Das Zentrum des Problems

Das Zentrum des Problems

Das Zentrum des Problems

Wenn ich etwas außergewöhnliches Schönes sehe,

  • einen majestätischen Gebirgszug (Wilder Kaiser),
  • einen atemberaubenden Sonnenaufgang (in Namibia),
  • das bezaubernde Lächeln einer Frau oder eines Mannes (in der City),

dann bin ich schon einmal überwältigt und werde still.

Ist Ihnen auch schon einmal so etwas Vergleichbares passiert?

Ich glaube das hat jeder schon einmal erfahren und dann haben Sie wie auch ich die ganze Welt umarmt. Ein tolles Gefühl. Doch jetzt kommt das berühmte ABER.

Dieses tolle Gefühl, dieses etwas, das ist von außen an Sie bzw. an mich herangetragen worden.

Ich meine jedoch etwas anderes. 

Ich meine nicht den Geist (Verstand, Ego, Ich) der mit seiner aufgesetzten Brille, seiner Konditionierung (eigene Erfahrungen, Erinnerungen, Vorstellungen usw.) heraus etwas beobachtet hat, sondern den Geist der nur schauen, beobachten will.

Können Sie und ich etwas sehen, beobachten, schauen ohne die aufgesetzte Konditionierungs-Brille zu benutzen? Können wir diese Brille einfach nicht aufsetzen?

Wenn mich ein Unternehmer(in) bzgl. eines Problems anspricht, erkläre ich ihr/ihm mit meinen Worten, dass Probleme unvermeidlich sind und dass diese Probleme (ganz gleich welche) das Resultat des Strebens (angestrebte Ziele) sind. Wir alle wollen etwas sein (z.B. zufrieden mit einem erreichten Ergebnis) oder wollen etwas werden (z.B. der erfolgreichste einer Branche).Dieses SEIN oder WERDEN wollen gilt genauso für den Privatbereich.

Dieses Verlangen (innerer Drang – etwas sein oder werden wollen) in uns Menschen scheint ein Motor für die meisten Menschen im Leben zu sein, auch wenn die Ergebnisse nicht immer der Vorstellung unseres Geistes entspricht.

Sie fragen jetzt möglicherweise: Was soll daran schlecht sein? Unsere ganzen Systeme arbeiten so.

Ich sage: Nichts ist daran schlecht!

Ich sage nur, dass aus meiner eigenen Erfahrung, erst, wenn alles Erklären des eigenen Verstandes (Ego) aufhört, ich wirklich schauen, beobachten kann. Dann sitzt die Konditionierungs-Brille nicht mehr auf meiner Nase. Denn mit dieser Brille auf der Nase ist meine Fähigkeit wirklich zu beobachten, ziemlich eingeschränkt. Wenn ich aus dem Zentrum meines „Ich“ (Ego) etwas beobachte verursacht dieses „Ich“ zu oft Leid und Schmerz, weil das, was ich beobachte nicht dem entspricht, was ich gerne sehen will. Man könnte auch sagen, dass es die Unfähigkeit ist, zu beobachten.

Warum ist das bei mir (möglicherweise auch bei Ihnen) so?

Wenn ich aus meinem Zentrum des „Ich“ heraus beobachte und dann auch noch sage …

Ich will aber …

  • diesen Schmerz (z.B. ungeliebte Aufgabe, nicht leisten können von …, Krankheit) nicht spüren, 
  • ich sollte lieber herausfinden, warum ich diesen Schmerz habe,
  • warum muss ich jetzt leiden?,
  • ich muss schnellst möglichst einen Ausweg finden.

Wenn ich also aus dem Zentrum meines Ich heraus beobachte, ganz gleich, ob es sich …

  • um eine Schlussfolgerung, 
  • eine weitere Idee,
  • eine Hoffnung
  • eine Vorstellung,
  • eine Verzweiflung
  • usw.

… dann bleibt mein Beobachten, meine Sinneswahrnehmungen sehr eingeschränkt, ja sehr eingeengt.

All dies verursacht unnötigerweise viel LEID und SCHMERZ.

Was hilft in einer solchen Situation?

Meine persönliche Erfahrung – Konditionierungs-Brille von der Nase nehmen – und noch einmal beobachten. Es dürfte Ihr klarster Blick auf das, WAS wirklich IST werden. Versprochen.

Karlheinz K. Matten
Lernen zu VERSTEHEN, WAS IST

Unmittelbares Handeln

Unmittelbares Handeln

Unmittelbares Handeln

Wenn ich mit irgendjemanden in Kontakt bin …

  • meiner Frau,
  • meinem Kind,
  • meiner Enkelin,
  • mit einem anderen Menschen
  • mit dem Himmel,
  • mit den Wolken,

mit irgend einer Tatsache, verliere ich diesen Kontakt, sobald sich Gedanken einmischen. Das Denken entspringt der Erinnerung und die Erinnerung ist dann das Bild das ich sehe. 

Nehme ich das Beispiel meiner Enkelin. Wenn Sie schreiend zur Tür hereinkommt, sehe ich Sie wirklich als Mensch (Kind), oder ist es vielmehr so, dass Ihr Schreien störend wirkt und ich Sie in diesem Augenblick gerne anders hätte? Klar stört es mich manchmal und ein anderes mal stört es mich überhaupt nicht. Die meisten Menschen sagen: Es kommt auf meine Verfassung an. Das mag sein aber auch nicht sein.

Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, dass dies sehr viel damit zu tun hat, was ich in diesem Moment denke. In dem Moment, in dem mein Denken einsetzt, sehe ich nicht mehr den Mensch (WAS IST), sondern, das, was mir meine Gedanken als Bild vorsetzen.

Betrachten Sie bitte einmal das nachfolgende Bild und stellen Sie sich diese alltägliche Berufssituation einmal vor. Ein Kollege hat in Bezug auf eine Problemsituation aus Ihrem Tätigkeitsfeld eine gute Idee und wirkt bei der Darlegung der Idee Ihnen gegenüber sehr glücklich. 

Sie starten im „Bild“ als Mensch, der links oben steht.

Schauen Sie sich das Bild in Ruhe an. Einfach nur anschauen. Bitte nur anschauen ohne zu denken. Ist es Ihnen schwer gefallen nur zu schauen?

 

All das, was Sie möglicherweise jetzt verstehen, habe ich persönlich auch erlebt, erfahren. Ja, ich habe viele Jahre nicht den Mensch gesehen, was mich beinahe meine Selbständigkeit gekostet hätte. Und wenn ich nicht von lieben FREUNDEN, denen ich aus tiefstem HERZen sehr dankbar bin, Hilfe bekommen hätte, würde ich nicht in der Lage sein diesen Blog-Artikel unter meiner seit dem Jahr 2000 existierenden Selbständigkeit zu schreiben. Heute bin ich sehr dankbar für diese durchlebte, schreckliche Zeit. Sie hat mich sehen lassen, was es für Auswirkungen haben kann, wenn ich notwendiges „Unmittelbare Handeln“ mir selbst gegenüber verweigere.

Diese Erfahrung hilft mir heute noch, meine Dienstleistung in einer bisher noch nie dar gewesenen Qualität erbringen zu dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar und hat auch für mich bewiesen, dass die Lösung eines Problems im Problem zu finden ist.

Das „Unmittelbare Handeln“ ist ein überlebensnotwendiges TUN (auch in Firmen) in unserem Gesellschaftssystem geworden. Doch dieses von mir angesprochene „Unmittelbares Handeln“ hat nichts mit dem meist praktizierten Reagieren auf Situationen zu tun.

Es ist nicht immer einfach
einer Tatsache ins Auge zu sehen
und eben
nicht vor dem zu fliehen,
W A S  I S T.

Als ich im oben gezeigten Bild an der Stelle des Beobachters war, schaute ich nicht auf den anderen als Mensch, und deshalb bestand eine Trennung zwischen mir (dem Betrachter) und dem, was ich nicht sehen wollte, den anderen Mensch. Ich sah nur das Beobachtete. Ich sah, was meine Gedanken meine Erinnerungen (Erfahrungen) mir vorgaben.

Dies in seiner ganzen Tiefe musste ich erst verstehen lernen. Es ist die Trennung zwischen Beobachter und Beobachteten, die den Beobachter dazu bringt, mehr …

  • Erfahrungen,
  • Empfindungen,

haben zu wollen, und deshalb lief ich immer irgendetwas nach, war oder bin ich immer auf der Suche. Dies gilt es vollkommen und umfassend zu verstehen, denn solange es den Beobachter (derjenige der Erfahrungen sucht, der zensiert, der wertet, der urteilt, der verdammt) gibt, solange ist es nicht möglich im direkten Kontakt zu dem, was ist (Tatsache: der Mensch mit der guten Idee), zu sein.

Es gibt jedoch Alltagssituationen in denen wir unmittelbar handeln: z.B. …

  • eine Schnittwunde am eigenen oder anderen Körper
  • ein Kind fällt hin und hat eine Schürfwunde
  • usw.

In diesen Situationen ist kein Beobachter da. Da wird unmittelbar gehandelt. Zum Arzt fahren oder einfach ein Pflaster auf die Wunde.

Da gibt es nicht erst eine Vorstellung (Gedanken) und dann ein Handeln. Nein, da gibt es nur Handeln, wenn Schmerzen vorhanden sind, weil eine direkte körperliche Verbindung besteht.

Es mag für Sie jetzt etwas merkwürdig klingen, aber dieser Schmerz bin ich selbst. Deshalb handle ich auch unmittelbar. 

Solange ich das nicht vollkommen verstanden, erkannt, untersucht und tief empfunden habe, solange dies nicht von mir erfasst (nicht intellektuell, nicht verbal) ist, dass der Beobachter das ist, was er beobachtet, wird mein ganzes Leben zu einem Konflikt-Leben, einem Widerstreit zwischen gegensätzlichen Situationen (Wünschen), zwischen dem was sein sollte und dem was ist.

Sie und ich können das nur verstehen, wenn uns bewusst ist, dass Sie und ich viel zu oft Menschen, Dinge z.B. …

  • eine Blume,
  • eine Wolke,
  • einen Menschen oder irgendetwas anderes,

aus der Perspektive des Beobachter anschauen.

 

Karlheinz K. Matten
WISSEN im JETZT ist WAHRHEIT

 

 

 

Braucht die Baubranche eine industrielle Revolution?

Braucht die Baubranche eine industrielle Revolution?

Es ist mir leicht gefallen dem Artikel „Bruch mit der Tradition: Warum die Baubranche eine industrielle Revolution braucht“ von Nick Lerner zu folgen.

>>> Hier können Sie den Artikel nochmals lesen! <<<

Und dennoch stellt sich für mich die Frage: „Wie soll die notwendige Umsetzung erfolgen?“

Die industriellen Revolution ist die eine Seite, doch die dazu notwendige „Denk-Revolution“ ist aus meiner Sicht eine noch viel wichtigere Herausforderung.

Es ist schon ein alter „Hut“, dass sich in den Industrieländern die Ära der Arbeitskraft zur Ära des Denkvermögens hin entwickelt hat. Wir haben uns vom Gebrauch der „körperlichen Muskeln“ hin zur Nutzung unserer „mentalen Muskeln“ bewegt. Es gehört auch schon längere Zeit zum Wissen, dass sich ein aktuelles Wissen innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppelt. Dies betrifft alle Berufszweige, alle Branchen und damit auch die Baubranche.

Wenn jedoch der Baubranche nichts anderes einfällt, wie auf der Internet-Seite von N-TV

>>> Hier können Sie den Artikel nochmals lesen! <<<

… am 13.Januar 2016 zu lesen war, nach dem Staat zu rufen, der viel Zeit für Umsetzungen braucht, dann dürfte es sehr wahrscheinlich sein, dass Dr. Perry Daneshgari im Artikel von Nick Lerner, richtig denkt.

Es bedarf auch einer „Denk-Revolution“ in der Baubranche. Immer wieder nur nach dem Staat zu rufen und die eigenen „Hausaufgaben“ zu vernachlässigen, ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.

Die Lösung ist im „Innen“ des Menschen vorhanden und nicht im „Aussen“. Das was sich aussen zeigt ist nur die Wirkungsseite. Auf der Ursachenseite (Innen) muss die Veränderung stattfinden. Und genau damit haben die meisten Menschen ihr Problem.

Schaut man zurück, ist festzustellen, dass die Menschen dazu erzogen worden sind, am besten ihren eigenen Verstand mit Verlassen der Wohnung, diesen zu Hause zu lassen. Natürlich wird jetzt von den Unternehmenslenkern das Gegenteil behauptet. Doch in den Firmen gelten die Regeln der ungeschriebenen Gesetze, die des Qualitäts-Management-Handbuchs (QMH), die Gesetze des Staates und all die anderen Regelwerke der industriellen Wirtschaftswelt (Institutionen).

Aufgrund des Tatbestandes, dass sich das aktuelle Wissen innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppelt, haben die meisten in Firmen berufstätige Menschen ganz schön damit zu tun, ihr eigenes Wissen ebenfalls zu verdoppeln, nur um am Ball bleiben zu können. Die vorhandenen Regelwerke in den meisten Firmen tragen nicht gerade dazu bei, dass Mitarbeiter(innen) dieses Erfordernis aus Eigeninitiative angehen.

Nur ein kleiner Bruchteil der nachrückenden, jungen Menschen sind erfolgreich in diesem noch vorhandenen Wirtschaftssystem. Sie setzen sich jedoch nicht durch aufgrund der alten Traditionen, sondern weil sie sich getrauen ihren eigenen „Weg“ zu gehen. Ihre Wege haben jedoch wenig mit dem zu tun, was viele „Wirtschaftslenker“ immer noch glauben, dass es praktiziert werden muss.

Sie haben längst begriffen bzw. erkannt, dass dem Mensch suggeriert wird, er kann denken was er will. Doch stimmt das wirklich? Ich glaube, dass jeder Mensch dies wirklich kann, wenn er es will. Für mich stellt sich viel mehr die Frage:

Tut der Mensch dann auch, was er denkt?“

Denn dieses Tun ist ein Schlüsselelement im „Ergebnisprozess“ (Schöpfungsprozess).

Der Mensch kann DENKEN

Ein TUN das mit negativen Gefühlen ausgeführt wird, erbringt ein schlechteres Ergebnis, als ein TUN das mit guten Gefühlen ausgeführt wird. Diese Resource ist in der Baubranche scheinbar noch nicht erkannt worden.

Auch dies ist nichts Neues. Die moderne Wissenschaft hat vieles zu diesem Thema herausgefunden. Und dennoch wird in der alltäglichen Baupraxis kaum etwas davon angewendet. Die alten Hierarchiestufen (Gewerblicher, Vorarbeiter, Polier, Bauleiter, Oberbauleiter, Projektleiter usw.) werden immer noch heftig verteidigt und es wird Zeit gegen Geld getauscht.

Ist ein hervorragendes Baustellenergebnis zustande gekommen, werden meist nur die oberen Hierarchiestufen daran beteiligt, als ob ein Gewerblicher nicht in der Lage wäre zu denken, geschweige Richtiges zu tun. Daran erkennt man doch sehr deutlich die alte preussische Handlungsweise aus der wir uns in Deutschland scheinbar noch nicht verabschieden können. An „Altem“ festzuhalten ist grundsätzlich ja nicht schlecht, jedoch nur, wenn es den aktuellen Gegebenheiten noch dient.

Mir scheint, als ob die „Machtinhaber in den Baufirmen“ noch nicht begriffen haben, dass auch sie ihr Wissen innerhalb von 2 bis 3 Jahren verdoppeln müssen und nicht nur ihre „Diener“.

Wieviel der Bauunternehmer(innen) haben sich mit dem Thema „Bruch mit der Tradition“ ernsthaft auseinander gesetzt. Ich behaupte, die Wenigsten! Woran liegt das?

Ich gehe davon aus, dass es vielen Menschen einfach schwer fällt, die „Ebene des Problems“ schneller verlassen zu können. Menschen scheinen ihre Probleme so zu lieben und halten deshalb viel zu lange an den Problemen fest. Doch auch hierzu wird von den meisten Menschen das Gegenteil behauptet.

Doch praktische Beispiele wie die zeitraubenden „Bauleitersitzungen oder ARGE-Sitzungen“ zeigen, dass solche Sitzungen meist zu Problemdarstellungssitzungen ausarten.

1. Die Ebene des Problems

Wenn man diese Ebene betrachtet, wird folgendes festzustellen sein:

– der eigene Plan wird versucht zu verhindern, oder der eigene Wunsch stößt auf Opposition
– es ist das Gefühl vorhanden, um jeden Schritt nach vorne kämpfen zu müssen
– es wird immer noch mehr vom Gleichen getan, obwohl die Bemühungen erfolglos bleiben
– Besorgnis greift um sich, es geht die Angst um zu versagen
– ein klares Denken fällt schwer, Verwirrung, innere Zerrissenheit
greifen um sich
– je mehr Frust auftaucht, um so mehr schwindet die Energie und die Erschöpfung wächst

2. Die Ebene der Lösungsabzeichnung 

Durch mehr Klarheit werden allmählich Lösungswege aufgezeigt. Mit dieser Ebene tun sich die meisten Mensch schwer, da sie nicht unmittelbar zugänglich erscheint, denn im Falle eines Problems verhalten sich die Menschen abwehrend, sie werden argwöhnisch bis ängstlich. Wechseln sie jedoch die Perspektive werden ihnen die folgenden Faktoren bewusster:

– das Bedürfnis das Problem zu bekämpfen lässt allmählich nach
– es wird erkannt, dass loslassen effektiver ist
– es wird erkannt, dass andere Menschen positiv zur Problemlösung beitragen können,
– ein Mitspracherecht wird eingeräumt
– es wird vertrauensvoll nach Entscheidungen gesucht
– der Angst wird ins Gesicht geschaut und diese lässt immer schneller nach
– der eigene Blick wird wieder klarer und man fühlt sich nicht mehr verwirrt und zerrissen
– das eigene Gefühl bestätigt, dass man in der Lage ist eine Lösung herbeiführen zu können.

3. Die Ebene des FREIsein

Auf dieser Ebene werden Probleme nicht mehr als Probleme betrachtet, sondern als Chance. Es ist ein Gefühl vorhanden, das mit der Leichtigkeit verglichen werden kann. Alles geht leicht von der Hand. Nichts scheint zu schwierig zu sein. Alles ist machbar und …

– es gibt keinen Kampf mehr
– Wünsche erfüllen sich plötzlich ohne etwas dafür zu tun
– das Beste, was ihnen passieren kann ist, sie „dienen“ zum eigenen höchsten Wohl und zum höchsten Wohl aller Beteiligten
– im Aussen spiegelt sich all das Positive wieder, was Innen erschaffen wurde
– sie fühlen sich wie im siebten Himmel
– die Welt und auch sich selbst betrachten sie voll Mitgefühl und Verständnis

Da ein Bild mehr sagen kann als 1.000 Worte habe ich das geschriebene Wort zu einem Bild umgewandelt – denn der Mensch denkt in Bildern und nicht in 1, 2, 3 oder a, b, c.

Denken Sie einmal an eine eigene vergangene Problemsituation. Ist Ihr Problem jetzt präsent? O.K. Jetzt spielen Sie das Problem noch einmal an Hand des Bildes durch. Notieren Sie nun die Unterschiede gegenüber der erlebten Situation und achten Sie vor allem auf die 3 Gegner wie sie versuchen werden ihr Tun zu verhindern. Würden Sie das gleiche Problem jetzt anders angehen?

Der Mensch kann DENKEN

Ich selbst habe mir angewöhnt einen Gedanken bei dem ein negatives Gefühl zustande gekommen ist, noch 2 mal zu denken. Bleibt ein negatives Gefühl bestehen, habe ich den Gedanken nicht in die Tat umgesetzt. Es ist für mich zu einer erfolgreichen Methode geworden. Viele sprechen auch in diesem Zusammenhang von dem berühmten „Bauchgefühl“. Ja, es stimmt. Dieses Bauchgefühl hat sehr oft Recht!

Zusammenfassung:

Ein sehr guter Gedanke aufgeladen mit einem sehr guten Gefühl beschert Ihnen ein wesentlich besseres (Zwischen-) Ergebnis. Achten Sie wieder mehr auf Ihr GEFÜHL und geben dem EGO-Verstand nicht immer seinen Willen.

Ich wünsche Ihnen sehr viel Erfolg, speziell beim schnelleren Verlassen der 1. Ebene.

Alles Liebe und Gute

Ihr

Karlheinz K. Matten