion. Wenn Sie jedoch agieren wollen, lesen Sie den Satz in Ruhe noch einmal.

In aller Ruhe noch einmal. Ja, wirklich.

Haben wird durch GEBEN erfahren und nicht durch BEKOMMEN.

Was, ich soll etwas geben ohne Gegenleistung?

Geht gar nicht … ist wieder eine ganz übliche Reaktion.

Doch genau dieses GEBEN ohne Gegenleistung sollten Sie praktizieren, wenn Sie ein glückliches Familienleben, Beziehungsleben erfahren wollen. Haben Sie jedoch wirklich schon ein glückliches Familienleben, Beziehungsleben, herzlichen Glückwunsch. Sie sind ein Glückspilz, seien Sie weiterhin dankbar dafür.

Wenn NEIN, auch nicht schlimm, denn Sie können sich ein solches glückliches Familienleben, Beziehungsleben selbst erschaffen. Setzen Sie einfach den oben aufgeführten Satz in die Praxis um. Er funktioniert, glauben Sie mir. Er funktioniert sogar in der Wirtschaft. Lesen Sie dazu einmal folgende Zitate von wirklich erfolgreichen Menschen, die wussten oder wissen, wovon sie redeten oder reden:

Wenn wir anderen helfen, helfen wir uns
selbst, denn alles Gute, was wir geben,
schließt einen Kreis und kommt zu uns zurück.

Flora Edwards

Unser oberster Lebenszweck besteht darin,
anderen zu helfen.

Der Dalai Lama

Hilf anderen, ihre Träume zu verwirklichen,
und du wirst deine verwirklichen.

Les Brown

Es ist buchstäblich wahr, dass Sie am besten
und am schnellsten zum Erfolg kommen,
wenn Sie anderen zum Erfolg verhelfen.

Napoleon Hill

Alles in der Welt, was Sie sich wünschen,
können Sie bekommen, wenn Sie nur
genügend anderen helfen, das zu bekommen,
was Sie sich wünschen.

Zig Ziglar

Dieses Erfolgskonzept wird in Deutschland gerne unter Verschluss gehalten. Die Kenner des Erfolgskonzeptes sind eben gerne unter sich. Aber kommen wir zur Pyramide zurück.

Ich verstehe die o.a. Zitate folgendermaßen:

Stell die Pyramide auf den Kopf. Das aufsteigende Geben durch die Mächtigen (wie die Nahrungskettenfunktion im Meer) wird nicht gleich dazu führen, dass die Mittelschicht sowie die Normalbürger nicht mehr dazu benutzt werden die eigene Machtposition (Geld) auszubauen, sondern trägt dazu bei, dass die Lebensqualität der Mittelschicht, Normalbürger erheblich gesteigert wird. Die Mächtigen werden sehr schnell begreifen, was hier im Anmarsch ist.

Die Mächtigen entwickeln plötzlich immer mehr Mitgefühl, weil sie verstehen, dass die eigene Lebensqualität und Glückseligkeit immer mehr steigt. Genau das wünschen sich in Wirklichkeit die Mächtigen, die bereits wissen, dass Geld allein nicht glücklich macht. Diese Erfahrung haben alle Geld-Mächtigen bereits schon gemacht.

Stellt sich die Frage: „Warum praktizieren die Mächtigen das Erfolgskonzept nicht durchgängig?“

Die Antwort ist für mich ganz einfach: Angst. Angst, dass die eigene Institution Risse an ihrem Gebäude verursacht. Viele Risse in einem Gebäude könnten den Einsturz des Gebäudes bedeuten. Das darf natürlich nicht geschehen.

Damit ist wohl eine mögliche Veränderung zum Wohl der Lebensqualität für den Einzelnen (Normalbürger, Mittelschicht) gescheitert?

Was meinen Sie?

Ich meine: Nein!             Warum?

Weil es aus meiner Sicht sehr wohl möglich ist über die Masse der Menschen die Veränderung zu bewirken. Sie fragen sich wie?

Meine Antwort lautet wieder: Haben wird durch GEBEN erfahren und nicht durch BEKOMMEN.

Wie bereits gesagt, kennen die angeblich Mächtigen die Funktionsweise dieses Satzes schon längst, denn sie benutzen ihn täglich in ihrer eigenen Welt. In deren Kreisen funktioniert die Anwendung hervorragend.

Sie, als Einzelner haben möglicherweise nur noch nicht erkannt, dass dieses Erfolgskonzept von den Mächtigen wirklich praktiziert wird.

Fazit:

Benutzen Sie doch dieses Erfolgskonzept auch für sich selbst und werden ebenfalls so mächtig wie Sie es sein wollen. Denn, setzt dies jeder Mensch aus dem Bereich der „Normalbürger und Mittelschicht“ um, werden in kurzer Zeit sehr viel mächtige Menschen diese Welt zu einem Ort der höchsten LEBENSQUALITÄT erschaffen und die Farbbereiche in der Pyramide sehen mit Sicherheit dann ganz anders aus.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen den mächtigsten Erfolg für Sie.

 

Karlheinz K. Matten

Die Welt des EGO – oder ist da doch noch mehr?

Die Welt des EGO – oder ist da doch noch mehr?

Die meisten Menschen auf dieser Erde leben in Ihrer EGOwelt. Sie identifizieren sich mit dem Verstand und den 5 zur Verfügung stehenden Sinnen. Die wenigsten Menschen in den industriellen Ländern machen sich Gedanken darüber, ob jenseits dieser Gedankenwelt noch mehr vorhanden sein kann.

Sie sagen sich lieber: Warum soll ich mir darüber Gedanken machen, ich habe mit meinem aktuellen Leben gerade genug zu tun.

Aber warum haben die meisten Menschen mit Ihrer aktuellen Lebenssituation gerade genug zu tun?

Ich glaube, dass es damit zusammen hängt, dass die meisten Menschen sehr stark damit beschäftigt sind sich Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ja, sie arbeiten dafür, dass Sie ihre Familien bzw. sich selbst über die „Runden“ bringen. Natürlich springt, je nach dem in welchem Land sie leben, noch ein bisschen mehr dabei heraus, als der blanke Überlebenskampf. Das eigene Haus, das oder die Autos, nicht zu vergessen der Urlaub und manches mehr.

Betrachtet man jedoch den Zustand unseres Verstandes aus einer höheren Perspektive, z.B. aus der Perspektive der ISS im Weltraum, kann man viel besser erkennen, was der Verstand an Ergebnissen produziert. Und diese produzierten Verstands-Ergebnisse sind speziell in den Industrieländern dem GELD untergeordnet. Es ist nicht meine Absicht Geld zu verteufeln, sondern vielmehr zum Ausdruck zu bringen, dass Geld ein wunderbarer Diener sein kann.

Sieht man jedoch der EGO-Realität des Geldbesitzes einmal ins Auge, stellt man leicht fest, dass eine Minderheit von Menschen den Großteil des Geldes besitzt und dieses stetig vermehrt und die Masse der Menschen immer weniger Geld zur Verfügung haben sollen. Das heißt, dass die Schere zwischen ARM und REICH immer mehr auseinander geht. Auch diese Entwicklung wird von mir hier nicht angeklagt, sondern als eine Tatsache festgestellt.

Mir geht es an dieser Stelle darum, wie das Geld verwendet wird.

Meiner Meinung nach wird das vorhandene Geld nicht dazu verwendet dem „großen GANZEN auf der Erde“ zu dienen, sondern um die MACHT (Einfluss) der Geldbesitzer zu erhalten bzw. diese Macht auszubauen.

Dieser Machterhalt, dieser Machtausbau findet jedoch nicht nur bei den reinen Geldbesitzern statt, sondern vor allem bei allen Institutionen (Staat, Kirche, Gesundheitssystem, usw.). Die Vertreter dieser Institutionen leben in Wirklichkeit in einer Angst. Angst die Macht zu verlieren bzw. das Geld zu verlieren. Diese Angst der Institutionsvertreter führt in Wirklichkeit dazu, dass die Masse der Menschen (ich grenze hier einmal ein auf den deutschsprachigen Raum) immer mehr diese Angst weitergereicht bekommen. Die Übertragung der Angst äußert sich in Form von immer mehr Gesetzen, Vorschriften und Durchführungsverordnungen, nur um die Menschen in einer noch größeren Angst zu halten als die Institutionsvertreter selbst Angst haben.

Längst sind die Volksvertreter (ich schließe hier die Vertreter des Staats-Apparates mit ein) keine Vertreter des Volkes mehr, sondern immer mehr Vertreter des Machtapparates, den sie selbst für sich benutzen und genießen. Diese Vertreter des Volkes sind nicht mehr für die Menschen da, sondern wir Menschen sind inzwischen für die Vertreter bzw. deren Machtapparat da. Oder sind wir gar zum „Spielzeug“ der Politiker und deren Helfer geworden?

Ich will an dieser Stelle wirklich keine Partei ergreifen oder eine weitere Diskussion herbeiführen, sondern nur darauf hinweisen, was Realität ist.

Hierzu schauen Sie sich einfach einmal in Deutschland die aktuelle Behandlung eines HARZ IV-Empfängers in den Behörden an und vergleichen dies mit der Behandlung eines Asylbewerbers.

Um Gottes Willen, ich selbst habe überhaupt nichts gegen Asylbewerber. Diese Menschen sind möglicherweise unter Todesangst aus ihrer Heimat geflohen oder haben andere berechtigte Gründe gehabt, um nach Deutschland zu kommen.

Doch die Gleichberechtigung der Menschen in Deutschland sollte dann bitte für alle gleich angewendet werden und nicht dazu führen, dass Deutsche sich im eigenen Land schlechter behandelt fühlen, wie jeder Asylant „angeblich“ behandelt wird. Denn dieses „sich schlecht fühlen“ im eigenen Land hat eine Ursache und diese sollte beseitigt werden.

Meine Frage:

„Ist das alles, was wir vom Leben erwarten dürfen, oder ist da noch viel mehr das wir nur nicht sehen wollen bzw. können? Oder ist es Absicht der Mächtigen, die Masse der Menschen in der „Opferrolle“ zu halten, nur um die eigene Macht erhalten zu können?“

Ich glaube da ist noch viel mehr, als unser Verstand mit den 5 Sinnen uns glaubhaft machen will. Die Masse der Menschen erkennt nur noch nicht, dass es möglich ist die Grenzen des Verstandes zu überschreiten.

Geschieht dieses und davon bin ich überzeugt, dass es geschieht, wird sich diese Welt zum BESSEREN verändern. Die angebliche Macht wird sich nach meiner Einschätzung wieder zurück zum Individuum entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass dies die Mächtigen von heute schon längst wissen und genau davor haben sie Angst.

Beispiel:

Stellen Sie sich einfach einmal vor, dass die rund 20 Mio. Menschen in Deutschland, die sich täglich in Facebook bewegen, darüber verständigen, die Produkte eines bestimmtes Herstellers nicht mehr zu kaufen. Was glauben Sie, wird mit dieser Firma geschehen?

Oder stellen Sie sich vor, dass diese Menschen mit voller Entschlossenheit der Regierung mitteilen würden, welche Gesetze, Vorschriften und Durchführungsverordnungen sie nicht mehr haben wollen. Was glauben Sie, was würde geschehen, wenn diese Menschen nicht nur reden, sondern es wirklich TUN? Wieder und immer wieder!

Natürlich wäre damit zu rechnen, dass Facebook Konten gesperrt werden könnten, so wie bestimmte Videos heute schon aus dem Verkehr gezogen werden. Alles ein Zeichen der Angst bzw. ein „Verstecken“ hinter Gesetzmäßigkeiten, ohne die wirkliche Ursache (Unzufriedenheit) beseitigen zu wollen. Trotzdem halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass es sich in Deutschland eine Regierung leisten kann, den gesamten (Internet-)Zugang zu Facebook und Co. zu sperren.

Sollte es dennoch zustande kommen, dürften die „Mächtigen“ jedoch sehr schnell begreifen, wer in Wirklichkeit die Macht hat.

Denn der einzelne Mensch würde sich plötzlich nicht mehr selbst einreden, dass er als einzelne Person nichts bewirken könnte. Ihm würde bewusst werden, dass die gegebenen Möglichkeiten des Internets in Wirklichkeit mehr Macht haben, als z.B. jede Wahl, in der uns die Volksvertreter immer wieder vor der Wahl das versprechen, was sie nach der Wahl nicht einhalten.

Jeder kann mit seiner eigenen Macht entscheiden.

Doch, worauf es bei guten Entscheidungen ankommt, fließt den Menschen aus einer Quelle zu , die sich in Ihrem Inneren, nicht in der Außenwelt befindet. Was wir Menschen immer wieder durch uns selbst oder durch andere Menschen (auch Machtinhaber) erfahren, ist:

– Impulsivität
– Angst zu versagen
– Unerwartete Hindernisse und Rückschläge
– Ego-Verhalten
– Mangelnde Bereitschaft, sich zu ändern und anzupassen
– Verlust der Kontrolle
– Äußere Widerstände

Stellt sich die Frage:
„Wie sehen mögliche Lösungen aus die nicht nur dem eigenen höchsten Wohl dienen, sondern auch dem höchsten Wohl aller Beteiligten?“

Sehr gute Lösungsvorschläge habe ich gefunden bei:

Deepak-Chopra
Deepak Chopra „Buch der Lösungen“.

http://www.amazon.de/Das-Buch-Lösungen-Spirituelle-Lebensfragen/dp/3442341167/ref=sr_1_9?s=books&ie=UTF8&qid=1456227205&sr=1-9&keywords=deepak+chopra

 

Eckhart-Tolle
Eckart Tolle „Jetzt“ die Kraft der Gegenwart

http://www.amazon.de/Jetzt-Kraft-Gegenwart-Eckhart-Tolle/dp/3899013018/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1456232689&sr=8-1&keywords=eckart+tolle+jetzt

 

Holger-Eckstein
Holger Eckstein „Auf die innere Stimme hören“

http://www.amazon.de/Auf-die-innere-Stimme-hören/dp/3466346029/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1456312956&sr=8-1&keywords=Holger+Eckstein

 

Deshalb empfehle ich diese Literatur gerne weiter. Ganz besonders empfehle ich diese Bücher allen Volksvertretern incl. der Bediensteten des Staatsapparates, Unternehmern und Selbständigen.

Ihr

Karlheinz K. Matten