Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme

Probleme, Probleme, Probleme …

… das klingt für viele Menschen nach einer großen Aufgabe, Herausforderung. Es ist auch oftmals der Moment, in dem man dann den Mut verliert, weil es scheinbar keine Lösung gibt. Die eigene Erfahrung sagt leider zu oft, dass es zu schwierig ist, dieses Problem zu lösen.

Doch ist es wirklich so?

Natürlich ist es viel einfacher zum nächsten Vorgesetzten, dem Kollegen, zur nächsten Besprechung zu gehen und dort das Problem loszuwerden. Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass schon sehr viele Probleme bewältigt werden konnten, scheint es mit der Zeit dem eigenen Verstand lästig zu werden immer wieder die Probleme anderer zu meistern. Das heißt, dass die eigenen Fähigkeiten sehr wohl vorhanden sind, um ein Problem zu meistern, jedoch der Eindruck entstanden ist, dass das Leben scheinbar nur noch aus Problemen besteht.

Ist das so?

Wenn das Verhalten der arbeitenden Menschen angeschaut wird, könnte dieser Eindruck sicherlich entstehen. Der Zustand der Erde spiegelt das Menschenbild ja deutlich wieder.

In manchen Industriezweigen ist bis in den heutigen Tag festzustellen, dass es den Unternehmen nicht an Auftragsbestand mangelt. Im Gegenteil, das Problem ist qualifiziertes Fachpersonal gewinnen zu können. Alles wird zum Problem erklärt. Aus allem wird ein Problem gemacht. Sei es eine Beziehungsangelegenheit, eine nicht übereinstimmende Situationsbeurteilung mit einem Vorgesetzten, usw. und so fort.

Obwohl die eigene Erfahrung beweist, dass all diese Probleme schon so oft im eigenen Leben bewältigt werden konnten, scheint es in der heutigen Zeit schwierigen geworden zu sein, dieses zu wiederholen.

Warum ist das so?

Ich glaube, es hängt damit zusammen, dass wir Menschen einfach vergessen haben uns daran zu erinnen, wie vergleichbare Probleme schon bewältigt worden sind. Ich bin mir bewußt, dass eingewandt werden kann, dass die Problemsituation eine ganz andere sein kann. Natürlich. Das ist aber in meinen Augen nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass jeder Fähigkeiten in sich trägt, um Probleme zu lösen bzw. zu meistern. Die Frage die sich für mich auftut ist:

Warum wiederholen die Menschen nicht das, was funktioniert bzw. funktioniert hat?

Jeder weiß recht gut, was in seinem Leben funktioniert und was nicht funktioniert. Privat wie auch geschäftlich.

Warum tun wir das, was funktioniert, zu wenig oder immer weniger?

Wir alle hatten doch bereits Augenblicke, in denen wir das Funktionieren liebten, ja richtig Spaß und Freude verspürten. Natürlich waren dabei gewisse Schwierigkeiten aufgetreten, doch der Spaß und die Freude hatten überwogen.

Was ist geschehen? Was hat sich verändert?

Vieles hat sich verändert, denn es gibt nur eine Konstante und heißt Veränderung. In jedem Augenblick verändert sich irgend etwas. Was jedoch auffällig ist, dass die Geschwindigkeit der Veränderungen zugenommen hat. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass wir Menschen sehr viele Fortschritte bzgl. der technischen Errungenschaften erreichen konnten. Denken wir einfach an die Möglichkeiten des Internets. Eine Information zu erhalten oder zu verbreiten ist inzwischen einer Sekundenangelegenheit geworden. Im Positiven wie auch im Negativen.

Welche Feststellungen können wird daraus ableiten?

Es scheint offensichtlich zu sein. In der gleichen Zeit z.B. 8-Stunden Tag, muss eine wesentlich höhere Anzahl von Informationen vom Menschen verarbeitet werden. D.h aber auch, dass die Anzahl der möglichen Probleme zunehmen kann. Dies scheint in der heutigen Zeit zutreffend zu sein. Daraus ergibt sich für mich wieder eine Frage:

Können die aktuellen Arbeits-Methoden (Konzepte) überhaupt noch den immer mehr ansteigenden zu lösenden Problemfälle gerecht werden? Sind die erforderlichen Reaktionen auf die jeweilige Situation vom Menschen zu bewältigen?

Für mich wird sichtbar, dass bei steigender Informationsflut die möglichen Probleme ebenfalls steigen werden. Dies kann leicht nachvollzogen werden, wenn man sich das aktuelle Weltgeschehen nur betrachtet. Ganz gleich ob man das Familienleben, das Firmengeschehen, das Religionsgeschehen oder das Politikgeschehen betrachtet. Überall Probleme, Probleme nichts als Probleme.

Je größer eine Institution (Familie, Firma, Gemeinde, Stadt, Staat) ist, um so größer scheinen die Probleme zu werden.

Wie könnte eine Lösung aussehen?

Wenn wir Menschen uns dazu entscheiden könnten, nicht mehr an den alten Gewohnheiten, die nicht zum Wohle aller Menschen funktionieren, einfach nicht mehr anwenden, könnte dies ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Doch …

… warum tun wir es nicht? Warum neigen wir dazu die Probleme zu vermehren?

Es bedarf doch nur einer Entscheidung. Der Entscheidung, dies oder jenes einfach nicht mehr zu tun. Der Entscheidung eine Veränderung herbeizuführen, die dem Wohl ALLER dient. Die Wissensstände bei den Entscheidungsträgern sind alle vorhanden bzw. es kann auf diese zugegriffen werden. 

Was ist für eine solche Umsetzung noch erforderlich?

Der eigene, verspürte Wunsch der Entscheidungsträger nicht mehr an den Verhaltensweisen, die nicht mehr dem aktuellen Wohl aller Menschen dienen, festzuhalten.

P.S. Entscheidungsträger ist jeder Mensch und damit in der Verantwortung.

Karlheinz K. Matten
Lernen zu VERSTEHEN, WAS IST

Unmittelbares Handeln

Unmittelbares Handeln

Unmittelbares Handeln

Wenn ich mit irgendjemanden in Kontakt bin …

  • meiner Frau,
  • meinem Kind,
  • meiner Enkelin,
  • mit einem anderen Menschen
  • mit dem Himmel,
  • mit den Wolken,

mit irgend einer Tatsache, verliere ich diesen Kontakt, sobald sich Gedanken einmischen. Das Denken entspringt der Erinnerung und die Erinnerung ist dann das Bild das ich sehe. 

Nehme ich das Beispiel meiner Enkelin. Wenn Sie schreiend zur Tür hereinkommt, sehe ich Sie wirklich als Mensch (Kind), oder ist es vielmehr so, dass Ihr Schreien störend wirkt und ich Sie in diesem Augenblick gerne anders hätte? Klar stört es mich manchmal und ein anderes mal stört es mich überhaupt nicht. Die meisten Menschen sagen: Es kommt auf meine Verfassung an. Das mag sein aber auch nicht sein.

Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, dass dies sehr viel damit zu tun hat, was ich in diesem Moment denke. In dem Moment, in dem mein Denken einsetzt, sehe ich nicht mehr den Mensch (WAS IST), sondern, das, was mir meine Gedanken als Bild vorsetzen.

Betrachten Sie bitte einmal das nachfolgende Bild und stellen Sie sich diese alltägliche Berufssituation einmal vor. Ein Kollege hat in Bezug auf eine Problemsituation aus Ihrem Tätigkeitsfeld eine gute Idee und wirkt bei der Darlegung der Idee Ihnen gegenüber sehr glücklich. 

Sie starten im „Bild“ als Mensch, der links oben steht.

Schauen Sie sich das Bild in Ruhe an. Einfach nur anschauen. Bitte nur anschauen ohne zu denken. Ist es Ihnen schwer gefallen nur zu schauen?

 

All das, was Sie möglicherweise jetzt verstehen, habe ich persönlich auch erlebt, erfahren. Ja, ich habe viele Jahre nicht den Mensch gesehen, was mich beinahe meine Selbständigkeit gekostet hätte. Und wenn ich nicht von lieben FREUNDEN, denen ich aus tiefstem HERZen sehr dankbar bin, Hilfe bekommen hätte, würde ich nicht in der Lage sein diesen Blog-Artikel unter meiner seit dem Jahr 2000 existierenden Selbständigkeit zu schreiben. Heute bin ich sehr dankbar für diese durchlebte, schreckliche Zeit. Sie hat mich sehen lassen, was es für Auswirkungen haben kann, wenn ich notwendiges „Unmittelbare Handeln“ mir selbst gegenüber verweigere.

Diese Erfahrung hilft mir heute noch, meine Dienstleistung in einer bisher noch nie dar gewesenen Qualität erbringen zu dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar und hat auch für mich bewiesen, dass die Lösung eines Problems im Problem zu finden ist.

Das „Unmittelbare Handeln“ ist ein überlebensnotwendiges TUN (auch in Firmen) in unserem Gesellschaftssystem geworden. Doch dieses von mir angesprochene „Unmittelbares Handeln“ hat nichts mit dem meist praktizierten Reagieren auf Situationen zu tun.

Es ist nicht immer einfach
einer Tatsache ins Auge zu sehen
und eben
nicht vor dem zu fliehen,
W A S  I S T.

Als ich im oben gezeigten Bild an der Stelle des Beobachters war, schaute ich nicht auf den anderen als Mensch, und deshalb bestand eine Trennung zwischen mir (dem Betrachter) und dem, was ich nicht sehen wollte, den anderen Mensch. Ich sah nur das Beobachtete. Ich sah, was meine Gedanken meine Erinnerungen (Erfahrungen) mir vorgaben.

Dies in seiner ganzen Tiefe musste ich erst verstehen lernen. Es ist die Trennung zwischen Beobachter und Beobachteten, die den Beobachter dazu bringt, mehr …

  • Erfahrungen,
  • Empfindungen,

haben zu wollen, und deshalb lief ich immer irgendetwas nach, war oder bin ich immer auf der Suche. Dies gilt es vollkommen und umfassend zu verstehen, denn solange es den Beobachter (derjenige der Erfahrungen sucht, der zensiert, der wertet, der urteilt, der verdammt) gibt, solange ist es nicht möglich im direkten Kontakt zu dem, was ist (Tatsache: der Mensch mit der guten Idee), zu sein.

Es gibt jedoch Alltagssituationen in denen wir unmittelbar handeln: z.B. …

  • eine Schnittwunde am eigenen oder anderen Körper
  • ein Kind fällt hin und hat eine Schürfwunde
  • usw.

In diesen Situationen ist kein Beobachter da. Da wird unmittelbar gehandelt. Zum Arzt fahren oder einfach ein Pflaster auf die Wunde.

Da gibt es nicht erst eine Vorstellung (Gedanken) und dann ein Handeln. Nein, da gibt es nur Handeln, wenn Schmerzen vorhanden sind, weil eine direkte körperliche Verbindung besteht.

Es mag für Sie jetzt etwas merkwürdig klingen, aber dieser Schmerz bin ich selbst. Deshalb handle ich auch unmittelbar. 

Solange ich das nicht vollkommen verstanden, erkannt, untersucht und tief empfunden habe, solange dies nicht von mir erfasst (nicht intellektuell, nicht verbal) ist, dass der Beobachter das ist, was er beobachtet, wird mein ganzes Leben zu einem Konflikt-Leben, einem Widerstreit zwischen gegensätzlichen Situationen (Wünschen), zwischen dem was sein sollte und dem was ist.

Sie und ich können das nur verstehen, wenn uns bewusst ist, dass Sie und ich viel zu oft Menschen, Dinge z.B. …

  • eine Blume,
  • eine Wolke,
  • einen Menschen oder irgendetwas anderes,

aus der Perspektive des Beobachter anschauen.

 

Karlheinz K. Matten
WISSEN im JETZT ist WAHRHEIT

 

 

 

So den Alltag meistern

So den Alltag meistern

Nicht wenige Menschen glauben, dass ein Leben im Wohlstand woraus jederzeit alle Bedürfnisse befriedigt werden können, eine optimale Voraussetzung für ihr geistiges Erwachen wäre.

Glaubst du das vielleicht auch? Betest Du täglich zu Gott (oder wie Du es nennen möchtest) und sendest Deine Wünsche an ihn, in der Hoffnung, dass sich diese irgendwann in Form von Reichtum und innerer Frieden manifestieren werden?

Oft genug muss jedoch festgestellt werden, dass das Beten und Bitten nicht so richtig funktionieren will. Warum will das einfach nicht funktionieren? Betest Du falsch? Oder erhört womöglich Gott nur auserwählte Menschen?

Weder noch. Jedes Gebet an Gott (oder wie Du es nennen möchtest) wird erhört. Dieses unsichtbare, stille jedoch alles wahrnehmende Bewusstseinsfeld in uns und um uns herum nimmt unser Gebet sehr wohl wahr. Diese unermessliche Intelligenz sorgt auch dafür, dass wir uns als Mensch auf dieser Erde erfahren können. Diese Intelligenz erschafft ebenfalls die richtigen Bedingungen in Deinem Leben, so dass sich Deine Seele auch am besten entfalten kann.

Aufgrund der vorhandenen Dualität, sorgt sie nicht nur für Deine willkommenen Bedingungen, die Deiner Komfortzone dienen, sondern auch für die Bedingungen die Du nicht so gerne hast. Würden nur Bedingungen vorherrschen, die Deiner Komfortzone entsprechen, müsstest Du dich keinen Herausforderungen mehr stellen. Du hättest kein Bedürfnis mehr in irgendeiner Form zu erwachen, sondern Du würdest sogar das bisschen Bewusstsein, das von Natur aus in Dir vorhanden ist, auch noch verlieren.

Die Folge wäre, dass Du mit der Zeit immer unbewusster, ja sogar unglücklicher wirst. Dieses ist bei unzähligen manchmal tragischen Geschichten im Showbusiness zu sehen. Die Stars und Sternchen hatten scheinbar alles im Leben erreicht und zerstörten sich dennoch selbst.

Das ganze Leben ist ständige Veränderung. Es ist auch fortwährend in Bewegung und in diesem Leben steckt Ungewissheit und Überraschung. Aber auch wahrer Reichtum, Freiheit, Schönheit wird Dir beschert.

Die unverhofften Herausforderungen und Probleme des Alltags sind diejenigen, die eine hohe Wachsamkeit von Dir einfordern. Sie bringen aber auch den nötigen Antrieb in unser Leben und machen Dein Leben lebendig und farbenfroh. Was als nächstes geschehen wird, weißt Du in Wirklichkeit nie.

Wenn Du auf all das adäquat reagieren willst, dann solltest Du sehr bewusst und mit der göttlichen Intelligenz verbunden sein, sowie nach deren intuitiven Impulsen handeln.

Der Unterschied zwischen einem unbewussten Menschen (Unerwachten) und einem vollkommen bewussten Menschen (Meister) ist, dass der Meister in jeder Situation wachsam bleibt und immer aus einer gegenwärtigen Stille, sprich aus dem Herzen heraus, antwortet. Aus dem Herzen heraus folgt automatisch das richtige Handeln, ohne jegliche mentale Anstrengung.

Geistige Tiefe erfährst Du, weil Du letztlich mit deiner Herzverbindung an den täglichen Herausforderungen und Problemen gewachsen bist. Wenn Du dies durch Erfahrung erkennst, dann werden Dir die Herausforderungen des Lebens als offene Baustellen in Dir offenbart. Jetzt weißt Du woran Du noch arbeiten musst, um auch im letzten Winkel in Dir mit Deinem Bewusstseinslicht anzukommen.

Das heißt, dort Bewusstsein hinzubringen wo es in Dir noch fehlt. Wenn Du diese Herausforderung bereitwillig annimmst, wenn Du Dich allen Herausforderung stellst, anstatt sie zu umkurven, wenn Du mit Gottvertrauen und mutig in das Unergründbare des Lebens eintauchst, dann wird jede Herausforderung augenblicklich zu Deinem Lehrmeister.

Jetzt erst beginnst Du richtig zu leben und zwar im doppelten Sinne. Auf der einen Seite wirst Du lebensfroher, auf der anderen Seite orientierst Du dich intuitiv ohne zögern an dem Unveränderlichen des universellen Lebens.

Solltest Du jedoch wirklich versuchen Deine Probleme und Herausforderungen zu umkurven, oder „Verstecken“ spielen, ganz gleich ob Du von Dir glaubst Du seist spirituell hoch entwickelt oder nicht, dann wird die universelle Intelligenz aber alles daran setzen, Dich wachzurütteln.

Du empfindest dies dann vielleicht als ungerecht, unfair oder sogar grausam, was das Leben von Dir abverlangt. Nein, es präsentiert Dir nur so lange Deine dunklen Seiten, bis Du in Dir selbst den Impuls verspürst, an Dir etwas verändern zu wollen.

Dies funktioniert beim Menschen leider am Besten über generiertes Leid, denn dann beginnt es in ihm zu dämmern, nämlich zu dämmern, dass die Schatten (Probleme, Herausforderungen) uns auf Schritt und Tritt solange verfolgen werden, bis wir uns schließlich bereitwillig der notwendigen Veränderung stellen, um spirituell wachsen bzw. geistig erwachen zu können.

Wenn Du jedoch glaubst, dass genau diese Herausforderungen und Probleme schuld daran sind, dass Dein spiritueller Fortschritt gehindert wird, dann wirst Du genau das auch erfahren. Die Folge: Du wirst weder geistig wachsen noch wirst Du spirituelle Vertiefung erfahren.

Natürlich begegnest Du nur ungern Deinen Problemen und Herausforderungen, natürlich können sie Dein spirituelles Wachstum behindern, aber sobald Du Dich dafür öffnest, ist Wachstum möglich.

Gehören zu den Herausforderungen und Problemen …

… Deine Gesundheit?
… Deine Beziehung?
… Deine Wohnsituation?
… Deine Finanzen?
… Dein Arbeitsverhältnis?

… in allen liegt auch Dein Heil verborgen.

Du kannst es darin erfahren, sobald Du Dich nicht mehr dagegen sträubst, sondern Dich voll und ganz dafür öffnest. Vollkommen darin aufzugehen heißt – dem Tod des Egos in die Augen zu schauen. Dieses verstandesgebundene Ich in uns, das falsche Selbst, das sich vor allen Veränderungen fürchtet, verteidigt seine eingerichtete Komfortzone vehement. Wiederholungen, Bekanntes und Bequemlichkeit sind ihm wesentlich lieber.

Diese Eigenschaften des Ich halten jedoch Dein göttliches Selbst davon ab, sich so richtig zu entfalten. Dadurch bleibt ein Gefühl der Unvollständigkeit, Unzufriedenheit als täglicher Begleiter vorhanden.

Das ist das eigentliche Dilemma. Das verselbständigte Ich stützt sich auf seine eingerichtete Komfortzone. Da kennt es sich aus. An der daraus bezogenen Scheinidentität wird fleißig festgehalten.

Bewusst wie unbewusst. Dieses Ich (Ego) mag einfach keine Veränderung.

Doch schaust Du einmal genauer hin, stellst Du fest, dass jede neue Herausforderung, die Du bewältigt hast, eine Veränderung in Dir selbst mit sich bringt und auch eine Veränderung im außen mit sich bringt.

D.h. Du wächst spirituell. Dein eigenes Bewusstsein wird angehoben und das Außen passt sich Deiner neuen Schwingungsfrequenz ganz natürlich an.

Doch genau dagegen hat Dein Ich (Ego) etwas. Seine Scheinidentität, seine aufgebaute Existenz, sein Weltbild, alles könnte ins wanken geraten und womöglich wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Dies ist der Grund, warum sich Dein Verstand so heftig wehrt und an dem Bekannten festhält. Was übrig bleibt ist, die allgemeine Unzufriedenheit, sowie die innere Leere. Und selbst die scheint ein Gefühl von Sicherheit zu verleihen, wo in Wahrheit nichts der gleichen ist.

Erfüllen und glücklich machen kann es Dich jedoch nicht, denn es ist alt, marode, monoton und langweilig.

Wichtig ist, was Dein Herz will?

Auf keinen Fall, Stagnation, Wiederholungen oder eine künstliche Sicherheit. Nein, es sehnt sich nach Neuem, will Abenteuer, es strebt nach Wachstum und Erfüllung. Darin findet Dein Herz den göttlichen Frieden und die kindliche Geborgenheit.

Solange Du Dich nicht auf dem spirituellen Kurs befindest, spürst Du diesen inneren Konflikt mitunter sehr stark.

Die Lösung:

Lebe wieder im Einklang mit dem Leben, sprich aus dem Herzen heraus. Lerne wieder mit dem gegenwärtigen Augenblick eins zu sein. Lerne wieder mit dem Leben eins zu sein. Lerne alles, was im Hier und Jetzt ist, so zu akzeptieren wie es ist. Ganz gleich was da gerade im Aussen geschieht. Es sind einfach solche Herausforderungen die Dir in Wahrheit den Weg zu Dir selbst aufzeigen.

Es ist der Weg zu Deinen tiefsten Sehnsüchten, Fähigkeiten und Talenten. Wenn Du Dich stets auf den gegenwärtigen Augenblick fokussierst und dem folgst, wo es Dich (dein Herz) hinzieht, dann wird Dich Dein Herz auch führen. Es ist das Sprachrohr Gottes (die wahre Natur).

Natürlich hat der Verstand (Ego) keine Ahnung wo die Reise hingeht. Er hat keine Chance hier etwas zu planen. Sollte er es trotzdem tun, wird es immer anders kommen. Deshalb bleibe sehr wachsam im Nichtwissen und höre nicht auf Deinen Verstand, sondern habe Vertrauen zur Intelligenz des Lebens. Schau einfach zu, was geschieht!

Spür wie Du mit dem gegenwärtigen Augenblick von innen her verbunden bist und nehme die Welt um Dich herum mit all Deinen Sinnen bewusst wahr. So verliert sich auch die Angst vor allen neuen Veränderungen. Du wirst bewusst erfahren, dass sich das Leben um Dich wirklich kümmert. Bitten, beten oder daran glauben ist dann nicht mehr notwendig. Du erfährst es!

Durch diese Erfahrung, die zu Deiner wahren Erkenntnis wird, sorgt für ein unerschütterliches Vertrauen in Dir. Göttliche Geborgenheit, Liebe sind nun dein und das in jeder Lebenssituation.

Glaub aber nicht, dass es keine Hochs und Tiefs mehr geben wird. Na klar werden noch Tiefs auftauchen, aber diese werden Dein Vertrauen, Deinen inneren Frieden nicht mehr erschüttern können. Du bist mit der natürlichen Intelligenz verbunden, so dass jede Herausforderung an Deine Tür klopfen darf, ohne Dich aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Du wirst einfach richtig reagieren und die Herausforderungen auch meistern.

Selbst wenn es für den Verstand im Nachhinein den Anschein haben mag, dass Du falsch reagiert hast, sprich einen Fehler begangen hast, selbst dann war es für Dich absolut richtig. Ausserdem zeigen Fehler Dir, was Deiner Bewusstheit noch fehlt. Dadurch wird immer mehr Bewusstseinslicht ins unbewusste Dunkle gebracht.

Beruhigend soll Dich die Information, dass auch weise Menschen ihre Fehler machen. Was jedoch auffällt ist, dass sie diese in der Regel nur einmal machen, ohne sich dafür selbst zu bewerten. Also, der weise Mensch hat wegen eines Fehlers kein Problem mit sich selbst, sondern sieht dies als eine weitere, notwendige Erfahrung, um geistig wachsen zu können. Aus diesem Grund ist immer alles gut für ihn. Es macht alles in einem übergeordneten Willen immer Sinn. Auch wenn der Verstand (Ego) dies nicht so sehen kann. Er hat hier absolut keinen Einblick.

Den hat nur Dein Herz.

Am besten wäre, wenn Du Deinen Verstand nur als ein Werkzeug für tägliche Zwecke benutzt. Wenn Du geistig entsprechend herangereift bist, wird er sein wahres schöpferisches Potential entfalten. Bis es soweit ist solltest Du ihn bewusst verwenden und es möglichst nie zulassen, dass es umgekehrt ist.

Wenn Du all das bereitwillig lernst, was ich versucht habe in einfachen und kurzen Worten niederzuschreiben, dann wird sich Dein Leben vor Deinen Augen ausbreiten und Du wirst Dich in Deiner Ganzheit und freudvollen Göttlichkeit erfahren können.

Du magst dies glauben oder auch nicht, es ist kein leeres Versprechen an welches Du einfach glauben sollst, sondern eine erfahrbare Realität, die Du bereits in diesem Augenblick erleben kannst.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein frohes Erwachen!

Karlheinz K. Matten

Wie Gegenspieler Dein Leben beeinflussen können

Wie Gegenspieler Dein Leben beeinflussen können

Gegenspieler sind meist die vielen aber´s und wenn´s (Ausreden, Einwände, Glaubenssätze), um selbst etwas nicht tun zu müssen. Es ist sehr viel einfacher anderen die Schuld an der eigenen Lebenssituation zu geben.

Ein schönes deutsches Sprichwort sagt: „Wer will, was er kann, fängt nichts vergeblich an“

Menschen lassen sich mit einem Computer vergleichen. Der Körper stellt die Hardware dar und unserer Bewusstsein die Software. Wie beim Computer ist die Hardware (Körper) dafür verantwortlich, dass die Software (Bewusstsein) hervorragend funktionieren kann. Sind die Zellen des Körpers nicht zu 100 % einsatzfähig, also angeschlagen, so hat das Auswirkungen auf die Funktionsweise des Bewusstseins.

Das Bewusstsein (Software) folgt folgenden 5 Programmschritten:

Believe

1. Ich kann Denken was ich denken will
2. Was ich denken kann, das können auch alle anderen denken
3. Meine Art der Gedanken (positive bis negative Gedanken) diktieren die Art meiner Gefühle
4. Meine Art der Gefühle beeinflussen alles, was ich tue oder unterlasse
5. Was ich tue oder unterlasse, bestimmt all meine zukünftigen Ergebnisse (Erfahrungen, Realität)

Viele Menschen sagen an dieser Stelle: Alles recht und schön, aber …
Genau diese „aber´s! geben den Gegenspielern (Viren) unseres Bewusstseins (Software) Nahrung für Dramen und Probleme. Die schlimmsten Gegenspieler (Viren) sind:

– unsere Gewohnheiten
– unsere inneren automatische Programme
– unsere inneren Einstellungen
– unsere Überzeugungen
– unsere tief verwurzelte Glaubenssätze
– unser mentales geistiges Urteilen
– unsere emotionale gefühlsmäßige Negativität
– unserer reaktives EGO-Verhalten
– unsere inneren Ängste
– und vieles mehr …

All diese Gegenspieler bestimmen zum größten Teil unser Leben. Sie wurden uns möglicherweise unbewusst bereits im Mutterleib „implantiert“. Eltern, Kindererzieher(in), Lehrer, Professoren und deren Helfer, Kirche, und viele andere Institutionen haben dazu beigetragen, diese Gegenspieler tief in uns zu verankern. Das Antivirenprogramm wurde jedoch vergessen mit zu übergeben.

War das Absicht?

Die meisten Menschen glauben fest daran, dass das was sie in sich tragen Ihre eigene Wahrheit ist.

Aber ist das, was in mir ist, wirklich die Wahrheit von mir?

Diese Frage stellen sich zur Zeit immer mehr Menschen und kommen zu dem Schluss, dass diese vermeintlichen inneren Wahrheiten nicht das wahre eigene ICH ist. Sie stellen fest, dass das meiste davon antrainierte, übernommene Wahrheiten sind und es wird ihnen immer bewusster.

Dieses bewusster werden rührt auch daher, dass die Menschen immer mehr verspüren, dass im privaten wie auch im beruflichen Alltag das verfügbare Wissen der heutigen Zeit sich innerhalb von etwa 2 bis 3 Jahren verdoppelt.

Dies ist in fast allen Berufsbereichen festzustellen und damit in allen Branchen. Das heißt auch, dass das eigene Wissen sich innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppeln muss, nur um aktuell zu bleiben. Wer es nicht tut, wird über kurz oder lang nicht mehr da bleiben können, wo er sich heute befindet. Er wird schlichtweg ins Hintertreffen geraten und beim nächsten „Change Management“ wegrationalisiert werden.

Also, was ist zu tun?

Die Veränderung meiner Person muss aus dem Inneren heraus geschehen. Schritt für Schritt die Gegenspieler genau unter die „Lupe“ zu nehmen und sich die Frage stellen:

„Welche dieser Gegenspieler verhindern mein eigenes gewünschtes Ergebnis (Zielerreichung)?“

Die Liste der eigenen Ausreden, Einwände und Glaubenssätze ist meist sehr lang. Alle diese Ausreden, Einwände und Glaubenssätze dienen nur dazu, um die notwendigen Veränderungen, Anpassungen zu untergraben, zu verhindern. Alles soll schön beim „Alten“ bleiben. Schließlich wurde lange dafür geübt, um den Zustand von heute herzustellen.

Mit diesem Artikel will ich einen Beitrag leisten und Dir mit einem praktischen Hilfsmittel helfen, wie Du dein Leben einfacher, erfolgreicher und vor allem stressfreier gestalten kannst. Ja, es ist wirklich möglich!

Wie fragst Du?

Es beginnt damit, dass Du dir deine Gegenspieler genauer anschaust. Diese limitierenden Gegenspieler ausfindig machst die Dein eigenes Potenzial begrenzen.

Wie findest Du die Gegenspieler am leichtesten?

1. Stelle Dir einmal vor, und notiere dies bitte schriftlich, wie dein ideales Leben (alle Lebensbereiche) das Du erreichen willst, aussehen sollte.
2. Erstelle jetzt eine schriftliche Liste deiner Ausreden, Einwände und Glaubenssätze die Dich daran hindern dieses Leben zu erreichen.

In meiner Zeit als angestellter Geschäftsführer und seit dem Jahr 2000 als Selbständiger, habe ich so viele Ausreden (nicht nur von mir selbst), sondern auch von meinen Kunden oder potentiellen Kunden gehört, dass ich diese in eine Hitliste zusammengefasst habe. Sie ist am Ende des Artikels zu lesen.

Ein Gegenspieler (Ausrede, Einwand, Glaubenssatz) ist nichts anderes als eine Überzeugung davon, warum das Notwendige nicht getan werden sollte. Ich bin fest davon überzeugt, dass es mein Verstand ist, der mich daran hindert das zu tun was notwendig ist, um mein gewünschtes Ziel zu erreichen.

Dies soll keine Schuldzuweisung sein, denn es handelt sich ja um meinen Verstand. Es ist nur die Frage, ob ich ihn als Werkzeug benutze, oder ob ich von meinem Verstand (Gegenspieler?) benutzt werde. Für mich ist es eine Frage der Identifikation. Identifiziere ich mich mit meinem Verstand, habe ich die innere Macht an den Verstand abgegeben. Er spielt dann den „Chef“ in meinem eigenen Haus.

Siehst Du dir die Liste der Ausreden, Einwände und Glaubenssätze näher an, wirst Du feststellen, dass es all die aber´s und wenn´s sind, die von deinem Verstand erschaffen wurden und Dich daran hindern Dein ideales Leben zu erreichen. Oder anders gesagt: Dich daran hindern dein Bewusstsein (Software – 5 Programmschritte) fehlerfrei laufen zu lassen.

Beispiele: Die „Mutter aller Ausreden“

– ich habe keine Zeit – wann soll ich das auch noch machen?
– der Chef ist dafür verantwortlich, dass ich weitergebildet werde
– mein Partner soll sich erst einmal ändern, dann kann ich nachziehen

Das Motiv

Die Verantwortung erst einmal abschieben, um nicht als Jemand dazustehen der keinen Willen hat etwas zu ändern. Es ist einfacher einen Schuldigen zu haben, um damit die eigene Veränderung nicht angehen zu müssen.

Das Risiko

Wenn ich nicht die Verantwortung für mein eigenes Denken zu 100% übernehme, jedoch die Schuld einem anderen (Chef, Partner usw.) übergebe, gebe ich auch die Macht an einen anderen ab. Doch wer die Schuld hat, hat auch die Macht.

Ich weiß noch genau, wie ich selbst die Schuld anderen gegeben habe, nur um nicht ins eigene 100%-ige Denken kommen zu müssen. Alle waren schuld, nur nicht ich. Ich habe nicht verstanden, dass die Veränderungen da „draussen“, eine Veränderung in mir „drinnen“ verlangen, um erfolgreich zu sein. Ich war ein reagierender Mensch auf Lebenssituationen. Anstatt den Gedanken nochmals zu denken, habe ich gejammert und dadurch wurde meine ganze Kreativität lahm gelegt. Neue Ideen ade! Es dauerte eine ganze Zeit lang bis ich begriffen habe, dass ich mir das Ganze hätte ersparen können.

Die Lösung

Gib keinem anderen die Schuld für Deine Lebenssituation. Gib keinem anderen die Macht über Dich und schon gar nicht Deinem näheren Umfeld.

Natürlich ist es leichter in heißen Ländern Eis zu verkaufen, als am Nordpool oder Südpol. Suche nach Lösungen und nicht nach Problemen, die den Gegenspieler (Verstand, Ausreden, Einwände, Glaubenssätze) noch stärker machen.

Sehe zu, dass Dein Körper (Hardware) top fit ist und kehre immer wieder zu Deinem Bewusstsein (Software – 5 Programmschritten) zurück und wisse:

1. Ich kann Denken was er denken will
2. Was ich denken kann, das können auch alle anderen denken
3. Meine Art der Gedanken (positive, negative) diktieren die Art meiner Gefühle
4. Meine Art der Gefühle beeinflussen alles, was ich tue oder unterlasse
5. Was ich tue oder unterlasse, bestimmt all meine zukünftigen Ergebnisse (Erfahrungen, Realität)

5 Schritte

Halte an Deinem Bild des idealen Lebens (Anpassung sind erlaubt) fest. Lass Dich nicht beirren und habe die Gegenspieler immer im Auge. Beginne jedoch keinen inneren Kampf mit den Gegenspielern, denn diesen Kampf wirst Du verlieren.

Erkenne aber, was dein Gegenspieler gerade vor hat und beobachte ihn genau. Nur beobachten, ohne zu bewerten, beurteilen. Schau ihm mitten ins „Gesicht“ – und das war´s dann. Probier es einfach für Dich aus.

Von Herzen wünsche ich Dir, deinen Erfolg (Zielerreichung)!

Karlheinz K. Matten

Meine Liste der Gegenspieler (Ausreden, Einwände, Glaubenssätze)

… aber, bei mir klappt das einfach nicht
… aber, das bringt mir sowieso nichts
… aber, das funktioniert bei mir eh nicht
… aber, das habe ich längst schon aufgegeben darüber nachzudenken
… aber, das kostet nur unnötig meine Zeit oder Geld
… aber, das versprechen uns alle ihre Kollegen auch
… aber, der ist nur viel beliebter beim Chef, weil der sich alles gefallen lässt
… aber, die guten Zeiten sind doch eh vorbei
… aber, die haben doch sowieso keine Ahnung, was hier ab geht
… aber, die Menschen in der Branche XY sind da ganz speziell
… aber, die sind doch alle nur bekloppt
… aber, die sollten mal etwas für uns (mich) tun
… aber, die wollen doch alle nur Profit machen
… aber, es gibt keine Nachfrage nach …
… aber, es ist einfach ein schlechte Zeit, um …
… aber, für so was habe ich wirklich keine Zeit
… aber, ich hab das alles schon ausprobiert
… aber, ich habe da richtig schlechte Erfahrungen gesammelt
… aber, ich kann das alles schon
… aber, ich kenn da jemanden, bei dem hat es auch nicht funktioniert
… aber, ich mache das schon seit 25 Jahren so und das hat immer funktioniert
… aber, im Augenblick ist es bei mir ein ganz schlechter Zeitpunkt
… aber, in meiner Firma gibt es keine bessere Chance und ausserdem ist …
… Ja aber, bei manchen mag das ja funktionieren. Der ist aber auch so ein Typ …
… Ja aber, das mag ja alles sein …
… aber, meine Erfahrung sagt mir, dass das so nicht gehen kann
… aber, meine Kunden begreifen das nicht
… aber, mir macht da keiner etwas vor
… aber, rufen Sie mich in einem 1/2 Jahr nochmals an
… aber, Schuld hat doch der Chef und die ganzen korrupten Schw…
… aber, sowas geht meist schief
… aber, später gerne, aber jetzt nicht
… aber, was, wenn nicht, was dann?
… aber, wenn ich eine Garantie dafür bekäme, dass … – dann würde ich …
… aber, wer garantiert mir, dass sich das alles rechnet?
… aber, wir sind ein zu kleines Unternehmen, um …
… aber, wir sind für diese Dienstleistung kein geeigneter Kandidat