Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse

Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse

Das Berufsleben schenkt edelste Erkenntnisse.

Weltliches Wissen (Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse) ist zum wesentlichen Eckpfeiler vieler modernen Gesellschaften geworden. Tatsächlich ist weltliches Wissen eine wesentliche Voraussetzung, um in der Wissensgesellschaft mithalten zu können.

Insbesondere der Erfolg der Spezialisierung zwingt uns dazu, immer mehr Wissen anzuhäufen, jedoch nicht Allgemeinwissen, sondern möglichst hoch spezialisiertes Wissen. Je mehr ich von einem bestimmten Bereich an Wissen vorweisen kann, desto größer scheint mein Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen, die keine Ahnung von meinem Spezialgebiet haben, zu sein.

Das Erfolgsmodell heißt somit: Spezialisierung

Diese Spezialisierung hat jedoch auch Schattenseiten. Je spezieller ein Fachgebiet ist, desto weniger werden die Gesamtzusammenhänge erkennbar sein. So neigt z.B. ein Berater für Finanzierungen dazu, sich optimal in diesem Bereich auszukennen, jedoch die eigentliche Ursache im operativen Bereich zu übersehen. D.h. die auf reines Wissen konzentrierte Gesellschaftsnormen ist an wichtigen Erkenntnissen weniger interessiert. Das führt zu gewaltigen Problemen, wie wir aus der Vergangenheit in der Finanzwelt erfahren konnten.

In der Spezialisierung werden mitunter die Gesamtzusammenhänge einfach ausgeblendet, denn es zählt nur der schnelle, momentane Erfolg. Dieser Erfolg scheint dieser Vorgehensweise Recht zu geben.

In der Fokussierung und Spezialisierung ist für Nachhaltigkeit, also langfristiges Denken immer weniger Platz, bis zu keinem Platz mehr.

Sollten wir nicht erkennen, dass dies nicht nur für andere gilt?

Ist es nicht so, dass jeder von uns, häufig unbewusst, nach dem gleichen Muster handelt? 

Verlassen wir uns auf das HABEN wollen statt auf das SEIN wollen?

Sammeln wir Wissen an, so wie wir Geld sammeln?

Es entsteht der Eindruck, als ob wir den Sinn für die Erkenntnis verlieren. Damit ist gemeint die größeren Zusammenhänge zu erkennen, sprich das große Ganze (Das Berufsleben – wichtige Erkenntnisse) im Blickfeld zu behalten.

Hilfestellung:

Gönnen Sie sich einmal einen sternenklaren Nachthimmel zu betrachten. Lassen Sie die Sterne einfach auf sich wirken. Sie sind umhüllt von der Unendlichkeit des Universums. Es fällt Ihnen sicherlich nicht schwer sich vorzustellen, dass unsere Erde ebenfalls so ein kleiner Punkt im Universum darstellt.

Es wirkt alles so ruhig und dennoch ist eine enorme Lebendigkeit zu sehen, vielleicht auch zu spüren. Fühlen Sie sich in diese Lebendigkeit hinein und spüren möglicherweise dieses gigantische System. Jeder einzelne Stern ist ein Spezialist und dennoch bewegen sie sich alle in einer wechselseitigen Abhängigkeit. Unendliche Milchstraßen und Galaxien. Das lässt sich rational schwer erfassen, sondern nur erkennen.

Erleben Sie hier nicht direkt und unmittelbar die Großartigkeit dessen, was wir erschaffen nennen?

Das Niedergehen einer Sternschnuppe empfinden wir dann als Bestätigung, dass wir ein berufliches Glückskind sind.

 

Was will uns die FORM der Pyramide sagen?

Was will uns die FORM der Pyramide sagen?

Diese Frage ist sicherlich schon auf viele Weise beantwortet worden. Dies hat mich jedoch nicht davon abgehalten selbst eine Antwort zu suchen und diese Antwort hier kundzutun. Es war eine Antwort die bei mir in den frühen Morgenstunden als Gedanke auftauchte.

Die Pyramide stellt sich für mich zunächst als ein Dreieck dar. So gesehen nicht spektakulär. Wird diese Dreiecksform der Pyramide auf unsere Gesellschaftsform übertragen zeichnet sich eine Parallelität ab.

Welche? 

Hierzu stellen Sie sich bitte vor, dass unten an der breitesten Stelle bis etwa zur Mitte der Pyramide die Masse der Menschen (jeder Stein ist ein Normalbürger) angesiedelt sind. In der Mitte der Pyramide bis fast zur Spitze der Pyramide sind der Logik folgend die Menschen der Mittelschicht angesiedelt. Ganz oben sind die mächtigen Menschen (Politiker, Wirtschaftsführer) angesiedelt.

Diese Einteilung ist natürlich von Land zu Land auch differenzierter darstellbar.

Was will ich mit diesem Vergleich eigentlich zum Ausdruck bringen?

Den Aufbau unserer Gesellschaftssysteme auf dieser Erde. Seit Menschengedenken wurde dieses Pyramidensystem in Wiederholung immer wieder angewendet. Ganz gleich in welchem Politiksystem – über tausende Jahre hinweg. Nur die Bezeichnung für das System haben sich immer wieder geändert. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden aus meiner Sicht jedoch aus der Perspektive der Lebensqualität für den Einzelnen …

Ergänzen Sie den Satz für sich selbst. Systeme verschwanden und neue Systeme wurden erschaffen. Die Pyramide blieb.

Natürlich höre ich jetzt schon den ersten kritischen Gedanken, der sagt: „Schauen Sie doch einmal in ein anderes Land. Uns in Deutschland geht es doch im Vergleich zu anderen viel besser.“ JA und NEIN würde ich darauf antworten wollen, denn es kommt auf die Perspektive an. Die Perspektive die man dazu einnimmt ist stets entscheidend. Die Mächtigen (auch in Deutschland) suggerieren uns gerne Vergleiche welche keine Vergleiche sind. So wird gerne gesagt: Schau dir deinen Stundenlohn hier an und schau dir den Stundenlohn z.B. in Polen an. Was willst du, dir geht es doch in Deutschland richtig gut. Du kannst dir hier deinen Lebensunterhalt, deinen Urlaub, dein neues Auto, usw. verdienen, was willst du mehr.

Von der Lebensqualität ist natürlich keine Rede.

Doch zur Lebensqualität gehört meiner Meinung auch, dass es möglich sein sollte das eigene Kind auf einen öffentlichen Spielplatz gehen zu lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass es dort belästigt oder gar vergewaltigt wird. In meiner Kindheit konnten meine Eltern dies noch ohne Angst tun.

Dies ist nur ein Beispiel von Ergebnisverschlechterung seitens der Institution Staat. Es würde mir nicht schwerfallen unendlich viele weitere Beispiele hier aufzuführen die natürlich auch andere Institutionen betreffen. Doch das würde wahrscheinlich an dem Innenleben der Institutionen nichts verändern.

Aber was kann denn ein(e) EINZELNE(R) wirklich ändern?

Meine Antwort: Ändern Sie sich und Sie ändern die Welt. Was meine ich damit?

Fangen wir doch bei einer kleinen Einheit einfach an. Eine kleine Einheit ist die Familie oder Ihre Beziehung.

Leben Sie in Ihrer Familie oder Beziehung (für jeden Einzelnen also Frau, Kind, Selbst) ein Leben das Sie sich gewünscht haben?

Wenn JA, herzlichen Glückwunsch. Wenn, Na JA, dann fragen Sie sich möglicherweise jetzt:

„Wie könnte das aussehen?“

Ganz einfach, indem Sie folgendes praktizieren:

Haben wird durch GEBEN erfahren und nicht durch BEKOMMEN.

Was soll das denn? … ist ein üblicher Gedanke als Reaktion. Wenn Sie jedoch agieren wollen, lesen Sie den Satz in Ruhe noch einmal.

In aller Ruhe noch einmal. Ja, wirklich.

Haben wird durch GEBEN erfahren und nicht durch BEKOMMEN.

Was, ich soll etwas geben ohne Gegenleistung?

Geht gar nicht … ist wieder eine ganz übliche Reaktion.

Doch genau dieses GEBEN ohne Gegenleistung sollten Sie praktizieren, wenn Sie ein glückliches Familienleben, Beziehungsleben erfahren wollen. Haben Sie jedoch wirklich schon ein glückliches Familienleben, Beziehungsleben, herzlichen Glückwunsch. Sie sind ein Glückspilz, seien Sie weiterhin dankbar dafür.

Wenn NEIN, auch nicht schlimm, denn Sie können sich ein solches glückliches Familienleben, Beziehungsleben selbst erschaffen. Setzen Sie einfach den oben aufgeführten Satz in die Praxis um. Er funktioniert, glauben Sie mir. Er funktioniert sogar in der Wirtschaft. Lesen Sie dazu einmal folgende Zitate von wirklich erfolgreichen Menschen, die wussten oder wissen, wovon sie redeten oder reden:

Wenn wir anderen helfen, helfen wir uns
selbst, denn alles Gute, was wir geben,
schließt einen Kreis und kommt zu uns zurück.

Flora Edwards

Unser oberster Lebenszweck besteht darin,
anderen zu helfen.

Der Dalai Lama

Hilf anderen, ihre Träume zu verwirklichen,
und du wirst deine verwirklichen.

Les Brown

Es ist buchstäblich wahr, dass Sie am besten
und am schnellsten zum Erfolg kommen,
wenn Sie anderen zum Erfolg verhelfen.

Napoleon Hill

Alles in der Welt, was Sie sich wünschen,
können Sie bekommen, wenn Sie nur
genügend anderen helfen, das zu bekommen,
was Sie sich wünschen.

Zig Ziglar

Dieses Erfolgskonzept wird in Deutschland gerne unter Verschluss gehalten. Die Kenner des Erfolgskonzeptes sind eben gerne unter sich. Aber kommen wir zur Pyramide zurück.

Ich verstehe die o.a. Zitate folgendermaßen:

Stell die Pyramide auf den Kopf. Das aufsteigende Geben durch die Mächtigen (wie die Nahrungskettenfunktion im Meer) wird nicht gleich dazu führen, dass die Mittelschicht sowie die Normalbürger nicht mehr dazu benutzt werden die eigene Machtposition (Geld) auszubauen, sondern trägt dazu bei, dass die Lebensqualität der Mittelschicht, Normalbürger erheblich gesteigert wird. Die Mächtigen werden sehr schnell begreifen, was hier im Anmarsch ist.

Die Mächtigen entwickeln plötzlich immer mehr Mitgefühl, weil sie verstehen, dass die eigene Lebensqualität und Glückseligkeit immer mehr steigt. Genau das wünschen sich in Wirklichkeit die Mächtigen, die bereits wissen, dass Geld allein nicht glücklich macht. Diese Erfahrung haben alle Geld-Mächtigen bereits schon gemacht.

Stellt sich die Frage: „Warum praktizieren die Mächtigen das Erfolgskonzept nicht durchgängig?“

Die Antwort ist für mich ganz einfach: Angst. Angst, dass die eigene Institution Risse an ihrem Gebäude verursacht. Viele Risse in einem Gebäude könnten den Einsturz des Gebäudes bedeuten. Das darf natürlich nicht geschehen.

Damit ist wohl eine mögliche Veränderung zum Wohl der Lebensqualität für den Einzelnen (Normalbürger, Mittelschicht) gescheitert?

Was meinen Sie?

Ich meine: Nein!             Warum?

Weil es aus meiner Sicht sehr wohl möglich ist über die Masse der Menschen die Veränderung zu bewirken. Sie fragen sich wie?

Meine Antwort lautet wieder: Haben wird durch GEBEN erfahren und nicht durch BEKOMMEN.

Wie bereits gesagt, kennen die angeblich Mächtigen die Funktionsweise dieses Satzes schon längst, denn sie benutzen ihn täglich in ihrer eigenen Welt. In deren Kreisen funktioniert die Anwendung hervorragend.

Sie, als Einzelner haben möglicherweise nur noch nicht erkannt, dass dieses Erfolgskonzept von den Mächtigen wirklich praktiziert wird.

Fazit:

Benutzen Sie doch dieses Erfolgskonzept auch für sich selbst und werden ebenfalls so mächtig wie Sie es sein wollen. Denn, setzt dies jeder Mensch aus dem Bereich der „Normalbürger und Mittelschicht“ um, werden in kurzer Zeit sehr viel mächtige Menschen diese Welt zu einem Ort der höchsten LEBENSQUALITÄT erschaffen und die Farbbereiche in der Pyramide sehen mit Sicherheit dann ganz anders aus.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen den mächtigsten Erfolg für Sie.

 

Karlheinz K. Matten

Weihnachtszeit und das Gefühl des HABEN-WOLLEN?

Weihnachtszeit und das Gefühl des HABEN-WOLLEN?

Weihnachtszeit und das Gefühl des HABEN-WOLLEN!

Kennst Du auch das Gefühl des HABEN-WOLLEN? Hast Du auch schon das Gefühl gehabt, das ganze Jahr „geschufftet und gerackert“ zu haben und jetzt ist es aber endlich einmal an der Zeit sich selbst etwas zu gönnen. So als Belohnung für all das was im fast abgelaufenen Jahr bewältigt, geleistet wurde. Ja, ich kenne auch dieses Gefühl. Dieses Gefühl der EGO-Befriedigung.

Ich habe mir in den letzten Tagen immer öfter die Frage gestellt: Was ist mein wirklicher HERZensWunsch? Was würde ich aus tiefstem HERZen haben wollen. Es mag Dich überraschen, aber da kam kein DING dabei hoch, also kein Gegenstand wie: neues Auto, neues Handy, neues Fahrrad, usw. Bei mir war es einfach nur LIEBE, Freude und innerer Frieden, den ich mir wünschte.

Schaut man sich jedoch die Menschen an, die sich in die Vorweihnachtszeit hineinbegeben, dann sieht es konsumtechnisch so aus, als ob sie das ganze Jahr darauf gewartet haben, ihr hart verdientes Geld endlich los werden zu können. Dies weiß natürlich der Handel. Die modernen Wissenschaften haben in den letzten Jahren soviel Erkenntnisse über das Verhalten der Menschen zu Tage gebracht, dass dies in perfekter Weise vom Handel zum eigenen Vorteil übernommen wurde. Marketingabteilungen haben das ganze Jahr hart dafür gearbeitet, um genau in diese Zeit hinein ihre Ergebnisse präsentieren zu können. Der dadurch ausgelöste Konsumrausch kann jetzt in dieser Vorweihnachtszeit besonders gut beobachtet werden.

Der Verbraucher ist durch das ausgelöste, gesteuerte Gefühl des HABEN-MÜSSEN sogar teilweise so geblendet, dass er vergisst, dass das gleiche Produkt nach Weihnachten erheblich billiger zu bekommen ist. Warum ist das so? Warum ist der Konsument jedes Jahr wieder in diesem Verhalten?

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Meine Antwort:

Es ist die fremdgesteuerte, bewusste Manipulation zum HABEN-WOLLEN, ja des HABEN-MÜSSEN. Haben müssen, um dazu zu gehören. Zum Mainstream. Zum NORMALSEIN.

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Es ist nicht mein Ziel mit diesem Blog-Artikel alle Menschen über einen „Kamm“ zu scheren, sondern die Menschen dazu zu inspirieren, über ihr Handeln nachzudenken, oder doch besser vorzudenken?

Die letztendliche Entscheidung liegt bei jedem selbst. Gut wäre es meiner Ansicht nach, wenn es zu einer bewussten Kaufentscheidung kommen würde und nicht zu einer Entscheidung die kurz danach oftmals bereut wird.

Viele werden sich jetzt möglicherweise von diesem Artikel abwenden und sagen: Was soll das GANZE? Es geht um mein Geld und damit mache ich was ich will. Ja, richtig, sollst Du auch!

Die Frage ist nur: „Ist da nicht ein Funken Wahrheit dabei, was da geschrieben steht?“

Mein Ansinnen ist es, Menschen dazu zu inspirieren, eine bewusste Wahl für einen Kauf zu tätigen und nicht dem unbewussten, durch das Marketing der Vorweihnachtszeit gesteuerten EGO blind zu folgen.

Zu verstehen, was wird durch mein fremdgesteuertes EGO herbeigeführt und was ist das, was ICH wirklich will, ist in der heutigen Zeit eine spannende geistige Herausforderung. Für sich selbst zu ergründen, was will ICH eigentlich, kann mitunter das ganze eigene LEBEN verändern.

Von HERZen wünsche ich EUCH eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

Euer

Karlheinz K. Matten